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bei Blatten, Canton du Valais (Switzerland)

Die legendäre Abfahrt vom Gornergrat nach Zermatt bietet, was das Biker-Herz begehrt. Grandiose Aussicht und einen abwechslungsreichen Trail.
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Gornergrat

Mit seiner sonnigen, ganzjährig erreichbaren Aussichtsplattform zählt der Gornergrat auf 3'089 m seit 1898 zu den Top-Ausflugszielen der Schweiz. Die Gornergrat Bahn war die erste, voll elektrifizierte Zahnradbahn der Schweiz. Heute fährt sie als moderne, nachhaltige Bahn, die dank des Rückkoppelung-Verfahrens Energie zurückgewinnen und somit energiesparend fahren kann. Zahnradbahn in den Himmel Die höchste im Freien angelegte Zahnradbahn Europas bringt die Gäste an 365 Tagen im Jahr vom Bahnhof Zermatt (1'620 m) direkt auf den Gipfel des Gornergrats. Die Fahrt dauert 33 Minuten und überwindet 1'469 Höhenmeter. Sie führt über eindrucksvolle Brücken, durch Galerien und Tunnels, und es geht vorbei an Wäldern mit Lärchen und Arven, an Steinschluchten und Bergseen. Panorama für das Fotoalbum Das Panorama gilt als eines der schönsten weltweit: Monte-Rosa-Massiv mit dem höchsten Schweizer Berg (Dufourspitze, 4'634 m), mit Blick auf den zweitgrössten Gletscher der Alpen, dem Gornergletscher, sowie auf 29 Berge, die über 4'000 m hoch sind. Und alles zum Greifen nah, auch das Matterhorn. Höchst gelegenes Hotel der Schweizer Alpen Am Ziel auf dem Gornergrat erwartet die Ausflugsgäste das höchstgelegene Hotel der Schweizer Alpen, das 3100 Kulmhotel Gornergrat. Mit Restaurant, Sternwarte, Shopping-Mall. Die Übernachtung ist ein Erlebnis. Ganzes Jahr Foto-Sujet: 29 Berge über 4'000 m Höhe zu sehen (Schweiz, Italien) Shopping-Mall Restaurants: Selbstbedienung und mit Bedienung im Innen- und Aussenbereich grosse Sonnenterrasse Kapelle "Bernhard von Aosta" Aussichtsplattform mit Rundsicht Sommer wild lebende Steinböcke bei der Aussichtsplattform der Bahnstation Ausgangspunkt für Wanderungen und Biketouren Sonnenaufgangsfahrten (buchbares Angebot) Sunset Dinner (buchbares Angebot) für Familien: Wolli und die Klimadetektive (Audioguides bei Zermatt Tourismus und der Gornergrat Bahn) Winter Dining with the stars (buchbares Angebot) Mondscheinfaszination (buchbares Angebot) direkter Zugang zu den Pisten und den Winterwanderwegen Höchste Schlittelpiste der Schweiz (Rotenboden 2815 m.ü.M - Riffelberg 2582 m.ü.M) Iglu-Dorf auf 2727 m.ü.M
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Kapelle Gornergrat 'Bernhard von Aosta'

