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bei Anger, Bayern (Deutschland)

From the Bavarian Venice to the Giant of the Danube
Domführungen für Individualgäste:<br />Dauer: 45 Minuten; Treffpunkt: Domportal; Mai bis Oktober: 12.30 Uhr, täglich außer Sonn- und Feiertage nach dem Orgelkonzert; Preis für Erwachsene 3 €; Preis für Kinder 1,50 €<br />Domführungen für Gruppen (mit Headsets):<br />Dauer: 1 Stunde; Treffpunkt: Domportal; Höchstteilnehmerzahl pro Gästeführer 35 Personen; Preis pro Gästeführer 45 €.
Im Domschatz- und Diözesanmuseum des Bistums Passau sind Meisterwerke romanischen bis barocken Kunstschaffens ausgestellt. Der Besucher gelangt über den Dom zum Museum.<br /><br />Eine Videothek, verschiedene Karten und Schautafeln zeigen im Vorraum Informationen zum Bistum, sowie zu dessen Geschichte, auf. <br />Der "Große Hofsaal" bietet seinen Besuchern über 100 Exponate. Dazu zählen liturgische Gewänder, Monstranzen und gotische Tafelbilder. Unter dem Saal ist die einstige fürstbischöfliche Bibliothek angesiedelt. Barocker Buchbestand, die historische Ausstattung und Fresken einen sich dort. <br /><br />Die größte Leistung der Passauer Kunst des  18. Jahrhunderts erfährt der Besucher nach dem Verlassen des Museums im Rokoko-Treppenhaus der Neuen Residenz.
Europäisches Glas von 1650 - 1950<br /><br />Gläser aus Bayern, Böhmen, Schlesien und Österreich.<br /><br />Mit 30.000 Gläsern das weltweit größte Museum zum Böhmischen Glas<br /><br />Eingetragen in die Liste “National wertvolles Kulturgut”<br /><br />Das Glasmuseum Passau beherbergt die weltweit größte Sammlung zum Böhmischen Glas. Das Museum befindet sich im historischen Gebäudekomplex "Wilder Mann" mitten in der Altstadt von Passau. Über 30.000 Gläser, davon über 13.000 ausgestellt, geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Epochen der böhmischen Glaskunst von 1700 bis 1950: vom Barock, Rokoko, Empire, Biedermeier, Historismus, Jugendstil, Art Deco bis zur Moderne. Den Schwerpunkt bildet das 19. Jahrhundert bis zum Jugendstil, die Zeit der Hochblüte der böhmischen Glaskunst.
Die Ausstellungsbereiche "Faszination Mittelalter" und "Geheimnis der Bruderschaft" bieten faszinierende Einblicke in das mittelalterliche Leben auf der Burg und in die Zunftarbeiten wichtiger Handwerksbetriebe. Die Dauerausstellung "Passau - Mythos & Geschichte" zeigt auf über 800m² Ausstellungsfläche die facettenreiche Geschichte von Stadt und Region, die durch multimediale Inszenierung, Hörbilder und Rekonstruktionen historische Ereignisse hautnah erleben lässt. Von der "Batterie Linde" haben Sie eine der schönsten Aussichten auf die Dreiflüssestadt.<br />Mit der Sonderausstellung „Neue Herren – Neue Zeiten. Passau und das 19. Jahrhundert“ schildert das OberhausMuseum vom 24.05. bis 15.11.2014 den Weg der Stadt Passau in das Zeitalter der Moderne. Aufwändige Inszenierungen und über 400 Exponate auf 1.000 m2 erwecken für Jung und Alt ein fast vergessenes Kapitel der Stadtgeschichte zu neuem Leben.
