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bei Gwatt, Canton de Berne (Switzerland)

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(DE) Leichte Radroute vom Campingplatz Thunersee Gwatt zum Bahnhof Thun.

(CAT) Der Campingplatz Thunersee liegt in Gwatt im Herzen von Thun.

Thun

Thun (französisch: Thoune) ist eine Stadt und Gemeinde im Regierungsbezirk Thun im Kanton Bern in der Schweiz mit rund 43.783 Einwohnern (rund 90.000 in der Agglomeration), Stand 31. Dezember 2013.

Es liegt an der Mündung der Aare aus dem Thunersee, 30 Kilometer südlich von Bern. Neben Tourismus, Maschinen- und Feinwerktechnik, der größten Garnison des Landes, sind Lebensmittelindustrie, Rüstung und Verlagswesen für Thun von wirtschaftlicher Bedeutung.

Die Amtssprache von Thun ist (die schweizerische Standardsorte) Deutsch, aber die Hauptsprache ist die lokale Variante des alemannisch-schweizerischen Dialekts.

Das Gebiet des heutigen Thun war seit der Jungsteinzeit (Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr.) Besiedelt. Während der frühen Bronzezeit gab es eine Reihe von Siedlungen entlang des Seeufers und der Aare. Ein Ort in Renzenbühl hatte ein örtliches Häuptlings- oder Adelsgrab, das eine der reichsten Sammlungen früher Funde aus der Bronzezeit in Europa enthielt. Ein anderer Aufstellungsort bei Wiler enthielt ungefähr 1.500 Seeschneckenmuscheln, die vom Mittelmeer geerntet wurden und über die Alpen gehandelt wurden.

Der Name der Stadt leitet sich vom keltischen Wort Dunum ab und bedeutet "befestigte Stadt". Sie fiel 58 v. Chr. Nach Rom, als römische Legionen fast die gesamte Schweiz eroberten und bald zu einem der wichtigsten Zentren der römischen Verwaltung in der Region wurden.

Die Römer wurden um 400 n. Chr. Von den Burgundern aus Thun und aus der übrigen Schweiz vertrieben. Die Aare wurde zur Grenze zwischen den christlichen Burgundern und den heidnischen, deutschsprachigen Alemannen, die nördlich lebten. Die Region wurde zum ersten Mal im 7. Jahrhundert erwähnt, in der Chronik des fränkischen Mönchs Fredgar. Die Stadt wird erstmals 1133 als Tuno erwähnt.

Die Region Thun wurde 1033 Teil des Heiligen Römischen Reiches, als Konrad II. Den Titel König von Burgund erhielt. Die Kaiser beauftragten die in Bern angesiedelte Familie Zähringen, die unbändigen Adligen der Zentralschweiz zu unterwerfen. Um 1190 ließ Herzog Bertold V. von Zähringen das Thuner Schloss errichten und die Stadt ausbauen. Nach Bertolds Tod im Jahr 1218 gingen seine Territorien an Ulrich III. Von Kyburg.

1264 erhielt Thun Stadtrechte und 1384 wurde die Stadt vom Kanton Bern gekauft. Thun war die Hauptstadt des Kantons Oberland der Helvetischen Republik, die von 1798 bis 1803 dauerte.

1819 wurde in der Stadt eine Militärschule gegründet, die sich später zur Hauptmilitärschule der Schweiz entwickelte. Thun wurde 1859 an das Eisenbahnnetz der Schweiz angeschlossen und 1888 telephonisch zugänglich gemacht.

1 comment

  • Foto von Caroline2

    Caroline2 07.09.2016

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    Beautiful landscapes

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