Fahrzeit  5 Stunden 41 Minuten

Zeit  7 Stunden 45 Minuten

Koordinaten 2323

Hochgeladen 2. Juni 2019

Aufgezeichnet Mai 2019

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1.402 m
-33 m
0
3,1
6,3
12,59 km

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bei Riva del Garda, Trentino-Alto Adige (Italia)

Schöne Rundwanderung mit sehr konstantem Aufstieg und deutlich steilerem Abstieg.
Der Weg windet sich in allen vier Himmelsrichtungen um die Bochet dei Concoli mit dem Abstecher zur Cima Giochello (la Rocchetta, 1540 Hm).
Im Aufstieg beginnt ab der Kirche Santa Barbara ein gesicherter Abschnitt des Weges 404. Gleich zu Beginn ist eine ca. 10 m hohe Leiter zu überwinden. Danach gibt es nur noch einige wenige seilversicherte Stellen.
Fast der komplette Weg verläuft im Wald und ist somit abgeschattet.
Erst spät, beim Gipfelzustieg zur Cima Giochello ist man dann im 'Freien'.
In diesem Gebiet hat vor einiger Zeit ein Feuer ein großes Areal vernichtet. Es stehen noch einige kahle Bäume. Durch den Brand hebt sich der Pfad nicht mehr eindeutig von der Vegetation ab. Deshalb ist genau auf die rot-weißen Markierungen zu achten.
Die Rocchetta ist ein Grasgipfel, der einen schönen Rundblick erlaubt.
Im Abstieg geht es orientierungsmäßig Richtung Biacesa.
Der Abstieg nach Biacesa ist deutlich kürzer. Wer also schon müde ist, wählt diesen Weg und fährt von Biacesa aus mit dem Bus zurück.
Dann verpasst man aber den vielleicht schönsten Wegabschnitt.
Der Weg 405B verläuft über eine weite Strecke entlang eines sehr langen Schützengrabens. Der Weg trifft auf das Ende des Klettersteigs Sentiero F. Susatti. Hier begegnet man erstmals zahlreichen mit Klettersteigausrüstung ausgestatteten Bergsteigern.
Wir zweigen links ab und begehen das letzte Teilstück des Klettersteigs A. Susatti. Der Weg verläuft in einem engen Talkessel mit tollem Blick auf den See. Leider ist ein kurzer Gegenanstieg zu überwinden. Gleich zu Beginn des Gegenanstiegs ist eine kurze Kletterstelle zu absolvieren (Schwierigeit A). Danach verschwindet der Weg wieder im Wald.
Nach steilerem Abstieg gelangt man zu einem Rastplatz mit Wasserstelle. Dort befindet sich auch ein in die Felswand eingelassenes Gebäude aus der Kriegszeit. Von dort geht es weiter im Abstieg bis man auf dem Weg 405 gelangt . Den verlassen wir aber gleich wieder, um steil zum See abzusteigen.
Dieser Weg führt entlang der Starkstromleitung, bis man zu den Röhren des Wasserkraftwerks gelangt. Von dort geht es weiter steil abwärts zum See.
Dort angelangt, geht es vorbei am imposanten Gebäude des Wasserkraftwerks zurück zum Startpunkt. Die zahlreichen Gaststätten und Lokale laden zu einer ausgiebigen Rast ein.
Im Parkhaus Monteoro kann das Auto abgestellt werden. Das Parkhaus hat nur wenige Parkplätze. Sollte das Parkhaus belegt sein, dann gibt es im Bereich des Ortszentrums mehrere kostenlose Parkplätze.
Hinweis: Das GPS bzw. die APP haben die Höhe nicht genau erfasst. Die Cima Giochello hat eine Höhenmarkierung von 1540 Hm. Das GPS gibt nur knapp 1400 Hm an.
Nach dem Brand sind die Wegspuren nicht mehr eindeutig zu erkennen. Es ist genau auf die noch vorhandenen Markierungen zu achten.

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