Die einstige Ringmauer ist nur noch teilweise erhalten. Die Burg musste keine Umbauten mitmachen, daher bietet sich ein Beispiel des mittelalterlichen Burgenbaues. Der einstige Eingang in das Turminnere ist in der Höhe des ersten Stockes. Auch heute ist der Niveauunterschied vom Treppenaufgang des Palas zum Turmeinstieg in seinem ursprünglichen Ausmaße erhalten. An der Ostseite des Palas befindet sich noch ein Abtritterker. Über dem Eingang befindet sich die alte Kapelle der Burg. Der Zugang zu den Räumen in den einzelnen Stockwerken erfolgte durch Trappen und Gänge. Jetzt erfolgt der Zugang vom Palas aus im zweiten Stock und im Turm über eine eingebaute Holztreppe. Der Turm ist auf einem Felskopf errichtet, die Ringmauer war vom Turm zur steil aufragenden Felswand gezogen.<br /><br />Das Schneiderschlössl - wie die Burg nach der Sage auch genannt wird - wurde urkundlich erstmals im Jahr 1171 als Feste Cramerstein erwähnt. Der Erbauer ist unbekannt, aber wahrscheinlcih war Krämpelstein schon füher ein römischer Wachposten und der jetzige Turm dürfte auf römischen Grundmauern stehen. 1845 fanden Straßenarbeiten in einer Felsenspalte des Krämpelsteiner Felsens die Scherben eines Topfes, in und neben dem sich eine große Zahl Münzen befand. Sie stammten aus der Zeit von 284 und 306 (Diokletian und Maximillianus). Die Burg ist öffentlich nicht zugänglich und befindet sich im Privatbesitz von Dipl. Ing. Klaus Schulz-Wulkow, Vichtenstein 1, der auch Besitzer der Burg Vichtenstein ist.<br /><br />
Die Filialkirche Pyrawang, wunderschön direkt an der Donau gelegen, ist eine Petruskirche und weist auf eine frühe Erbauungszeit hin. Bei der Innenrestaurierung wurden 1982 im Altarraum und an beiden Seiten des Langhauses Reste einer hochgotischen Wandmalerei entdeckt und freigelegt. Damit zählt die Kirche in Pyrawang zu den wenigen Bauwerken mit erhaltenen Wandmalereien des 14. Jahrhunderts in Oberösterreich.
Die Fürstbischöfe von Passau ließen im 15. Jh. "in der Zell"an der Donau eine gotische Wasserburg errichten und im 16. Jh. zu einem Renaissance-Schloss ausbauen. Ein Glücksfall war es, dass der Freistaat Bayern das Schloss erwarb und eine Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums errichtete. Das Museum, das Keramik von ihren Anfängen in der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart zeigt, lädt zum Besuch ein. <br /><br />Der Eintritt ist frei. <br /><br />Öffnungszeiten: <br /><br />01. April bis 06. Januar jeden Jahres, <br />jeweils  Dienstag bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr. <br />Geschlossen: <br /><br />07. Januar bis 31. März, <br />montags, <br />Kartreitag, <br />1. Mai, <br />Fronleichnam, <br />Allerheilligen, <br />24. Dezemberg,  <br />25. Dezember, <br />31. Dezember.
Wir erwarten Sie nahe der Donau,&nbsp; Weitwanderweg Donausteig und dem Donauradweg,&nbsp;8 km von Engelhartszell, 18 km von Passau und 25 km von Schärding entfernt. WLAN steht Ihnen kostenfrei zur Verfügung.<br /><br />Die 9 &nbsp;Zimmer verfügen über einen kleinen Sitzbereich, Sat-TV , kostenloses WLAN, DU/WC und 4 davon mit Balkon.<br /><br />Nutzen Sie die Gemeinschaftsküche im Gästehaus Donautal,&nbsp; entspannen Sie im Garten und auf der Terrasse oder leihen Sie Fahrräder aus.<br />Ihre Fahrräder sind in der Garage und die nasse Kleidung im Trockenraum gut aufgehoben.<br /><br />Wir bieten auch&nbsp;ein Lunchpaket, kleine Imbisse am Abend und günstige Getränke an.<br /><br />An der Unterkunft steht Ihnen ein kostenfreier&nbsp;Privatparkplatz zur Verfügung.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Motorboot: Stellplätze im idyllischen Bootshafen Kasten<br /><br /><br />Kurzurlaubspauschalen für Radfahrer und Wanderer<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />
