Schwierigkeitsgrad   Mäßig

Koordinaten 773

Hochgeladen 25. April 2017

Aufgezeichnet April 2017

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60,47 km

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bei Linz, Upper Austria (Austria)

 Pill making and Celtic tombs
HoG Architektur, 2006 - 09
In einer Schenkungsurkunde aus der Zeit Karls des Großen wurden 799 erstmals die „Burg zu Linze“ und die Martinskirche erwähnt. Kaiser Friedrich III. residierte hier bis zu seinem Tode 1493. Heute können Sie noch die Befestigungsmauern seiner Burg, die Bastionen und das Friedrichstor mit der Inschrift A.E.I.O.U. (das vermutlich: „Alles Erdreich ist Österreichs Untertan“ bedeutet) bewundern. Als vorübergehenden<br />Mittelpunkt des Habsburgerreiches ernannte er Linz zur Landeshauptstadt.<br />Unter Rudolf II. erfolgte im 17. Jh. der Schlossbau, in dem sich heute das Schlossmuseum<br />Linz befindet. Der große Stadtbrand von 1800 zerstörte den Südflügel, der im Kulturhauptstadtjahr 2009 in moderner Stahl–Glas–Architektur neu errichtet und eröffnet wurde. Hier befindet sich das<br />größte Universalmuseum Österreichs an einem Ort.
Auf dem Bauernberg befindet sich diese sehenswerte Anlage, die auf 4,20 Hektar 10.000 verschiedene Pflanzenarten (darunter einheimische Flora, Sumpf- und Wasserpflanzen, amerikanische und asiatische Gehölze, insektenfangende Pflanzen und vieles mehr) zeigt. Die Besonderheit besteht darin, dass ganze Pflanzengruppen zu Landschaften zusammengestellt sind. Höhepunkt eines jeden Besuchs ist die größte Kakteensammlung Europas mit ca. 1.000 Kakteenarten. Weiters ein Rosarium, das die Geschichte der Rose zeigt, ein Alpinum und ein Tropenhaus.<br />Der Botanische Garten ist vom Stadtzentrum in ca. 30 Minuten zu Fuß erreichbar oder mit der Autobuslinie Nr. 27 vom Taubenmarkt (Zentrum) bis zur Station Botanischer Garten.
Am höchsten Punkt des Pöstlingbergs steht weithin sichtbar die Pfarrkirche und Wallfahrtsbasilika "Sieben Schmerzen Mariä". Scheinbar allgegenwärtig wirken ihre Doppeltürme. Die 1748 fertiggestellte Pöstlingbergkirche erreicht man direkt über eine Stiege, die beim Aussichtsplateau beginnt. Die außerordentliche Lage macht das Wahrzeichen Pöstlingberg-Kirche zur beliebten Hochzeitskirche.
Strom-km: 2135,1+22 bis 2135,0+33<br />Ufer: rechtes Ufer<br />Anlage: Rohrponton<br />Liegeordnung: 2 (max. Breite 32 m)<br />Einstieghöhe: variabel<br />Infrastruktur: Strom, Müll, Buszufahrt 100 m<br /><br />"Ein Ausflug in das oberösterreichische Donautal"<br />Diese Anlegestelle vor der Nibelungenbrücke dient vorwiegend der regionalen Ausflugs- und Linienschifffahrt zwischen Passau, Linz und Wien für Kurzanlegungen.