Die Kapelle Gornergrat "Bernhard von Aosta" ist eine der meistbesuchten Kapellen von Zermatt. Gäste aus allen Ländern der Erde entzünden hier Kerzen und lassen diesen stillen Ort der Bergwelt auf sich wirken. Seit dem Bestehen des Kulmhotels auf dem Gornergrat Ende des 19. Jahrhunderts wurden im Sommer die Sonntagsmessen im Speisesaal des Hotels gelesen. Der Bischof äusserte den Wunsch nach einer Kapelle. 1950 wurde der Bau realisiert. Die Kapelle ist im Besitz der Burgergemeinde und steht auf knapp 3'100 m Höhe. Bernhard, Mauritius und Theodul Die Kapelle ist ein Blockbau mit eingezogenem Chor, doppeltem versetztem Dach und einem Glockenturm als Dachreiter über dem Eingang. Sie ist dem heiligen Bernhard geweiht. Aussen weist sie einen groben, grauen und der Umgebung angepassten Verputz auf. Tatsächlich kann die Kapelle leicht übersehen werden. Sie liegt am Fussweg zwischen Hotel und Bergbahnstation. Wer von dort aus direkt mit dem Lift zum Hotel fährt, könnte sie verpassen. Der Innenraum hat eine Holzdecke und Steinplatten als Boden. Die Fenster sind ohne Glasmalereien, rechts vom Eingang befindet sich ein Beichtstuhl. Das Altarbild besteht aus reliefartigen, geschnitzten Holzfiguren. Sie zeigen in der Mitte den heiligen Bernhard von Aosta, links den heiligen Mauritius (Schutzpatron des Kantons Wallis) und rechts den heiligen Theodul. Den Abschluss des Altarbildes bildet eine Krone aus Alpenblumen. Der Tabernakel ist mit Traubenranken verziert, und die Altartafel besteht aus Steinplatten mit einem Kreuz. Gedenkkerzen. Jährlich werden mehrere Tausend angezündet. Foto-Sujet: die schlichten Ornamente an der Holzdecke
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3100 Kulmhotel Gornergrat - 'VIS-À-VIS'

Eine abwechslungsreiche und hochwertige Küche aus kulinarischen Leckerbissen und traditioneller schweizerischer Gastronomie, wie diverse Rösti und Knoblauchsuppen im Walliserbrötli, inmitten 29 Viertausender. Von 8:00 – 10:00 Uhr auch Frühstück möglich, Voranmeldung erwünscht. Ab 16:00 haben wir noch eine kleine Karte, Voranmeldung erwünscht.
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Bergbahnstation Rotenboden

Die Bergbahnstation Rotenboden (2'815 m) ist der Ausgangspunkt für aktive Bergerlebnisse der Extraklasse. Im Sommer gelangt man von hier aus zum Riffelsee, wo sich auf der Wasseroberfläche das Matterhorn spiegelt. Rotenboden, das ist ein Ausgangspunkt, an den man ruhig hohe Erwartungen knüpfen darf. Im Sommer mischen sich Alpinisten und Bergwanderer, Kletterfreunde und Blumenfreunde. Alpinisten starten für ihre Touren zum Gornergletscher und zur Monte-Rosa-Hütte. Und Blumenfreunde sehen hier Edelweiss und Enzian. Im Winter kommen viele zum Schlitteln und Wandern nach Rotenboden und verbringen einen erlebnisreichen Tag. Ganzes Jahr Foto-Sujet: Bergpanorama mit Matterhorn Sommer Wanderwege reiche Flora Steinböcke in der Nähe Startpunkt für geübte Kletterer am Riffelhorn (2'927 m) möglicher Startpunkt für Hochtouren (Bergführer empfohlen) im Monte-Rosa-Gebiet (4'634 m) möglicher Startpunkt (Bergführer empfohlen) für die Monte-Rosa-Hütte (2'883 m) Foto-Sujet: Riffelsee mit Matterhorn-Spiegelung Winter direkt an den Skipisten Startpunkt Schlittelbahn Winterwanderwege Igludorf in der Nähe Literatur "Kletterführer Oberwallis" Mattertal und mehr, Eric Pointner/Egon Feller, SAC Verlag, Bern, 2012, zweisprachig Deutsch und Englisch, ISBN 978-3-85902-310-9 "Bergblumenwelt von Zermatt – Alpine Flowers around Zermatt", Hanspeter Steindle, edition punktuell, Herisau, 2009, zweisprachige Ausgabe Deutsch und Englisch, ISBN 978-3-905724-15-8
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Bergbahnstation Riffelberg

