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bei Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg (Deutschland)


Adresse:





74523 Schwäbisch Hall

Tel:

Fax:

E-Mail:



Kontakt:

Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald e.V.

Marktplatz 8

71540 Murrhardt

Tel: 0 71 92 / 2 13-777

Fax:

E-Mail: info@naturpark-sfw.de


Jakobsweg/Jakobusweg Etappe im NPSF



Auf dem Jakobsweg durch den Naturpark
Etappe von Schwäbisch Hall nach Backnang


Wegeverlauf Teilstück
Schwäbisch Hall-Murrhardt: Aus dem Kochertal Aufstieg bis auf die Tullauer Höhe, schöner Höhenweg und wieder steiler Abstieg nach Tullau, erneuter Aufstieg zur sanft gewellten Landschaft des "Rosengarten" bei Uttenhofen, offene Landschaft bis zum Rand des Schwäbisch Fränkischen Naturparks, dann auf und ab durch schöne Wälder, durch das Rottal und abwärts ins Murrtal.


Einkaufen/Einkehren: Schwäbisch Hall, Uttenhofen, Murrhardt


Übernachten: Ebersberger Sägemühle, Murrhardt, Wacholderhof



Vom Marktplatz- am Fuß der großen Treppe von St. Michael- und vor der Touristeninformation geht man die "Neue Straße" abwärts zum Kocher und über die Henkersbrücke. Nach der Brücke steht rechts die säkularistische Johanniterkirche. Man geht halb links hoch durch die "Heimbacher Gasse" und biegt nach links in die "Lange Straße" ein. An der evangelischen St. Katharinenkirche vorbei geht man weiter bis man zu den Ruinen der Stadtbefestigung kommt. Dort geht man links der Straße auf dem parallel zur "Steinbacher Straße" verlaufenden Gehweg. Die Fußgängerbrücke zum Bahnhof erreicht man über einen Treppenturm mit Aufzug.
Ab dem Bahnhof ist der Jakobsweg identisch mit dem Albvereinsweg (rotes Kreuz auf weißem Grund). Man geht am Bahnhof vorbei Richtung Südosten. Hat man die Güterschuppen passiert, hält man sich rechts und geht über die Fußgängerbrücke, die über die Gleise führt. An der ersten Verzweigung des Weges geht man links eine Treppe hoch. Oben geht man geradeaus weiter bei einem Spielplatz und einer mächtigen Eiche. Man befindet sich hoch über dem Steilufer des Kocher mit schöner Aussicht über Schwäbisch Hall und später auch zur Großen und Kleinen Comburg. Dort, wo von links ein Weg aus dem Tal dazu kommt, geht man rechts hoch, bis man auf ein kleines Asphaltsträßchen kommt, dem man nach links folgt. An der nächsten Abzweigung geht man nach links auf einen Spielplatz zu ("Eduard-Krüger-Weg"). Man geht danach wieder links am Waldrand entlang und vor einem kleinen Sportplatz wieder links auf einen als Rad- und Fußweg gekennzeichneten Weg. Dieser führt nun recht steil hinab in das Tal des Kocher.
Kurz vor Tullau kommt man bei der Eisenbahnbrücke herab auf die Straße und folgt ihr nach rechts bis in die Ortsmitte von Tullau, biegt dort rechts ab zur Dorfkirche und zum Tullauer Schlösschen. Durch den Torbogen betritt man den Hof des Schlösschens, wendet sich im Hof nach links und kommt auf einen asphaltierten Fußweg, der am Ortsausgang wieder auf den Kocher-Jagst-Radweg mündet. Man folgt ihm parallel zur Straße. Beim Friedhofparkplatz mündet der Weg in die Landstraße. Vorerst muss man auf der Straße weiter aufwärts gehen, bis der Radweg nach links abzweigt. (In Zukunft soll der Radweg schon am Parkplatz "Friedhof" nach links über die Straße und vorbei am Friedhof auf die Höhe führen). Man folgt dem Radweg und nach einer Rechtskurve geht man den ersten Abzweig nach links, dann nochmals rechts und links auf das Dorf Uttenhofen zu.
Kurz vor Uttenhofen biegt der Radweg nach links ab. Man geht aber geradeaus an einem Fabrikgebäude vorbei bis zu einer Wendeschleife. Dort geht man geradeaus auf einen schmaleren Weg und zwischen Feldscheunen hindurch. Man passiert ein Privatgrundstück (der Weg ist für Fahrzeuge gesperrt, aber für Fußgänger frei). Nach einem Bauernhof biegt man rechtwinklig nach rechts ab und geht auf einen Fußweg ("Kapellenweg"). Man kommt durch Gärten und Viehweiden hindurch zur B14. linker Hand, bevor man die Straße erreicht, steht die Kapelle St. Sigismund. Hier die Straße überqueren und links an der Bäckerei vorbei geradeaus weitergehen ("Vaihingersgässle"). Am Ende des Gässchens geht man scharf rechts ("Etzgasse"), stößt auf den "Kornweg" und folgt ihm scharf links. Er führt pfeilgerade durch das Dorf Rieden zu.