Strom-km: 2135,0+33 bis 2134,9+42<br />Ufer: rechtes Ufer<br />Anlage: Rohrponton<br />Liegeordnung: 2 (max. Breite 32 m)<br />Einstieghöhe: variabel<br />Infrastruktur: Wasser, Abwässer, Strom, Müll, Buszufahrt<br /><br /><strong>Barocker Hauptplatz und Shoppingmeile</strong><br />Alle 4 Schiffsanlegestellen liegen sehr zentral an der Donau, nur wenige Geh- bzw. Fahrminuten sínd es bis zu den wichtigsten Linzer Sehenswürdigkeiten: Altstadt, Hauptplatz, Linzer Dom oder Pöstlingberg.<br />Die Schiffsanlegestelle Linz-Hauptplatz liegt zwischen der Nibelungenbrücke und dem Lentos Kunstmuseum, eine gute Infrastruktur ist vorhanden und Busse können direkt bis zur Anlegestelle zufahren.<br />Der Linzer Hauptplatz – nur wenige Gehminuten von der Anlegestelle entfernt – ist mit seinen barocken Fassaden und der Dreifaltigkeitssäule ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtbummel in Linz. Die Linzer Landstraße ist nicht nur eine Flaniermeile, sondern auch die zweitgrößte Shoppingmeile Österreichs.<br /><br />
Bewundern Sie ein großes Modell der Stadt Linz im Neuen Rathaus gegenüber dem Ars Electronica Center am nördlichen Ende der Nibelungenbrücke. Dieser Stadtteil (Alturfahr) war einst ein Fischerdorf. Heute lädt<br />das Viertel mit netten Lokalen, Gastgärten und Läden zum Flanieren ein. Hauptstraße 1–5,
Tourist-Information Hauptplatz<br />Tel.: +43 (0) 732 / 70 70-2009<br /><br />Rotes Kreuz, Notruf: 144<br />Polizei, Tel.: 059 133 451 000, Notruf: 133<br />&Ouml;ffentliches WC im Alten Rathaus, Hauptplatz und am Urfahrmarkt-Gel&auml;nde<br /><br /><b>Tipp</b><br />ARS ELECTRONICA CENTER &ndash; Einzigartig in Europa! Eine digitale Erlebniswelt f&uuml;r alle, die einen Blick in die Zukunft der Technik werfen wollen.<br /><br /><b>Weitere Tipps</b>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />LINZER CITY &ndash; Ober&ouml;sterreichische Gastlichkeit genie&szlig;en &ndash; die original Linzer Torte probieren, Einkaufen nach Lust und Laune und dabei die sehenswerte Altstadt von Linz entdecken! Kultur direkt an der Donau: Das Linzer Schloss(museum), das Lentos Kunstmuseum, der Donaupark mit dem &bdquo;Forum Metall&ldquo; und das Brucknerhaus (Konzerthaus).<br /><br />Es gibt viele Geschichten dar&uuml;ber, wie die Stadt Linz nun tats&auml;chlich zu ihrem jetzigen Namen gekommen ist.&nbsp;Eine davon leitet den Stadtnamen von <a href="http://www.donauregion.at/detail/article/linz-wie-luchs.html">"Linz wie Luchs"</a> ab - lesen Sie mehr...&nbsp;
Als größte Kirche Österreichs bietet der 1924 fertig gestellte „Neue Dom“ Platz für ca. 20.000 Personen. Werfen Sie einen Blick auf die wunderbaren Gemäldefenster, wie das „Linzer Fenster“ oder das „Kaiserfenster“. Die bei Führungen begehbare Innengalerie gibt in 15 m Höhe faszinierende Aussichten auf den Kirchenraum frei. Empfehlenswert sind auch die Turmführungen, bei denen Sie einen herrlichen Blick auf Linz genießen.
In unserem zentralen und dennoch ruhigen Stadthotel inmitten von Linz heißt es „Ankommen und Wohlfühlen“! Die Stadt Linz liegt Ihnen bei uns "zu Füßen". Sie können von hier aus alles bequem zu Fuß erreichen.<br />Unser Hotel bietet zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis moderne, komfortable Zimmer zum Wohlfühlen, einen&nbsp;freundlichen und herzlichen&nbsp;Gästeservice, 24 h Rezeptionsdienst, ein viel gelobtes Frühstücksbuffet inkl. Bio Ecke und eine Parkgarage mit direktem Hotelzugang!<br /><br /><br />
Herzstück des Ars Electronica Center ist die 1000 Quadratmeter große Main Gallery. Sie zeigt uns, wie Wahrnehmung, Emotionen und Intelligenz funktionieren, und versucht zu erklären, wie unser Bewusstsein entsteht. Molekularbiologie und Gentechnik entschlüsseln die elementaren Bausteine des Lebens, manipulieren sie und schaffen künstliche Lebensformen. Vier Labs bilden den Kern der Ausstellung: BrainLab, BioLab, RoboLab und FabLab. Durch Interaktion und eigene Erfahrung werden die BesucherInnen in die Denk- und Bildwelten der modernen Life Sciences, der Wissenschaften vom Leben, eingeführt. Ein Raum, in und mit dem KünstlerInnen und WissenschafterInnen, SchülerInnen und Studierende, Eltern und Kinder experimentieren, arbeiten und spielen. Schwerpunktlabors und interaktive Installationen erschließen hier neue Bilder vom Menschen.