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298,07 km

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bei Bulla, Trentino - Alto Adige (Italia)

Etappe 1
- 20min Schieben / Tragen zum Schlern
- toller Trail vom Schlern runter, konstant S2-3, einer meiner Lieblingstrails
- Hotel Vajolet, 55€ HP inkl. Sauna, empfehlenswert
- 38km, 1900Hm, 4:00, 11:20-17:30

Etappe 2
- Passo San Nicolo etwas Schieben (ab 2100m), schöne Aussicht
- schöner, recht einfacher Trail hinab vom Pass
- hammersteiler Anstieg vom Passo Pordoi zum Bindelweg, ggf. kurz Schieben
- tolles Panorama am Bindelweg
- Bindelweghütte, 50€ HP & Zimmer, sehr luxuriös
- 67km, 2800Hm, 6:00, 8:40-17:30

Etappe 3
- kurze Schiebepassagen am Bindelweg bis Passo Padon, aber kein Problem in DER Landschaft
- ruppiger Trail nach Malga di Laste
- kurze Schiebepassagen vor der Forc. Ambrizzola
- 431 zwischen Croda da Lago ist hammersteil, aber sehr spaßig
- Hotel Sport, 32€ ÜF, OK
- 69km, 2600Hm, 6:15, 9:00-18:30

Etappe 4
- Menschenmassen an den Drei Zinnen
- Fahrverbote, wir nehmen den einzigen verbleibenden Weg
- Trail hinab ins Vallon de Lavaredo ist bis auf wenige Meter fahrbar, aber im oberen Teil

ruppig und anspruchslos
- zwischen Rif. Citta di Carpi und Misurina leider nur Schotterweg
- statt Straße über Schluderbach könnte man auch durch's Val Padeon fahren
- nach Ra Stua könnte man auch durch's Val Gotres fahren
- Auffahrt zur Senneshütte ist sehr steil, ggf. kurz Schieben
- Senneshütte, 32€ ÜF
- 56km, 2400Hm, 5:30, 9:30-17:15

Etappe 5
- spaßiger Flowtrail zwischen Pederü und St. Vigil (nur in der Nebensaison!)
- Alternative: Schlenker über Ridjoch, Heiligkreuzhospiz und Juelpass
- 5 Minuten Schieben am Kreuzkofeljoch
- Fahrverbot auf dem Adolf-Munkel Weg, also 2 Stunden Schieben, allerdings in schöner

Landschaft

Fazit:
Eine der geilsten Touren, die man innerhalb von 5 Tagen machen kann, und das mit nur 3

Stunden Anfahrt von München aus. Viele tolle Trails in einer hammer Landschaft. Man sollte

allerdings recht sattelfest sein und ein bisschen Schmalz in den Oberschenkeln mitbringen.

Absolut empfehlenswert im Spätsommer, ca. Mitte/Ende September: keine Leute, klare Luft,

noch warm genug, Hütten haben noch gerade geöffnet.

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