Riffelberg – das ist Aussicht und Historie pur. Auf dem Riffelberg (2'582 m) ist man mit der alpinen Bergwelt fast auf Tuchfühlung, mit dem Matterhorn und weiteren Viertausendern. Hier entstand auch das erste Berghotel von Zermatt. Der Name Riffelberg bezeichnet ein Gebiet am Gornergrat. Der Aussichtspunkt gehört zu den schönsten von Zermatt. Die Luftlinie zum Gipfel des Matterhorns beträgt von hier aus nur 7500 Meter. Man ist nah am Berg, aber doch genug weit entfernt, um das Matterhorn mit Ostwand, Hörnligrat, Teilen der Nordwand sowie dem Buckel des Zmuttgrates in seiner vollen Wirkung betrachten zu können. Das "Hore" (Name des Matterhorns in der Einheimischensprache) ragt rund 1500 Meter über den Horizont hinaus. Das Matterhorn steht alleine am Horizont – darum ist sein Anblick so eindrücklich. Historischer Ort Auf dem Riffelberg steht das älteste Hotel der Bergwelt von Zermatt. Es wurde 1855 eröffnet und hiess damals Riffelhaus, später und bis heute heisst es Hotel Riffelberg. Da die Gornergratbahn damals noch nicht fuhr, trugen Mensch und Maultier das Material hoch. In diesem Haus logierten im 19. Jahrhundert die berühmtesten Bergsteiger der Welt sowie die britische Hautevolee. Hier gründet auch die Tradition der Zermatter Bergführer. Sie begleiteten ihre Gäste schon damals auf die umliegenden Gipfel, zum Beispiel auf den Monte Rosa (Erstbesteigung 1855). Die Monte-Rosa-Seilschaft von damals wurde von Charles Hudson geleitet, der anlässlich der Matterhorn-Erstbesteigung von 1865 zu Tode kam. Viele der berühmtesten Zermatter Bergführer sind in Porträtgemälden verewigt, die im Hotel Riffelberg zu sehen sind. Mark Twain und der Riffelberg 1878 weilte der amerikanische Schriftsteller Mark Twain in Zermatt. Er liess sich vom Treiben im Dorf und in den Bergen zu einem bissigen, satirischen Kurzroman inspirieren (Literaturhinweis unten). Ganzes Jahr Foto-Sujet: Matterhorn, Obergabelhorn, Weisshorn Sommer Wanderwege reiche Flora Restaurants mit Bedienung und Selbstbedienung Winter direkt an den Skipisten Restaurant mit Bedienung und Selbstbedienung Winterwanderwege Ende der Schittelpiste/Rodelbahn Literatur "Climbing the Riffelberg – Riffelberg-Besteigung", Mark Twain, Verlag Dorfpresse 8135 Langnau a.A., 1967, zweisprachige Ausgabe Deutsch und Englisch, ISBN 3-905480-02-6
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Buffet & Bar Riffelberg

In einem rustikal gemütlichen Ambiente mit viel Holz und Materialien aus der Region können Sie aus einem reichhaltigen Angebot von der traditionellen Schweizerküche bis zu internationalen Gerichten wählen. Spezielle Akzente werden durch einen originellen Rösti-Marktstand und die bediente Bar gesetzt. Unser gästefreundlicher Selbstbedienungs-Markt erlaubt es Ihnen, sich ohne Wartezeiten mit qualitativ hoch stehenden Gerichten und Getränken zu verpflegen.
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Riffelhaus 1853

Das Hotel auf dem Riffelberg war das erste Hotel, das in dieser Höhe gebaut wurde. Gleichzeitig war es das zweite Zermatter Hotel überhaupt. Diese Leistung am Berg zeigt den Pinoiergeist von Zermatter Unternehmern. Unter Pfarrer Joseph Rudens Federführung erwarben drei Zermatter den Boden auf dem Riffelberg von der Burgergemeinde Zermatt und erbauten 1854 ein kleines Gasthaus mit 18 Betten. Doch der Bau auf 2'566 m Höhe gestaltete sich schwierig und kostspielig. Holz musste von Riffelalp, alles übrige von Zermatt her mit Maultieren hinauf gesäumt und getragen werden. Ausgangspunkt für die Erstbesteigung der Dufourspitze Viele Einheimische prophezeiten schadenfreudig den Ruin. Dem war aber offensichtlich nicht so. Einmal stand ein Hotel abseits aller Zivilisation ganz im Trend der damaligen Zeit. Die feudalen Gesellschaftsschichten flohen vor der aufkeimenden Industriegesellschaft in die Natur. Im Weiteren eröffnete das im Schatten der mächtigsten Berge der Alpen erbaute Riffelhaus sozusagen das goldene Zeitalter des Alpinismus. Schon in seinem zweiten Jahr (1855) wurde von hier aus der höchste Berg der Schweiz, die Dufourspitze, bestiegen. Um dem Neid den Wind aus den Segeln zu nehmen, verkauften die drei Zermatter ihr Gasthaus (1862) der Burgergemeinde von Zermatt. Den Erbauern ging es ja nicht darum, sich zu bereichern, sondern sie wollten beweisen, dass die Zukunft des armen Dorfes im Tourismus liegt. Im Jahre 1982 wurde das ganze Hotel renoviert. Es verfügt über 60 Betten. Quelle siehe Literaturhinweis unten. Tipp für Ausfügler Zahlreiche Gemäldeporträts von Zermatter Bergführern aus zwei Jahrhunderten Literatur "Hotels erzählen – 150 Jahre Riffelberg, 125 Jahre Grand Hotel Zermatterhof", Ernesto Perren. Rotten Verlag, Visp. Deutsch. ISBN 3-907624-64-5
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Riffelhaus 1853