<br /><br /><br /><br /><strong>Deep Space</strong><br /><br />Der Deep Space eröffnet eine neue Dimension des Reisens durch Zeit und Raum: Die CAVE-Technologie war gestern – der Deep Space ist heute. Erleben Sie eine neue Dimension des Reisens durch Raum und Zeit, Reisen in die Sphären des Mikrokosmos, Reisen in die Vergangenheit, Reisen an phantastische Orte... Tauchen Sie ein in bildgewaltige Universen in 3D-Stereo und erleben sie die Faszination großformatiger, hochauflösender Bilder<br /><br /><br /><br /><strong>CUBUS Café. Restaurant. Bar</strong><br /><br /><a data-cke-saved-href="" href="" target="">www.cubus-aec.at</a><br /><br />Trendig, lichtdurchflutet und mit weitem Blick über Donau und Stadt präsentiert sich das Cubus. Kommunikations-Mittelpunkt ist die zentrale Bar, an der man coole Drinks und heiße Cocktails genießen kann. Über eine Treppe geht es auf die große Terrasse mit traumhaftem Blick über Linz. Hier lässt es sich herrlich genießen und entspannen. Ob zum Frühstücken, Mittagessen, Kaffee trinken, zur Tea-Time oder zum Dinner – im Cubus kann sich der Gast zu jeder Tages- und Abendzeit wohl fühlen. Dafür sorgen das modern-helle Ambiente mit Lichtskulpturen, eine exzellente Küche und edle Getränke. Öffnungszeiten: Mo-Sa. 09:00-&nbsp;01:00&nbsp; & So. 09:00-18:00 Uhr<br /><br />
Der im Jahr 2003 eröffnete, 130 Meter lange Baukörper des Linzer Lentos mit seiner spektakulären Lage direkt an der Donau avancierte innerhalb kürzester Zeit zu einem architektonischen Wahrzeichen der Stadt Linz. Die transparente und nachts in blauer oder rosa Farbe schimmernde Glashülle prägt das auffallende äußere Erscheinungsbild. Im Inneren schaffen großzügig dimensionierte Ausstellungsräumlichkeiten ein Platzangebot, das für die Präsentation moderner Kunst beste Voraussetzungen bietet.<br /><br />Das Lentos Kunstmuseum Linz zählt mit seiner internationalen Sammlung zu den wichtigsten Museen moderner Kunst in Österreich. Heute umfasst die Sammlung nahezu 1.500 Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Objektkunst, etwa 100.000 Arbeiten auf Papier und 1.200 Beispiele künstlerischer Photographie. Das Lentos birgt Kostbarkeiten wie Gemälde und Arbeiten von Gustav Klimt, Egon Schiele, Oskar Kokoschka, Lovis Corinth oder Max Pechstein, die in der ständigen Sammlung zu bewundern sind. Der deutsche und der österreichische Expressionismus sind im Lentos ebenso vertreten wie Werke der Neuen Sachlichkeit.<br /><br />Einen weiteren Schwerpunkt bilden künstlerische Arbeiten, Skulpturen, Gemälde und Graphiken nach 1945, die durch Künstler wie Karel Appel, Andy Warhol, Keith Haring, Hans Staudacher, Maria Lassnig, Markus Lüpertz, Arnulf Rainer, Hubert Scheibl, Sean Scully, Stefan Balkenhol, Elke Krystufek und viele andere repräsentiert werden.<br />
Beschreibung<br />Strom-km: 2134,9+42 bis 2134,9-67<br />Ufer: rechtes Ufer<br />Anlage: Rohrponton<br />Liegeordnung: 2 (max. Breite 32 m)<br />Einstieghöhe: variabel<br />Infrastruktur: Wasser, Abwässer, Strom, Müll, Buszufahrt<br /><br /><strong>Moderne Kunst an der Donau</strong><br />Alle 4 Schiffsanlegestellen liegen sehr zentral an der Donau, nur wenige Geh- bzw. Fahrminuten sínd es bis zu den wichtigsten Linzer Sehenswürdigkeiten: Altstadt, Hauptplatz, Linzer Dom oder Pöstlingberg.<br />Die Schiffsanlegestelle Linz-Lentos liegt zwischen der Nibelungenbrücke und dem Lentos Kunstmuseum, eine gute Infrastruktur ist vorhanden und Busse können direkt bis zur Anlegestelle zufahren.<br />Das "Lentos" zählt mit seiner umfassenden Sammlung österreichischer und internationaler Künstler zu den wichtigsten Museen moderner Kunst in Österreich.<br />Besonders am Abend prägt das im Jahr 2003 eröffnete Lentos Kunstmuseum das Stadtbild: Ein wechselndes, rot-blaues Farbenspiel bildet den optischen Mittelpunkt der Linzer Donau-Kulturmeile – ein beeindruckendes Erlebnis für alle Linz-Besucher.<br /><p></p>
Das heutige Schloss Steyregg ist von einer kleinen Burg zu einer großen und weitläufigen Anlage erwachsen, wurde es auch infolge verheerender Brände, Umbauten, Verfall und Abtragung auf den Baubestand reduziert.<br /><br />Ein vierstöckiger, gotischer Bau mit hohem Dach und auch die Wehranlagen sind größtenteils erhalten geblieben. Die Ringmauer, durch Rund und Ecktürme verstärkt, umfasst noch die ganze Anlage. Ein Weg führt unter zwei Tortürmen hindurch, einer davon besitzt noch die Fallgatterrinne, der andere hat noch die Zugbrückenrollen. Hinter dem zweiten Torturm weitet sich ein Zwinger. Der tiefe Graben vor dem Torbau zur Hochburg, über den jetzt eine gemauerte Brücke führt, war nur über eine bewegliche Brücke passierbar. <br /><br />Ein aus dem 17. Jahrhundert stammender Festsaal, sowie eine zweistöckige, barockisierte Kapelle mit reich stuckiertem Chor, befinden sich im Osttrakt des Schlosses. 1956 legte man einen wertvollen Freskenzyklus aus dem 14. Jahrhundert frei.
