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bei Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz (Deutschland)

Spectaculaire rotsen, diepe dalen en vooral: bossen, zover het oog reikt! Dat alles ligt voor u in het verschiet op het 140 kilometer lange Pfälzer Waldpfad.
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Bahnhof Kaiserslautern

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Fritz-Walter-Stadion

Fritz-Walter-Stadion - „Der Betze“ Das Fritz-Walter-Stadion ist ein Fußballstadion in der Stadt Kaiserslautern. Aktuell ist es die Wettkampfstätte des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern und dient als Tagungs- und Veranstaltungsort der Stadt. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 war es Austragungsort von fünf Spielen. Seinen heutigen Namen erhielt das Stadion am 2. November 1985 anlässlich des 65. Geburtstags von Fritz Walter, Kapitän der FCK-Meistermannschaften von 1951 und 1953 und Ehrenspielführer der deutschen Fußballnationalmannschaft. Zuvor wurde es schlicht Betzenbergstadion oder Stadion auf dem Betzenberg genannt. Daher wird das Stadion umgangssprachlich auch als "Betze" bezeichnet(Quelle: Auszug aus Wikipedia). Der Eigentümer des Stadions ist die Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern GmbH, die zu 100 Prozent der Stadt gehört. Besichtigen kann man das Stadion im Rahmen von Besichtigungstouren, Ansprechpartner ist die FCK-Gastronomie. Preise und Termine erfahren Sie unter Tel. 0631 31884100 oder per Mail: gastronomie@fck.de Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem "Betze"!
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Naturfreundehaus Finsterbrunnertal

Ferienheim der NaturFreunde Kaiserslautern - Naturfreundehaus Finsterbrunnertal Unser Haus ist ganzjährig geöffnet. Frühstück, Halb- und Vollpension werden angeboten. Das Haus verfügt über 8 Zweibett Zimmer, 4 Vierbett Zimmer, 1 Dreibett Zimmer und 1 Einbett Zimmer. Die Zimmer sind mit Waschgelegenheit ausgestattet. Dusche und WC befinden sich auf den Etagen. Ausserdem verfügt unser Haus über zwei Schlafräume mit 8 und 12 Betten; hierfür stehen zwei Waschräume zur Verfügung.
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Aussichtspunkt 'Alpiner Steig'

Der Aussichtspunkt befindet sich auf dem "Alpiner Steig", oberhalb des Naturfreundehaus Finsterbrunnertal im Karlstal. Der Aussichtspunkt ist Teil des offiziellen Zuweges vom Bahnhof in Schopp zum Pfälzer Waldpfad. Das Naturfreundehaus Finsterbrunnertal ist Startpunkt der 2. Etappe des Pfälzer Waldpfades.
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Unterhammerbräu

UNTERHAMMER BRÄU - natürlich frisch aus dem Karlstal „Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will.“ (Benjamin Franklin) Ab sofort gibt es im Café Unterhammer das regionale Bier zu trinken.
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Restaurant Klug´sche Mühle

In Mitten des Karlstals liegt das Ausflugslokal ‚ Klugsche Mühle‘ mit gutbürgerlicher regionaler Küche. Bei gutem Wetter wird die Außenterrasse zum Wohlfühlbereich, untermalt vom leisen Rauschen der Moosalb.
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Brunnenstollen

Der in den Jahren 1766/67 im Gegenort-Tunne-Verfahren (wie in der Antike) erbaute Tunnel diente der Wasserversorgung des Schlosses und des Ortes. Besichtigungen sind nur im Rahmen von Führungen in der Zeit zwischen Mitte Mai und Ende August möglich. Für Kinder unter 15 Jahren ist der Zutritt aus Sicherheitsgründen nicht gestattet.
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Burg Wilenstein

Die Burg wurde wahrscheinlich 1152 durch Kaiser Friedrich Barbarossa zum Schutz des Reichslandes um Kaiserslautern und zur Sicherung des staufischen Hausgutes erbaut. Den Besucher empfangen heute einige beeindruckende Mauerreste, einschließlich der Reste des massiven Bergfrieds. Die Anlage bestand ehemals aus zwei getrennten Burgen mit zwei Besitzern. Die Burg ist während des 30jährigen Krieges zerstört worden. Heute beherbergt der "Neubau" ein Schullandheim.
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Barockschloss

Das Barockschloss, die kleine Residenz im Pfälzerwald, wurde zwischen 1764 und 1767 im Auftrag von Franz Karl Josef Freiher von Hacke nach den Plänen des Baumeisters Sigmund Jacob Haeckher erbaut. Eine Besonderheit am Schloss ist ein Blitzableiter, der erste in der ganzen Kurpfalz, den der Bauherr 1776 anbringen ließ. Heute ist das Schloss Sitz der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft.
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Restaurant Immenhof

Bei gehobener Küche lädt das gemütliche Restaurant ‚Immenhof‘ zum Essen und verweilen ein. Auf der schönen Terrasse lässt sich im Sommer die Natur genießen.
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Johanniskreuz