Die Küche im Hotel Riffelhaus ist bodenständig und schmackhaft. Schweizer Spezialitäten spielen auf der Karte die Hauptrolle. In der Lounge oder im Skistübli trifft man sich zum Apèro, wenn Frau Holle ganze Arbeit leistet.
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Mountain Lodge Ze Seewjinu

Die Mountain Lodge für das Abendteuer in den Bergen! Unsere gemütliche Lodge (ehemals Berghaus Grünsee) liegt auf 2300 Meter über Meer inmitten des Ski- und Wandergebietes zwischen Gornergrat und Rothorn. Im Sommer laden die vielfältige Alpenflora, der Arvenwald wie auch der nahe gelegene Grünsee die Gäste zu kleinen und grossen Erkundungsgängen ein. Aber auch die Biker kommen auf Ihre Kosten. Hier gibt es das Passende für jeden. Eine Auswahl an Trails mit viel Flow, Downhill und schönste Bergstrecken sind garantiert. Im Winter profitieren Sie vom Ski in & Ski out inmitten eines grandiosen Skigebietes und des Freeride Paradise Gornergrat, Hohtälli und Stockhorn.
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Grünsee

Der Grünsee (2'300 m) ist der ideale Platz zum Entspannen während einer Wanderung. Picknicken, baden und dabei die Aussicht auf das Matterhorn geniessen. Das Wasser des Grünsees ist tatsächlich grün, doch eher kalt, da der See von umliegenden Bergquellen gespeist wird. Geologie-Interessierte finden hier unterschiedliche Gesteinsformationen in einer ehemaligen Gletscherlandschaft. Die Alpenflora ist reich, unter anderem mit Mini-Mooren. reiche Alpenflora Foto-Sujets: viele 4000er, darunter das Weisshorn, Matterhorn, Obergabelhorn erreichbar von der Gornergrat Bahn (Stationen Riffelalp oder Riffelberg)
 erreichbar vom Rothorn (Stationen Sunnegga oder Rothorn) keine Badeinfrastruktur Literatur "Bergblumenwelt von Zermatt", Peter Steidle, edition punktuell, 2009, zweisprachig Deutsch und Englisch, ISBN 978-3-905724-15-8
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Moosjisee

Der Moosjisee (auch Mosjesee genannt) wurde zwecks Speicherung von Wasser künstlich angelegt. Das Wasser dient der Stromerzeugung und Pistenbeschneiung. Weil der See unter anderem durch das Wasser des Findelgletschers gespeist wird, hat er die typisch milchige Farbe der "Gletschermilch", dem von Schwemmstoffen angereicherten Gletscherwasser. Wer am Wanderweg im Bereich des Moosjisees genau hinschaut, findet an den flankierenden Hängen eine reiche Alpenflora. • milchig-trübes, türkisblaues Wasser • Baden aus Sicherheitsgründen strengstens verboten! Literatur "Bergblumenwelt von Zermatt", Peter Steidle, edition punktuell, 2009, zweisprachig Deutsch und Englisch, ISBN 978-3-905724-15-8
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Adler-Hitta