Fahrrad-Verleih im Haus bzw. Kooperation mit Fahrrad-Verleih-Stelle <br />Radwegekarte, Info-Material zu Radwegeübersicht und/oder Streckenbeschreibung im Haus <br />Waschmöglichkeit für Räder <br />Werkstatt mit Grundausstattung (Werkzeug, Pumpe etc.) im Haus <br />
<strong>Burg Vichtenstein-Von Fehde und des Bischofs Sieg</strong> <br /><br />Die romantische Burg Vichtenstein liegt im Ortskern von Vichtenstein nur wenige Meter abseits des Donausteiges. Sie dürfte im 11. Jhdt. von einem der Grafen von Formbach gegründet worden sein. Nach dem Aussterben dieses Geschlechts 1145 ging die Burg an die Hallgrafen von Wasserburg über. Im Jahr 1217 begann eine Schicksalswende, welche die Region jahrelang in Aufruhr versetzen sollte! Konrad Graf von Wasserburg und Vichtenstein wollte einen Kreuzzug ins Heilige Land unternehmen und lieh sich dafür Geld vom Passauer Fürstbischof. Als Pfand gab er dafür Burg Vichtenstein mit zahlreichen Besitzungen. Vor seiner Abreise heiratete Konrad noch und überschrieb die Burg seiner Frau. Das Bistum Passau betrachtete jedoch die Burg als ihr Eigentum und sah diese Übertragung als rechtswidrig an. So begann eine 8 Jahre währende Fehde zwischen Konrad und dem Bistum. Er schadete Passau, wo es nur ging: er zerstörte Passauer Besitz, überfiel Passauer Kaufleute, blockierte die Donau, ... Sein strategisches „Meisterstück“: Da der Wohlstand Passaus auf dem Salzhandel basierte, leitete Konrad das Salzburger Salz an Passau vorbei! Er nutze dazu seine Salzhandelprivilegien als Hallgraf und ließ das auf dem Inn herunter transportierte Salz in Schärding anlanden. Dann wurde es auf dem Landweg über Münzkirchen, Vichtenstein und Kasten nach Obernzell transportiert, von wo aus es seinen gewohnten Weg nach Böhmen fand. Damit schädigte er nicht nur Passau, sondern verdiente auch selbst sehr gut daran! Für seine Taten wurde Konrad schließlich mehrfach (!) exkommuniziert und später sogar geächtet. Letztendlich musste er sich aber doch beugen. So ging 1227 Vichtenstein für die nächsten 550 Jahre in den Besitz des Bistums Passau über. Bald darauf unterstützte man das neu gegründete Kloster Engelszell, indem es von der Vichtensteiner Maut befreit wurde und zudem alle Sturmbruch-Bäume der Herrschaft Vichtenstein des Jahres 1299 erhielt. In späteren Jahren war die Burg ein beliebtes Jagdschloss der Passauer Bischöfe. Von dieser weidmännischen Zeit weiß die Jagabild-Kapelle am Höhenrücken des Haugsteins gar Wundersames zu berichten! Mehr dazu unter „Jagabild-Kapelle-ein wundervolles Kleinod!“. 1803 endet die Herrschaft des Bistums Passau durch die Säkularisation und Burg Vichtenstein fiel an den Staat Österreich. Ab 1860 begann eine Zeit des wechselvollen Privatbesitzes. Heute befindet sich die Burg im Besitz der Familie Schulz-Wulkow, welche sie auch bewohnt.<br />Die Burg kann <u>nicht</u> besichtigt werden! (Quelle:Schulz-Wulkow, K. (2012). Vichtenstein im Sauwald)<br />&nbsp;<br />Übrigens: Burghügel wurden früher aus militärischen Überlegungen gerne waldfrei gehalten. Das verhalf auch dem Linzer Pöstlingberg nach der Aufgabe der Maximilianischen Festungsanlage zu seiner Beliebtheit als Aussichtsberg. Heute ist der Pöstlingberg das Wahrzeichen von Linz und ein Muss für jeden Donausteig-Wanderer!<br />
