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bei Ehrwald Unterdorf, Tyrol (Austria)

Wir haben die Etappen unserer Transalp "Via Claudia" Ehrwald - Gardasee hier als GPS-Tracks in einer fünftägigen Konfiguration online gestellt. Natürlich kann die Tour auch bequem an 4 knackigen Biketagen absolviert werden, wie wir sie z.B. jährlich mit BergBiken fahren. Die Tracks beginnen und enden jeweils an unseren Partnerhotels, natürlich könnt ihr auch anderswo schlafen :-) Es folgt der Beschreibungstext von Bergbiken.de.

Wen fasziniert sie nicht, die alte Römer-Route Via Claudia Augusta über die Alpen? Wir fahren sie mit euch in vier Tagen - 400 hochinteressante Kilometer und 4000 Höhenmeter erwarten euch - die Tour ist unsere Transalp für ambitionierte Einsteiger.

Viele Mountainbike-Wege führen von Füssen an den Gardasee. Eine der schönsten ist sicherlich jene Route, die schon in historischer Zeit genutzt wurde, um das Gebirge zum Waren- und Personentransport zu überwinden. Die Via Claudia Augusta für Mountainbiker führt gleich über mehrere mittelhohe Pässe, darunter den 1504 m hohen Reschenpass, von Oberbayern bis ins Trentino. Die Route führt durch die schönsten Alpentäler, darunter das Inntal und den Vinschgau, besteht aus zahlreichen schönen Asphaltradwegen und auch aus einigen kurzen Schotter- und Trailabschnitten, die erst eine richtige Mountainbike-Tour aus ihr machen. Sie endet schließlich dort, wo jeder Alpenüberquerer hin will: in Riva am Gardasee.

Tag 1
Von Ehrwald am Fuß der Zugspitze sind es nur noch einige Höhenmeter über den heute wichtigen Fernpass (1210 m), doch umgehen wir die verkehrsumtoste Straße auf einer für Mountainbiker angemessenen Strecke, bevor wir via Nassereith bis Imst hinabrollen. Noch einige Kilometer den Inn hinauf, bis wir Landeck an der historisch wichtigen Kreuzung vierer Täler erreichen. Der Innradweg verläuft weiter flussaufwärts durch zahlreiche verträumte Tiroler Dörfchen, bis wir unweit der Kajetansbrücke die Grenze zur Schweiz überfahren. Einige Steigungen sind nun in der engen Innschlucht zu überwinden, bis wir Martina/Martinsbrück erreichen. Von diesem Weiler aus fahren wir eine sehr aussichtsreiche Straße, inzwischen wieder auf österreichischem Boden, hinauf zur Norbertshöhe und nach Nauders. Die wenigen noch fehlenden Höhenmeter bis zum Reschenpass (1504 m) kurz hinter der südtiroler Grenze sind da fast ein Klacks.

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