Johanniskreuz wird als "Herz" des Pfälzerwaldes bezeichnet. 1273 ließ Johannes von Wilenstein einen Kreuzstein (als Hoheitszeichen-Geleitrecht) mit eigenem Wappen errichten. 1533 urkundlich als Herr Johannes Creutz beschrieben.
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Cafe Nicklis

Ausflugscafé und Restaurant am historischen Johanniskreuz mit Kuchen und Torten aus eigener Herstellung
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Haus der Nachhaltigkeit

Das Haus der Nachhaltigkeit versteht sich als ein zentrales Forum im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Norvogesen, das eine verständliche Orientierung zu einem nachhaltigen Lebensstil geben will. Wechselnde Ausstellungen im Haus, Filme, ein interaktives 3-D-Landschaftsmodell, jährlich mehr als 40 Veranstaltungen und das nach ökologischen Kriterien geplante Gebäude mit einem Regionalladen zeigen ganz unterschiedliche Wege zum Ziel. Auf dem Außengelände findet der Besucher einen blühenden Garten mit einheimischen Stauden, eine Streuobstwiese der Generationen, eine Klimastation, Kletterbäume und einen Picknickbereich mit Kinderspielplatz.
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Naturfreundehaus Heltersberg

Für Übernachtungen (Urlaub, Freizeiten, Mountain-Biken, Tagungen usw.) ist das Naturfreundehaus ganzjährig geöffnet. 19 Betten (6x2, 1x3, 1x4 - Bett-Zimmer, jeweils mit Waschbecken) 3 Duschen, Badewanne, WCs (jeweils auf der Etage) Frühstück (Mittagessen und Abendessen nach Absprache) Leckeres vom Grill, Flammkuchen ... nichts ist unmöglich! separater Aufenthaltsraum Selbstversorgerküche Ein großes Spielgelände lässt Kinderherzen höher schlagen. Bei Gruppen wird um Anmeldung gebeten. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertage: 11-19 Uhr (Essen bis 18 Uhr) NaturFreunde Heltersberg e.V. In der Lettenkaut 67716 Heltersberg Telefon: 0049 (0)6333 - 64 69 8 Email: naturfreundehausheltersberg@gmx.de http://www.naturfreunde-heltersberg.de
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Galgenfels

Zur Namensgebung der Felsformation gibt es zwei Überlieferungen: Eine erzählt die urkundlich belegte Geschichte des in Heltersberg lebenden königlichen Revierförsters Phillip Jakob Seel. Dieser soll eines Nachts in die Tiefe gestürzt sein und sich tödliche Verletzungen zugezogen haben. Dies führte dazu, dass die Felsformation von nun an "Seelfelsen" genannt wurde. Der zweiten Sage nach, war ein Mann aus Clausen eines Nachts mit seinem kleinen Sohn auf dem Heimweg. Der Vater fand keinen der drei Durchgänge durch die Felsen, verirrte sich und stürzte schließlich in die Tiefe. Sein Sohn folgte einem schwachen Licht und erreichte so schließlich Clausen, wo er Hilfe holte. Der Vater konnte nur noch tot geborgen werden. Im Volksmund heißt es seitdem, das schwache Licht, dass der Sohn in jener Nacht gesehen hat sei die Seele des verstorbenen Vaters gewesen. Dieses Ereignis verleite der Felsformation den heutigen Namen "Seelenfelsen".
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Burgruine Heidelsburg

Bei den ersten Ausgrabungsarbeiten wurde die Inschrift "T. Publici Teri Saltuari" freigelegt. Hier sind Name und Stand eines Mannes angegeben. Das lateinische Wort Saltuarius bedeutet Waldaufseher/Waldhüter. Der abgebildete Saltuarius ist demnach für die Verwaltung und Bewirtschaftung des im römischen Eigentum stehenden Waldes angestellt. Weiterhin konnte bei Ausgrabungen ein großer Eisenfund geborgen werden. In größerer Zahl fanden sich auch Wagenteile wie Nabenringe, Ketten usw., so dürfte für die Bewohner der Heidelsburg auch der Wagenbau ein große Rolle gespielt haben. Hierdurch und durch die Lage an der Römerstraße geht man davon aus, dass sich auf der Heidelsburg auch eine römische Straßenstation befand
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Pilgrimage site Maria Rosenberg

Einen Ort der Stille und neuer Kraft: das ist es was Pilgerinnen und Pilger auf dem Rosenberg finden. Sei es bei einem Besuch in einer Pilgergruppe, als Einzelperson oder zu den zahlreichen Fest- und Wallfahrtstagen. Ebenfalls sollte man einen Besuch im Wallfahrtsladen nicht verpassen - er lädt zum Stöbern ein und bietet ein reiches Angebot. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, nach Anmeldung auch für größere Gruppen.
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Sandstein-Monolith