Am Fuße der Donauhänge, unmittelbar neben der Donau und dem Wasserkraftwerk Jochenstein gelegen steht dieses innovative Bauwerk des Landkreises Passau. <br /><br />Immer was geboten: <br /> * Mit viel Spaß und Aktion die Umwelt erkunden<br /> * Natur mit allen Sinnen erfahren<br /> * In der Gruppe handeln<br /><br />Informieren Sie sich direkt am Haus am Strom über die aktuellen Programme und erleben Sie die Natur "haut nah"!<br /><br /> Natur und Technik im Donautal<br /><br />Die neue Erlebnisausstellung im Haus am Strom ermöglicht einen fröhlichen und unbeschwerten Umgang mit wichtigen Themen des Passauer Donautals: Natur, Energie und Wasser. So bezieht sie das Bedürfnis nach Unterhaltung und Aktivität ein und findet auch Raum für die stillen Töne. Die Ausstellung ist barrierefrei gestaltet. Gleich vor der Haustür finden Sie das Donaukraftwerk Jochenstein, das größte Laufwasserkraftwerk Deutschlands, in das Gruppenführungen angeboten werden. Eingebettet ist alles in die beeindruckende Natur des Donautals, wo die Gebietsbetreuung unterhaltsame und fachkundige Führungen anbietet. Das Haus am Strom hat einen umfangreichen Veranstaltungskalender, besonders für Famlien, und viele buchbare Angebote. <br />Weitere Infos unter www.hausamstrom.de <br />
Mit unserem <strong>Radfähren-Service</strong> haben Sie die Möglichkeit ganz einfach beide Seiten des Donauradweges kennenzulernen. Fahren Sie mit uns zum anderen Donauufer und genießen Sie Ihre weitere Radtour auf dem Donauradweg Richtung Wien.<br /><br /><strong>Zusätzlich gibt es bei uns das "Überfuhrhaus":</strong> Hier bieten wir unseren Gästen: Getränke, Eis, Kaffee, hausgemachte Kuchen und Torten sowie kleine Imbisse. Weiters gibt es auch Souvenirs, Blumen und Dekorationen!<br />Öffnungszeiten "Überfuhrhaus": Mitte April bis Mitte Oktober<br />
Strom-km: 2200,6+51 bis 2200,5+31<br />Ufer: rechtes Ufer<br />Anlage: Hebebrücke<br />Liegeordnung: 2 (max. Breite 25 m)<br />Einstieghöhe: variabel<br />Infrastruktur: auf Anfrage bei WGD<br /><br /><strong>Donauwelt und Klosterliköre</strong><br />Hier in Engelhartszell – rund 25 km donauabwärts nach Passau und rund 60 km vor Linz – befindet sich die erste Schiffsanlegestelle in österreichischen Gewässern – direkt unterhalb der Nibelungen-Bundesstraße (Hebebrücke für verschiedene Einstiegshöhen und großer Busparkplatz).<br />Ein Besuch des Donaumarktes, mit seinen Sehenswürdigkeiten und gastronomischen Köstlichkeiten bietet, ebenso wie der Busparkplatz direkt bei der Anlegestelle, eine entspannte und stressfreie Ein- oder Ausschiffung der Gäste.<br />Stift Engelszell, das einzige Trappistenkloster Österreichs, mit einer der stilistisch reinsten Rokoko-Kirchen Österreichs, ist bekannt für seine köstlichen Klosterliköre und den Trappistenkäse und prägt wesentlich das Bild des Ortes.<br />Direkt neben dem Stift befindet sich das „Wassererlebnis Mini-Donau“ mit Engelszeller Sinnesgarten (Teil der Engelhartszeller Donau-Welt). Hier wird die Donau vom Ursprung bis zur Mündung auf innovative und einzigartige Weise erlebbar gemacht.<br />Im 3 km entfernten „Haus am Strom“, beim Donaukraftwerk Jochenstein, kann man alles zum Thema „Wasser“ erfahren.<br />Herrliche Rundblicke aus einer besonderen Perspektive bietet der „Baumkronenweg“ in Kopfing (14 km entfernt), Europas einzigartiger Themenweg, ein Freizeitpark im Wald mit 17 Türmen (mit Holzstegen und Hängebrücken verbunden), Stockbetten-Baumhäusern, Baumhotel und vielen mehr.<br /><br /><br /><br />
