Zeit  12 Stunden 4 Minuten

Koordinaten 1790

Hochgeladen 19. Juni 2017

Aufgezeichnet Juni 2017

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2.520 m
624 m
0
4,8
9,7
19,36 km

angezeigt 3371 Mal, heruntergeladen 18 Mal

bei Hötting, Tyrol (Austria)

Die Tour startet an der Station Löwengrube der Hungerburgbahn quasi auf Höhe des Inns. Von dort geht es zuerst vorbei am Alpenzoo bis zur Bergstation der Hungerburgbahn.
Danach geht es so gleich steil bergauf unterhalb der Seilbahn zur Seegrube.
Einen Teil des Weges ging ich versehentlich auf dem Singletrail, der den Downhill Mountainbikern vorbehalten ist. Da ich sehr früh unterwegs war, zeitlich deutlich vor der Offnung der Seilbahnen, war die Gefahr, von einem Downhiller überfahren zu werden, recht gering. Hier den Wegweisern für die Fußgänger folgen.
Als bald zweigt der Weg ab und führt entlang der Lawinenschutz-Verbauung hoch zur Bergstation der Hafelekar-Seilbahn.
Irgendein 'Spassvogel' hat das zweite Schild, das den Weg zum Beginn des Klettersteigs anzeigt, in die falsche Richtung gedreht. So drehte ich einige Runden auf der Hochfläche bis ich das dritte korrekte Schild fand. So früh morgens, vor der Öffnung der Seilbahn, war wirklich kein Mensch, den ich hätte fragen können, unterwegs.
Der Klettersteig beginnt gleich steil, wohl um die maximale Schwierigkeit des ersten Teils aufzuzeigen. Der weitere Verlauf ist rech typisch für einen Klettersteig, der entlang eines Grates bzw. Höhenzugs verläuft. So gibt es mehrfache Unterbrechungen im Seilverlauf sowie einige reine Gehstellen.
Es sind unbedingt die zusätzlichen Farbmarkierungen, im ersten Teil in gelber Farbe, zu beachten.
Ich absolvierte nur den ersten Teil des Klettersteigs. Zum zweiten Teil kann deshalb noch keine Aussage treffen.
Der Abstieg vom langen Sattel führt zu Beginn zurück Richtung Seegrube, bevor dann der Weg zurück Richtung Frau Hitt führt. Von dort geht ein seltener begangener, aber doch deutlich sichtbarer Steig steil zur Höttinger Alm bergab.
Auf der Höttinger Alm lässt sich bei leckeren Speisen und kühlen Getränken eine verdiente Pause einlegen.
Danach geht es den normalen Wanderweg zurück nach Innsbruck.
Fazit : eine wegen der Höhenmeter sehr fordernde aber abwechslungsreiche Tour
Man sollte so zeitig aufbrechen, dass man vor den ersten Seilbahn-Fahrern am Hafelekar ankommt. Dann hat man den Klettersteig für sich alleine. Außerdem verbleibt genügend Sicherheitszeit für unvorhergesehenes.
Mit anderen GPS Programmen ergaben sich mehr als 1900 Höhenmeter.
Leider ist das GPS meines Mobiltelefons derzeit aus unbekanntenm Grund manchmal ungenau. Also bitte immer den Markierungen folgen!

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