Am Ortsanfang kommt man zur Straße "Wasserturm" und geht diese geradeaus weiter. Man stößt auf die "Friedhofsstraße" und folgt dem "Ziegelberg" abwärts. Man geht die "Klostergasse" nach links und dann nach rechts bis zur ungewöhnlich großen evangelischen Marienkirche. Der Weg führt durch den Kirchhof und am Gemeindehaus entlang (überdachter Rastplatz) hinunter. Unterhalb der Kirche folgt man der Straße nach links bis zur Brücke über die Bibers, weiter geradeaus und zweigt nach rechts auf den "Herdweg" ab. Weiter oben geht es an der Weggabel links, dann nochmals links und den nächsten Querweg rechts hoch bis zum Spiel-, Grill- und Rastplatz "Kelterbuckel". Für 2 km ist der Jakobsweg jetzt identisch mit dem Albvereinsweg blauer Punkt. Wir sind im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald, den wir erst wieder nach Oppenweiler verlassen.
Man nimmt oberhalb des Spielplatzes den unbefestigten, mittleren von drei Wegen (nicht den Schotterweg rechts und nicht den ebeneren Waldweg links!), quert einen Schotterweg und steigt gegenüber auf einen schmalen und zuerst sehr steilen Pfad parallel zu einem tief eingeschnittenen Hohlweg auf. Auf der Höhe wird der Weg eben und bequem. An der nächsten Gabelung hält man sich links und folgt der Muschelmarkierung sowie dem blauen Punkt.
Achtung! Kurz bevor der Weg auf ein von links kommende Sträßchen stößt, biegt der Jakobsweg nach links in einen unauffälligen Waldweg ab. (Der Albvereinsweg wird hier verlassen). Man kommt dann auf das erwähnte Sträßchen und folgt ihm nach links leicht abwärts. In einer sanften Linkskurve zweigt man schräg nach rechts auf einen Schotterweg ab. Man kommt auf eine Gabelung, geht kurz rechts auf einem unbefestigten Waldweg bis zur nächsten Gabelung, dort wieder links auf einen Grasweg und dann geht es steil abwärts bis zu einem befestigten Weg, dem man nach links am Bach entlang abwärts folgt ("Kratzerweg"). Man stößt dann nach der Überquerung des Baches auf eine breitere Fahrstraße, die von rechts herab kommt und geht sie nach links abwärts weiter am Bach entlang ("Sellbachweg"). Von rechts mündet ein Bach. Man hält sich links auf der Fahrstraße und geht über die Brücke. Am rechten Ufer des Baches beginnen nun Wiesen und Felder. Man erreicht bald die ersten Häuser des Oberroter Ortsteils Obermühle, geht hinunter zur "Rottalstraße", wendet sich nach rechts, quert die Straße und geht auf dem Radweg talaufwärts bis zur Abzweigung nach links über die Brücke und zur Ebersberger Sägemühle.
Auf dem weiteren Weg bis Murrhardt verläuft mit dem Jakobsweg auch der "Fünfsteineweg". Auf der Straße ("Burgstraße") geht man an dem Freizeitheim vorbei aufwärts durch den Wald, danach den ersten befestigten Feldweg nach rechts leicht abwärts("Flinsbergweg").
Dieser führt erst eben am Hang entlang und steigt dann leicht an. Rechts auf der anderen Seite dieses kleinen Tales sieht man einen einsam gelegenen Hof (Dexelhof). Man biegt weder rechts noch links ab, bleibt am Hang, geht an der nächsten Gabelung rechts (Schranke), an der folgenden Gabelung links hoch. An der nächsten Kreuzung geht es geradeaus, man passiert den "Prügelsee"und kommt über eine S-Kurve hoch zur Straße zwischen Wolfenbrück und Mannenweiler. Dieser folgt man nach links bis nach Wolfenbrück.
Ab hier ist der Jakobsweg auch wieder identisch mit dem Albvereinsweg (roter Punkt). Im Dorf geht man rechts und weiter die Straße entlang. Nach dem Ortsende, bei einem kleinen Teich und im Scheitelpunkt einer Linkskurve, führt der Weg geradeaus und weg von der Landstraße. Man erreicht den Wald und geht erst ein Stück am Waldrand entlang. Wo der Weg in den Wald hinein führt, geht man halb links auf einen schmalen Weg. Man zweigt an der kurz darauf folgenden Gabelung halb rechts ab. An der nächsten –Gabel geht es wieder rechts auf einen schmalen Pfad steiler bergab. Dieser Pfad überquert im Zickzack ein Waldsträßchen und führt weiter steil bergab. Noch zweimal wird ein solches Sträßchen überquert und nach wenigen Metern erreicht man dann den Waldrand und geht dort rechts weiter hinunter ins Tal. Bei der nächsten Gabel geht man links und bleibt immer in der Nähe des Bachlaufs, bis man den Ortsrand von Siegelsberg erreicht hat. Dort trifft man auf den Limesweg, der bis zum Ortsende mit dem Albvereinsweg und dem Jakobsweg identisch verläuft. Am Ortsende geht man geradeaus weiter (der Limesweg biegt nach links ab), passiert ein Gewerbegebiet, geht an der nächsten Kreuzung schräg gegenüber auf einen kurzen Fußweg und halb links auf der "Siegelsberger Straße" Richtung Zentrum. (Geht man an der letzten Kreuzung links, erreicht man nach rund 200 m die Jugendherberge).
An der Rümelinsmühle vorbei, unter der Bahnlinie durch und über die Ampelkreuzung erreicht man den Marktplatz von Murrhardt. Rechts vom Rathaus befindet sich das Naturparkzentrum. Nochmals rechts kommt man zur Stadtkirche mit der Walterichskapelle.