An unserer Tankstelle bieten wir Autoservice, Reifenwechsel, Fahrradverleih und Fahrradverkauf.<br />Wir vermieten 3-Gang, 10-Gang oder Kinderfahrräder für einen Tag oder eine Woche!<br /><br />Spezialisiert sind wir auf Fahrradreperaturen! Während wir Ihr Fahrrad reparieren, können sie die Wartezeit im Gasthaus "Engelszeller Stüberl", mit regionaler Hausmannskost und hausgemachten Kuchenvariationen genießen.<br /><br />Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br /><br />Familie Straßl
Das Stift wurde 1293 durch Bischof Bernhard (Wernhart) von Prambach gegründet und 1295 vom Zisterzienserorden besiedelt. Als Tochterkloster von Stift Wilhering gehörte es damit der Filiation der Primarabtei Morimond an. Die Reformationszeit brachte dem Stift einen erheblichen wirtschaftlichen und geistigen Niedergang, der ab 1618 - wiederum durch das Engagement des Mutterklosters Wilhering - gestoppt werden konnte. 1786 wurde es durch Kaiser Joseph II. aufgehoben, in der Folge dienten die Klostergebäude ihren weltlichen Besitzern unter anderem als Fabrik und repräsentativer Wohnsitz.<br /><br />1925 fanden die aus der elsässischen Abtei Oelenberg vertriebenen Trappisten, die zuvor im fränkischen Kloster Banz eine vorübergehende Bleibe gefunden hatten, in Engelszell ihr neues Zuhause. 1931 wurde Stift Engelszell schließlich zur Abtei erhoben, Prior P. Gregorius Eisvogel zum Abt gewählt und durch Bischof DDr. Johannes Maria Gföllner im Stift Wilhering benediziert.<br /><br />Die Stiftskirche Engelszell (1754 bis 1764 erbaut) ist eine beeindruckende Kirche im Rokoko-Stil. Sie wird gekrönt von einem 76 m hohen Turm und ist mit sehenswerten Kunstwerken von Johann Georg Üblhör, Joseph Deutschmann und Bartolomeo Altomonte ausgestattet. Die Decke des Kirchenschiff-Langhauses wurde nach einem Bauschaden ca. 1957 mit einem Gemälde von Prof. Fritz Fröhlich zeitgemäß gestaltet.<br /><br />Heute ist das einzige Trappistenkloster Österreichs bekannt für seine Klosterliköre, den Engelszeller Trappistenkäse und dem neuen Trappistenbier.
Strom-km: 2200,3+92 bis 2200,2+93<br />Ufer: rechtes Ufer<br />Anlage: Ponton<br />Liegeordnung: 2 (max. Breite: 25 m)<br />Einstieghöhe: 1,54 m<br />Infrastruktur: auf Anfrage bei WGD<br /><br /><strong>Tourismus und Kultur in schöner Natur</strong><br />Die zweite Schiffsanlegestelle in Engelhartszell liegt ebenfalls sehr zentral etwa 200 m donauabwärts nach der ersten Liegestelle – sie empfiehlt sich speziell für Nachtanlegungen.<br />Auch von hier sind die Stiftskirche Engelszell im Rokokostil, das Trappistenkloster mit den berühmten Klosterlikören und dem Trappistenkäse in wenigen Gehminuten erreichbar.<br />Viele interessante Ausflüge in die Umgebung, wie der weithin berühmte Baumkronenweg in Kopfing, geben den Besuchern interessante Einblicke in die Schönheiten der Landschaften und die Besonderheiten des Donautales.<br /><br /><br /><br />
Familienbetrieb mit gutbügerlicher Kühe (Fischspezialitäen), direkt an der Donau am Donauradweg gelegen. 16 Komfortzimmer mit Dusche/WC/SATTV/Telefon/gratis WIFI laden zu einem gemütichen Urlaub ein. <br />Sehr ruhige Lage am Donauradweg.<br />Sauna und im Haus. Großer Erlebnisspielplatz,<br />eigener Sportboothafen, eigenes Fischwasser, großes Fischbecken!<br /><br />E-Bike Verleih!