Wir erfüllen gerne Ihre Wünsche und freuen uns auf Sie Margaretha und Hartmann Linninger mit Ihren Söhnen Gregor und Martin Linninger.<br /><br />Wohlfühlen vom ersten Augenblick an!<br /><br />ist das Motto unseres Hauses.<br />Dieses Ambiente der Behaglichkeit spüren Sie im ganzen Haus - von den Komfortzimmern, den modernst ausgestatteten Seminarräumen, dem Veranstaltungssaal bis in die kommunikative Café-Bar.<br />
Entstanden am Grabe des bekannten M&auml;rtyrers, ist das Augustiner Chorherrenstift St. Florian heute einer der bedeutendsten Barockbauten in &Ouml;sterreich. Der Rundgang f&uuml;hrt durch die pr&auml;chtige Stiftskirche mit der ber&uuml;hmten Brucknerorgel und der Bibliothek, die an die gro&szlig;en wissenschaftlichen Leistungen, vor allem auf dem Gebiet der Geschichtsforschung, erinnert. Weiters sehen Sie den Marmorsaal, die Kaiserzimmer, die Bildergalerie mit den bedeutendsten Werken des Meisters der Donauschule &bdquo;Albrecht Alt dorfer&ldquo; und die Ged&auml;chtnisr&auml;ume des &bdquo;Musikanten Gottes&ldquo; Anton Bruckner.
Im nördlichen Bereich des Stadthügels wurde um 1100 die 1. landesfürstliche bzw. herzogliche Burg (Steinbau) errichtet. Als diese ebenso baufällig wurde, ist an ihrer Stelle das Schloss Ennsegg um 1570 gebaut worden. Heute ist was viele träumen Wirklichkeit geworden – die Hochzeit im Schloss. So können sich Hochzeitspaare nicht nur standesamtlich im historischen „Bilderzimmer“ ihr Ja-Wort geben, sondern auch in der Schlosskapelle kirchlich den Bund fürs Leben schließen. Darüber hinaus stehen Ihnen wunderschöne Räumlichkeiten, wie „Georgenberg“-Saal, „Auersperg“- Saal, „Napoleon“-Saal oder ein altes Gewölbe im Schloss für anschließende Feierlichkeiten zur Verfügung.<br /><br />Das neu renovierte Schloss mit dem Schlosspark lädt zum Bestaunen und Ausspannen ein. Es wurde in den Jahren 1569/70 vom Kaiserlichen Rat Dr. Gienger erbaut. Im 17. Jahrhundert wurde die Burg durch barocke Zubauten erweitert.<br /><br />
Sie gehen vorbei am neuen Pixel-Hotelzimmer, beim Uhrwerk von 1564 und an den 6 Glocken bis hinauf zur Galerie wo Sie einen Traumhaften Blick haben.<br />
Die Stadtbefestigung prägt heute noch das Bild von Enns. Sie bestand in ihrer ursprünglichen Form aus Wall, Graben, äußerer und innerer Stadtmauer mit insgesamt 15 Wehrtürmen und vier Stadttoren. <br /><br />Erbaut wurde die Anlage 1193/94; um- und ausgebaut bis ins 17. Jahrhundert. Wesentliche Teile der Stadtmauer und sechs Wehrtürme sind heute noch zu sehen.
