bauch
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Schwierigkeitsgrad   Schwer

Zeit  3 Tage eine Stunde 23 Minuten

Koordinaten 4622

Hochgeladen 8. September 2013

Aufgezeichnet September 2013

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2.599 m
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41,41 km

angezeigt 907 Mal, heruntergeladen 3 Mal

bei Dalaas, Vorarlberg (Austria)

Durchquerung Lechquellengebirge von Dalaas nach St. Anton am Arlberg.

1. Tag Dalaas - Freiburger Hütte

Vom Parkplatz Kristbergsaal in Dalaas (Beschilderung beachten) gehen wir bis zum Bahnhof Dalaas. Durch den Ortsteil Obermarias und über den Sandtobel weiter zum Ortsteil Obermason. Vorbei an der Martinskapelle, geht es rechts vorbei am letzten Bauernhof, nach Bargrant. Rechts des Schmiedetobels wandern wir im Bereich der Musterinalpe in Serpentinen aufsteigend zur Alpe Rauher Staffel. Nun ist es nicht mehr weit und wir haben unser Tagesziel, die Freiburger Hütte, erreicht.


2. Tag Freiburger Hütte - Ravensburger Hütte

Von der Hütte ostwärts über Weideflächen ansteigend, die Südseite des Formaletsch passierend zum Steinernen Meer. Rechts Tiefblicke in den Radonatobel. Durch das Steinerne Meer(Karstgebiet), dann Aufstieg zum Gehrengrat (2439 m). Steiler Abstieg zum Dalaaser Schütz. Beim Abstieg nicht nur bei Nässe Rutsch- und Absturzgefahr. Über Almwiesen zum Spullersee, entweder nördlich über die Nordstaumauer oder südlich des Sees auf dem Fahrweg zur Ravensburger Hütte.


3. Tag Ravensburger Hütte - Zürs - Stuttgarter Hütte

Von der Ravensburger Hütte zunächst Richtung Stierlochjoch(Weitwanderweg 601/Alpiner Fernwanderweg 4) bis zur Abzweigung Richtung Madlochjoch. In Kehren hinauf zum Madlochjoch (2437 m), wunderbarer Rundblick zum Arlberg, Lechquellengebirge, Bregenzerwald, Verwall und zur Silvretta. Von hier sanft absteigend zum Zürser See (2150 m), am See rechts halten, dann direkt nach Zürs (1717 m). In Zürs gehen wir, vorbei am Parkplatz der Bergbahn zum Trittkopf (fährt nur im Winter), zur Kirche Christkönig. Dann weiter auf dem anfangs recht steilen geteerten Güterweg hinauf zur Trittalpe (1944m). Hier beginnt der A.-Endress-Weg und führt immer flacher werdend hinein in das Pazüeltal. Bald schon ist er eben und führt schließlich sogar wieder etwas abwärts ins Pazüeltal. Man sieht an den Seilen der Materialseilbahn wohin die Reise geht. Sie führen hinauf zur Stuttgarter Hütte. Im Pazüeltal wird ein paar Minuten später auf einer Holzbrücke der Pazüelbach überquert und der Weg führt jetzt wieder steiler werdend schräg hinauf auf den Hang. Immer steiler werdend dreht er dann nach Norden und führt in das Kar zwischen Rüfispitze und Gümplespitze. Dann dreht er wieder nach rechts (Südosten) und führt schräg den Hang entlang in das Krabachjoch (2300m). Hier ist die Landesgrenze Vorarlberg - Tirol. Jetzt hat man es auch schon zur Stuttgarter Hütte (2305m)geschafft. Sie liegt nur wenige Schritte oberhalb des Krabachjoches.


4. Tag Stuttgarter Hütte - Ulmer Hütte - St. Anton

An der Hütte beginnt der Boschweg der in Richtung Trittscharte führt. Der Weg ist nicht steil, und in ständigem Auf und Ab führt der Boschweg nach Süden den Hang entlang. Er ist allerdings recht kühn angelegt und die Wegstrecke verläuft teilweise durch Felsen und steile Rinnen. Nach einiger Gehzeit erreicht man eine kleine Hochebene (schöner Rastplatz). Von hier immer weiter Richtung Trittscharte. Ein steile, zum Teil seilversicherte Rinne, die auch im Sommer noch Schnee- und Eisreste aufweist, führt uns hoch zur Trittscharte (2565m). Auf der anderen Seite geht es durch Felsgelände, wieder steil hinunter ins Valfagehrkar. Dann folgt noch ein kleiner Anstieg zur Ulmer Hütte. Jetzt moderat bis zur Bergstation der Galzig-Bahn. Hier endet unsere Wanderung und mit der Bergbahn fahren wir hinunter nach St. Anton.

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