Bei unserer Tankstelle bieten wir Autoservice, Reifenwechsel, Fahrradverkauf und -verleih. Gerne sind wir auch bei Radreparaturen behilflich!<br /><br />Im Gasthaus "Engelszeller Stüberl", das der Tankstelle angeschlossen ist, wird Ihnen die Wartezeit mit regionaler Hausmannskost verkürzt.<br /><br />Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br /><br />Familie Straßl<br /><br /> <br /><br /><br />
Strom-km: 2194,7+50 bis 2194,7-50<br />Ufer: linkes Ufer<br />Anlage: Rohrponton<br />Liegeordnung: 2<br />Einstieghöhe: 1,55 m<br />Infrastruktur: auf Anfrage bei WGD<br /><br />Lage: ca. 33 km nach Passau, 45 km vor Linz <br />über die Nibelungen-Bundesstraße entlang der Donau erreichbar<br /><br /><strong>Burgruinen, Wanderwege und Zillenbau</strong><br />Vom "Hafen" der Gemeinde Hofkirchen im Mühlkreis, wie die Schiffsanlegestelle im Ortsteil Niederranna liebevoll genannt wird, bieten sich viele Ausflugsmöglichkeiten: Wanderwege zu historischen Plätzen, Festungen mit legendärer Bedeutung wie zum Beispiel die Burgruinen Marsbach oder Falkenstein, imponierende steil abfallende Hänge und liebliche Ortschaften.<br />Seltene Tier- und Pflanzenarten können im Naturschutzgebiet „Rannatal“ bestaunt werden und einen atemberaubenden Ausblick auf die Donauschlinge Schlögen gewährt die Burgruine Haichenbach. Einer der letzten Zillenbauer Österreichs bietet Miet-Zillen aller Art zu romantischen Erkundungsfahrten auf der Donau.<br /><br /><br />
Unser Haus, am linken sonnigen Donauufer, ist Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in die schluchtartigen Naturschutzgebiete Rannatal und Kösselbachtal, zu sagenumworbenen Schlössern, Burgen und versteckten Ruinen. Außerdem haben wir eine traumhafte Sicht auf den zweitlängsten Strom Europas (Donau) und die vorbeiziehenden Schiffe.<br /><br />Wir bieten österreichische, bodenständige Kost, dazu allerlei gute Tröpfchen aus dem urigen Weinkeller.
Strom-km: 2192,8+50 bis 2192,8-50<br />Ufer: rechtes Ufer<br />Anlage: Rohrponton<br />Liegeordnung: 2 (max. Breite 25 m)<br />Einstieghöhe: 1,75 m<br />Infrastruktur: auf Anfrage bei WGD<br /><br />Lage: ca. 34 km nach Passau, 44 km vor Linz <br />über die Nibelungen-Bundesstraße entlang der Donau erreichbar<br />Brücke Niederranna–Wesenufer (ca. 1 km)<br />direkte Buszufahrt<br />In der Nähe: Naturschutzgebiet Kößlbachtal, Vier-Viertel-Blick<br /><br /><strong>Ein- und Ausblicke in die Natur</strong><br />Die Schiffsanlegestelle liegt im Markt Wesenufer direkt vor dem "Seminarkulturhaus an der Donau" und neben einem gutbürgerlichen Gasthof – zentral zwischen Engelhartszell und der Schlögener Schlinge und nahe der Brücke, die in das Mühlviertel führt. Viele Ausflugsmöglichkeiten und großartige Ein- und Ausblicke in die Natur machen diesen Donauabschnitt so besonders. Ein Blick über grüne Hügel, bewaldete Abhänge, bunte Wiesen und wogende Ährenfelder: diese herrliche Aussicht auf die Umgebung und die vier oberösterreichischen Viertel bietet der überwältigende "Vier-Viertelblick". Aber auch eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet „Kößlbachtal" wird mit jedem Schritt und mit jedem Blick hinab zu den schäumenden Wassern des Kößbaches reizvoller.<br /><br />