Die Radfähre hat Platz für 12 Personen inkl. Rad. Unsere Fährmänner bringen Sie von Mai bis August von 9 bis 19 Uhr und im September von 9 bis 18 Uhr zu Ihrem gewünschten Zielufer. Prinzipiell verkehrt die Fähre im Dreieck über Donau und Enns im Abstand von 5 bis 10 Minuten.<br />Schiffahrt und Radtour lassen sich auf dem Treidelpfad entlang des Donauufers hervorragend kombinieren. Erkunden Sie die Städte beidseits des Stromes mit der Fähre zwischen Enns, Mauthausen und St.Pantaleon, vorbei an Auen und dem Naturschutzgebiet des Hamberger Altarmes.<br />
SCHLOSS PRAGSTEIN:<br /><br /><br /><br />Heimatmuseum u. Trophäenmuseum im Schloss Pragstein: Öffnungszeiten Mai bis Oktober: Mo, Di, Do von 17:00 bis 19:00 Uhr. Das Tor ist ohne Brücke ebenerdig zugänglich. Ein eingebautes Treppenhaus leitet den Besucher in die drei oberen Geschosse mit hallenartigen Dielen, um die die Wohnräume und das Treppenhaus gruppiert sind. Das Tor besitzt noch seinen spätgotische Sturz. Die Fenster der beiden obersten Stockwerke haben noch die Steineinfassungen. Über dem Tor springt ein Erker vor. Unter der Dachkante zieht sich ein, das ganze Gebäude umlaufendes, auf Kragsteinen aufsitzende Stichbogenfries herum. Das Dach ist abgewalmt. <br />
Das im ersten Stock des Schlosses Pragstein untergebrachte Museum lädt die Besucherinnen und Besucher zu einem Rundgang durch fünf thematisch klar gegliederte Räume ein, die einen historischen Einblick in die Arbeit der Apotheker geben. <br />Den Grundstock des Museums bildet die pharmaziegeschichtliche Sammlung der Apothekerfamilie Aichberger. <br /><br />Der erste Raum ist der Geschichte des Apothekenwesens gewidmet, die anhand vielfältiger Dokumente veranschaulicht wird. Zu sehen ist u. a. eine fast vollständig erhaltene Sammlung österreichischer Arzneibücher vom Ende des 18. bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts.<br />Drei weitere Räume zeigen die Apotheke als Arbeitsplatz: Im Laboratorium wurde bis weit ins 19. Jahrhundert ein Großteil der Arzneimittel von den Apothekern selbst hergestellt sowie auf ihre Identität und Reinheit überprüft. Die dafür verwendeten Gerätschaften zum Destillieren, Schmelzen, Trocknen und Kühlen stehen im Zentrum der Betrachtung: Mikroskope, Analytische Waagen und diverse Messgeräte. In den gezeigten Arzneibüchern waren die entsprechenden Rezepte zur Zubereitung aufgezeichnet.
​<em><strong>Kehr ein in der "Traube"</strong></em><br />Die Gastlichkeit unseres Hauses hat Tradition<br /><br /><strong>Familiär geführter Betrieb, gemütlich und fein!</strong><br />Spüren Sie das Ambiente in unserem historischen ca. 500 Jahre alten, familiären Haus direkt im Zentrum von Mauthausen und<br />am Donauradweg gelegen. Genießen Sie die gute bodenständige Küche, ausgewählte Weine, gut gezapfte Biere sowie die LANDESSÄURE „MOST“ und Kaffeespezialitäten.<br />Nehmen Sie Platz im gemütlichen Donaugastgarten<br />Unsere Komfort-Zimmer mit Blick zur Donau<br />oder im Innenhof gelegen.<br />&nbsp;<br />Auf Ihren Besuch freut sich Familie Ortner<br />&nbsp;<br />
Wasser und Stein begründeten über Jahrhunderte den Wohlstand dieses Marktes, dessen erste urkundliche Erwähnung als "Muthusen" ins Jahr 1208 zurückreicht.<br /><br />Am Kreuzungspunkt zweier uralter Handelswege liegt Mauthausen, eingebettet in die wunderschöne Mühlviertler Landschaft an der Donau.<br />Von Westen nach Osten verlief einer dieser Handelswege der Donau entlang. Der andere führte von Norden nach Süden und wurde schon in frühen Zeiten für den Salztransport aus dem Salzkammergut nach Böhmen genutzt.<br /><br />Von der hier eingenommenen Maut rührt auch der Name des alten "Muthusen" - der Mautstelle an der Donau!<br /><br />Treten Sie also ein in einen alten Handelsmarkt, der sich dem Besucher auch heute noch in der Schönheit präsentiert, in der er einst erbaut wurde.<br /><br />Weitere ausführliche Informationen zum Donaumarkt Mauthausen unter http://www.mauthausen.info

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