-
-
597 m
242 m
0
7,3
15
29,29 km

angezeigt 3590 Mal, heruntergeladen 8 Mal

bei Hinterer Viehbig, Sachsen (Deutschland)

Wir verlassen das Waldstrandbad in südliche Richtung und erreichen Saalendorf. Ein Stück die Windgasse entlang, und es geht einen Feldweg bergan. Die Steigung ist nicht sehr groß, aber der Wiesenweg kostet ordentlich Kraft. Ein kurzes Durchschnaufen an Christels Eck, ehe es über den Saubornweg auf den Sattel zwischen dem Buch- und Sommerberg geht.
Bergab über einen Waldweg erreichen wir den Holsteinweg. Kurz vor dem sogenannten Skibahnhof geht es den Skiwanderweg in Richtung Hahnenkoppe, eine sehr steile kurze Abfahrt erwartet uns, noch ehe es nach Jonsdorf geht.
In der Nähe des Jonsdorfer Klettersteigs fahren wir einen parallelen Weg zur touristischen Meile und erreichen den Hauptparkplatz. Wer doch noch in die Touristische Meile möchte, fährt einfach 200 m zurück der Hauptstraße folgend. Man wird mit einem schönen Panorama auf die Nonnenfelsen belohnt, vorausgesetzt man hat sich bei schönen Wetter durch die mit Softeis abgelenkten Menschen gequält.
Ganz dicht an der Jonsdorfer Bergsteigerhütte und dem Waldtheater vorbei fahrend, erreichen wir Jonsdorf. Wir durchfahren den Kurort in Richtung Hieronymusstein 460m, ein kleiner Felsen mit Aussicht. Ein Trimm-Dich-Pfad und ein Kriegerdenkmal mit schöner Aussicht erwarten uns.
Es geht nun bergab auf einem Sandweg. Mit einem super Rundblick erreichen wir Hänischmühe. An diesem Ort wurde früher die Wäsche gebleicht.
Über ein kleines Stück Radweg und Wirtschaftsweg geht es am Vorfluter vorbei. Anschließend erreichen wir das ehemalige Tagebaugelände, was jetzt Naherholungsgebiet ist. Unsere Runde aber führt uns weiter. Wir müssen durch eine Furt (eine Untiefe in einem Bach oder Fluss, an deren Stelle man diesen zu Fuß oder einem Fahrzeug überqueren kann) um den Ort Hörnitz zu erreichen. Bis jetzt ist aber jeder trocken über das Hindernis gekommen.
Über einen Feldweg geht es in Richtung Koitsche, dem Hausberg von Zittau. Ein Abstecher lohnt sich, nicht nur wegen des Spruchs ,,Jeder Deutsche einmal auf der Koitsche“, sondern wegen der Aussicht und auch sehr gemütlichen Einrichtung der Bergbaude.
Über Wiesen und Felder nähern wir uns nun dem Breiteberg, wir lassen ihn jedoch rechts liegen. Nicht weil seine Auffahrt mit zu den anspruchsvollsten unserer Ecke gehört, sondern um am Wegesrand den sogenannten Tschoarschelstein zu besuchen. Tschoarschel bedeutet rutschen oder schlittern. Also Obacht auf das Schild rechts vom Weg.
Nun geht es über die Breiteberghäuser mit Blick auf die Lausche, nach Großschönau.
Bahnhof
Breiteberg (510m)
Gasthaus
Weißer Stein
Koitsche Bergbaude
Gondelfahrt
Straße
Zeltplatz Sell

Kommentare

    Du kannst oder diesen Trail