Gemütlicher Gasthof mit familiärer Atmosphäre und regionaler Küche.<br />Idealer Ausgangspunkt für Radtouren (Radverleih) und Wanderungen.<br />Swimmingpool, Vitalbereich, Saun-Vitarium, Ruheoase, Vitaminbar, Sonnenterrasse u. Liegewiese.<br />Sitzplätze im Gasthaus innen: 40<br />Sitzplätze außen: 20<br />12 Betten, Du/WC, Tel., TV.<br />
Der Standort ist einzigartig - direkt am Ufer des mächtigen Donaustroms gelegen, umgrenzt von zeitloser Naturschönheit. Das Haus selbst hat eine über 300-jährige Geschichte und besticht nach sorgsamer Komplettrenovierung 2008 durch schlichte Moderne – eine gelungene Symbiose aus Alt und Neu. Nachhaltigkeit wird in unserem Haus groß geschrieben, deshalb sind wir Träger des Österreichischen Umweltzeichens.<br /><br />Das Hotel bietet seit Oktober 2013 insgesamt 48 Komfortzimmer (38 Doppelzimmer, 11 Einbettzimmer). Das romantisch stilvolle Restaurant im ehemaligen Schlossbereich, die Donauterrasse mit beeindruckendem Ausblick sowie der malerische Innenhof runden das großzügige Raumangebot ab.<br />Unser Küchenchef & Team verwöhnen Sie mit Spezialitäten der österreichischen Küche, saisonalen Schmankerln und mediterrane Köstlichkeiten. Weiteres laden eine gemütliche Bar, ein großzügiges Foyer sowie ein Wellnessbereich mit Sauna, Infrarotkabine, Solarium und großzügigem Ruheraum zum Entspannen ein.<br /><br /><strong>Urlaub & Freizeit</strong><br />Die attraktive Lage - direkt am Donauradweg und Donausteig gelegen - bietet ein umfangreiches Freizeitangebot. Zahlreiche Rad- und Rundwanderwege (auch Mountain Bike Strecken) laden ein, die Natur zu entdecken. Die Schiffsanlegestelle befindet sich direkt vorm Hotel und bietet zusätzliche Ausflugsmöglichkeiten z.B. eine Fahrt nach Passau oder Linz, Engelhartszell sowie eine Schifffahrt zur Schlögener Schlinge. Oder erkundigen Sie den schönsten Abschnitt der Donau mit der Zille.<br /><br /><strong>"Die Zille"</strong><br />Der Ausstellungsort des Vereins der Schiffleute vom Oberen Donautal befindet sich im Hotel und widmet sich dem Zillenbau un der Geschichte der Zillenfahrt entlang der Donau.<br />
Mit unseren Zillen können Sie einen der schönsten Abschnitte des Donautales näher kennenlernen. Zwischen dem Kraftwerk Jochenstein und dem Kraftwerk Aschach erwarten Sie auf einer Flusslänge von ca. 35 km eine berühmte Donausehenswürdigkeit, die „Schlögener Schlinge“, zahlreiche Schlösser, Ruinen, wunderschöne Schotterstrände, aber auch imponierende, steil abfallende Hänge sowie liebliche Ortschaften.<br /><br />Unsere Zillen können stundenweise oder ganztags gemietet werden. Gerne stellen wir unsere Zillen für Firmenausflüge, Seminare usw. zur Verfügung.<br /><br />Sie erhalten von uns eine Einschulung betreffend Handhabung einer Motorzille auf der Donau sowie ein Merkblatt über das richtige Verhalten und die Gefahren (Schifffahrt) auf dem Wasser. Natürlich wird von uns sämtliches erforderliches Sicherheitsequipment (wie zB Schwimmweste, etc.) zur Verfügung gestellt, um einen reibungslosen Ausflug zu garantieren.<br /><br />Weiters erhalten alle unsere Gäste eine Informationsblatt, auf dem sämtliche Gasthäuser, Jausenstationen mit Hafen oder Anlegestellen (Gästesteg) in der Umgebung. Diesem Informationsblatt können Sie die Situierung der zahlreichen, wunderschönen Schotterstrände entlang der Donau entnehmen.<br />

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