Der Sandstein Monolith bei Donsieders beeindruckt mit seinen 8 Metern Höhe und ca. 55 Tonnen Gewicht. Er wurde vom verstorbenen Pfarrer Alfons Wilhelm gestiftet. Eine Sitzgruppe lädt zum Verweilen und Rasten ein. So kann man, inmitten von Feldern und Wiesen gelegen, einen herrlichen Blick auf die Sickinger Höhe, bei guter Sicht sogar bis ins Saarland genießen. In der Nähe kann noch ein altes Feldkreuz besichtigt werden.
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PWV-Hilschberghaus

Mitten im Naturpark Pfälzerwald, in herrlicher Lage mit Blick auf Rodalben, befindet sich das PWV-Hilschberghaus. Es liegt direkt am Rodalber Felsenwanderweg und verfügt über 11 Zimmer mit 40 Betten und 2 Matratzenlagern mit je 10 Schlafstellen, alle mit Dusche/WC und Zentralheizung ausgestattet. Im großen Schankraum (50), im Nebenzimmer (70) oder auf der Terrasse (80 Sitzplätze) können Sie sich vom Stress des Alltags erholen. Ein großer Parkplatz steht direkt am Haus zur Verfügung. Ein Kinderspielplatz bringt Abwechslung für Ihre Kleinen. Wanderfreunde kommen auf ihre Kosten: In unmittelbarer Nähe befinden sich der Waldlehr- und Trimm-Dich-Pfad. Markierte Rundwanderwege mit einer Länge von 110 km führen Sie durch das Erholungsgebiet Rodalben. Ausflugsziele wie z.B. der Bärenfelsen (größte natürliche Felshöhle der Pfalz), der Bruderfelsen, die Alte Burg oder die Ruine Gräfenstein sollten auf Ihrem Programm stehen. Eine besondere Attraktion ist der Felsenwanderweg (46 km), den man in mehreren Etappen wandern kann. Der Pfälzerwald-Verein Rodalben bietet seinen Gästen im Hilschberghaus einen erholsamen und angenehmen Aufenthalt. Nach Voranmeldung stehen den Übernachtungsgästen in Gesellschaftszimmern (80 Sitzplätze) ein Bierzapfhahn zur Selbstbedienung zur Verfügung.
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Marienkirche Rodalben mit altem Pfarrhaus

Erste Pfarrkirche von Rodalben. Erbaut etwa 1360. Davon zeugen der noch erhaltene romanische Turm und der mit Fresken geschmückte gewölbte Chor. Später erweitert im gotischen Baustil. Sehenswert sind auch das benachbarte, alte Pfarrhaus und der Regenbogenbrunnen am Marienplatz mit seinem Bachlauf und der Skulptur der "Grünesputschefrau". Diese erinnert an die Zeit, als Rodalber Frauen auf dem Markt im benachbarten Pirmasens ihre "Grünesputsche" (= Suppengrün) zum Kauf anboten.
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Geburtshaus Dr. Johann Peter Frank

Geburtshaus von Dr. Johann Peter Frank (* 19. März 1745 in Rodalben; † 24. April 1821 in Wien). Er war ein deutscher Arzt und gilt als Begründer der öffentlichen Hygiene und eines sozialmedizinisch geprägten Gesundheitsdienstes. Der angrenzende Platz mit mehreren Sandstein- und Metallskulpturen wurde vom örtlichen Künstler Stephan Müller gestaltet. Im nahe gelegenen Haus der Kultur in der Schulstraße 9 gibt es das Dr.-Johann-Peter-Frank-Museum. Führungen können unter der Rufnummer 06331/17101 vereinbart werden.
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Saufelsen

Massive Buntsandsteinformation am Rodalber Felsenwanderweg. Ehemals viel besuchter Aufenthalts- und Futterplatz (Eicheln und Bucheckern) für Wildschweine.
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Gaststätte Kaninchenzuchtverein P113

Die Gaststätte des Kaninchenzuchtvereins liegt sonnig nahe am Felsenwanderwegs im Ortsteil Heide und bietet neben einem herrlichen Freigelände auch eine Terrasse. Die Räumlichkeiten bieten sich an für Familienfeiern, Geburtstage, Jubiläen, oder andere Festlichkeiten.
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Café und Bistro Birkwieserhof

Café und Bistro in ländlicher Umgebung mit Biergarten und Mittagstisch mit regionalem Speisenangebot. Idyllisch beim landwirtschaftlichen Anwesen (Pferde) Birkwieser Hof zwischen Merzalben und Clausen gelegen.
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Ortskern von Merzalben

Die Gemeinde Merzalben verfügt in ihrem Ortskern über eine sehenswerte, alte Pfarrkirche am Friedhof. Hier gibt es eine kleine Marienstatue und sehr alte Grabkreuze. Unweit davon befindet sich die schmucke, neue Pfarrkirche. Merzalben liegt idyllisch im Tal unterhalb der Burgruine Gräfenstein, die dem Gräfensteiner Land seinen Namen verleiht. Übernachten kann man in mehreren Ferienwohnungen oder im Feriendorf Burg Gräfenstein, das direkt am Wald liegt und somit insbesondere für Wanderer und Mountainbiker ideal geeignet ist.

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