Die Adler-Hitta liegt auf der idyllischen Alp Findeln (2'200 m.ü.M) oberhalb Zermatt, direkt am Wanderweg und der Skipiste Sunnegga-Findeln. Wir lieben das Authentische und pflegen eine naturbelassene, frische Berggastronomie - unsere Mistkratzerli vom Holzfeuer sind weltbekannt! Selbstverständlich gehört zu unserer regionalen Küche auch eine passende Weinkarte. Ob auf der Sonnenterrasse, oder auch im Hütteninnern, geniessen Sie einen atemberaubenden Ausblick auf das Matterhorn dank unseren neuen Panoramafenstern. Eine entspannende und kulinarische Erholung ist somit garantiert. Telefonische Reservation empfiehlt sich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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Buffet Bar Sunnegga

Im Buffet Bar Sunnegga – wie Kundige des Walliser-Dialekts schon aus dem Namen schliessen - werden Sie durch die Sonne von morgens bis abends verwöhnt. Geniessen Sie die lokalen Spezialitäten und einen edlen Tropfen Wein. Von unserer grossen Sonnenterrasse aus haben Sie einen beeindruckenden Ausblick auf das Matterhorn. Dank der Nähe zur Station "Sunnegga Express" ist das Restaurant auch ein idealer Treffpunkt für Nichtskifahrer.
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Tufternalp

Minestrone, selbstgemachter Kuchen.
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Photopoint Tufteren mit Gädi

Der Weiler Tufteren (2'215 m) erinnert mit seinen Gädini, den kleinen Stadeln und Speichern, an eine längst vergangene Zeit. Wer ein authentisches Bild mit Wiese, alten Holzhäusern und Matterhorn sucht, ist hier am richtigen Ort. Schwarze Holzhäuser auf Stelzen und runden Steinplatten, das sind faszinierende Anblicke im Oberwallis. Nicht überall haben die kleinen Weiler überlebt. Tufteren jedoch bietet auch heute noch den traditionsreichen Vordergrund für ein Bild in die Weite – mit Walliser Holzhäusern und Matterhorn, versteht sich. Foto-Sujet: Gädini (Stadel) mit Matterhorn Edelweiss in der Nähe (Blumenweg) knorrige Arven in der Nähe Restaurant
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Othmar´s

Im OTHMAR'S teilen wir die Leidenschaft für Lachs. Auf über 1900 m.ü.M servieren wir Ihnen feinste Alaska Lachs Spezialitäten. Dabei reicht die Auswahl vom herzhaft geräucherten Rotlachs über den edlen Königslachs bis hin zu kreativen Alaska Lachs Variationen. Entdecken Sie die einzigartige Delikatesse der Natur in der atemberaubenden Kulisse am Fusse des Matterhorns.
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Ried

Äusserst gemütliche Hütte mit einer urigen und gemütlichen Gaststube.Auf der Terrasse kann man wunderbar die Köstlichkeiten und feinen Wein mit atemberaubender Aussicht aufs Matterhorn geniessen.Verpassen Sie nicht den Einkehrschwung an ihrem Skitag, das Ried ist im Winter wie Sommer aber auch zu Fuss vom Dorf in ca.30 Min.erreichbar.
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Photopoint Riedweg

Hier lässt sich das Matterhorn kurz vor dem Einnachten fotografisch ins rechte Licht zu rücken. Der gesamte Riedweg bietet Überblick für die Zeit, wenn das Matterhorn den letzten Nachtgruss ins Dorf sendet. Das Matterhorn beim Einnachten zu fotografieren ist nicht immer machbar: die Bergbahnen fahren nicht mehr oder es ist – vor allem im Winter – schlicht zu kalt. Nicht so am Riedweg. Hier kann man sich frei bewegen und auf den perfekten Fotoshooting-Moment warten, auf die "Blue hour", die "blaue Stunde". Matterhorn-Blick Tipp für die Foto-Komposition im Sommer: am Bildrand ein paar Lärchen mitfotografieren Gute Sicht auf Anlässe mit Feuerwerk: 1. August (Nationalfeiertag) und Silvester (31. Dezember) Matterhorn mit Sonnenaufgang im Winter - immer Top-Klasse

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