Die Stadt entstand auf den Trümmern eines römischen Kastells am Limes, 750 erste urkundliche Erwähnung, 817 Gründung eines Benediktinerklosters, das im Hochmittelalter seine Blüte erreichte. Von etwa 810 bis 840 wirkte hier der heilige Walterich. Um 1300 Verleihung der Stadtrechte.


Sehenswürdigkeiten: Spätromanische Walterichskapelle 13. Jahrhundert mit Fenster und Portal in reichem ornamentalem Schmuck (angebaut an der Stadtkirche) Stadtkirche
St. Januarius (evang./ehemaliges Benediktinerkloster) mit Allerheiligen-Altar mit Darstellung von Jakobus d. Älteren und Jodokus.: auf dem Vorberg über dem Stadtgarten die Kirche St. Walterich mit geschnitztem Außenaltar (Ölberg) und dem 1963 ausgegrabenen Grab Walterichs –ehemals Wallfahrtsort. Carl-Schweizer-Museum mit naturkundlicher und historischer Abteilung. Auch ein Besuch in der modernen katholischen Kirche St. Maria ist lohnend. Sie lädt ganzjährig zu stiller Andacht ein.



Wegeverlauf Teilstück
Murrhardt-Oppenweiler-Winnenden: Anfangs durch Wohn- und Gewerbegebiet, dann gleichmäßig ansteigend meist auf schattigen Waldwegen zum Eschelhof und wieder abwärts nach Oppenweiler. Danach mit geringen Auf- und Abstiegen durch die landwirtschaftlich geprägte Backnanger Bucht. Von Allmersbach Aufstieg zum Stöckenhof, über Felder nach Bürg, Abstieg nach Höfen und eben nach Winnenden.


Einkaufen/Einkehren: Eschelhof am Wochende, sonst viele Möglichkeiten am Weg


Übernachten: Eschelhof, Oppenweiler, Steinbach, Unterweissach, Allmersbach, Winnenden



Von der Westseite der Stadtkirche geht man durch den Stadtpark (man folgt badei auch den Wegweisern Radweg Sulzbach und Idyllische Straße "S") unterhalb der Walterichskirche und vorbei an der Stadtbibliothek, passiert die Walterichsschule und kommt danach vorbei an der Festhalle und der und der katholischen Kirche St. Maria (linker Hand) und dem Schulsportplatz (rechter Hand), geht geradeaus in die "Kaiser-Ludwig-Straße" bis zur Kreuzung mit der "Hörschbachstraße". Dieser folgt man nach links (ab hier ist der Jakobsweg wieder identisch mit dem mit roten Punkt gezeichneten weg des Schwäbischen Albvereins, dem man fast bis zum Eschelhof folgen kann).
Hat man die Abzweigung nach Siebenknie erreicht, geht man links in die "Siebenkniestraße" (K1808), bleibt auf dieser ansteigenden Straße, passiert den Hasenhof und erreicht eine scharfe Linkskurve. Im Scheitelpunkt dieser Kurve geht man geradeaus auf einen Waldweg ("Hasenhofweg"). Bei der folgenden Gabelung hält man sich links ("Dörnich-Reute-Weg"). Auch an der nächsten Gabelung bleibt man auf dem "Dörnich-Reute-Weg", der halb rechts am Hang entlang führt. Man kommt auf eine schmale asphaltierte Querstraße, überquert sie diagonal nach rechts und steigt gegenüber auf einem schmalen Pfad auf (Albvereinszeichen roter Strich und Wegweiser "Eschelhof"), kommt wieder auf die kleine Straße, geht an einem Teich vorbei und das Sträßchen aufwärts zum Eschelhof.
Vom Eschelhof aus geht man auf der Gemeindeverbindungsstraße durch den Wald in Richtung Ittenberg (der Jakobsweg ist bis zum Ortsanfang von Aichelbach auch als Radweg gekennzeichnet) und vorbei am Wanderparkplatz Eschelhof bis zur nächsten Kreuzung. Dort biegt man nicht rechts ab nach Ittenberg, sondern geht geradeaus weiter, vorbei an einer Blockhütte und bleibt auf diesem fast stets leicht bergab führenden Sträßchen bis zu einer deutlichen Linkskurve. Der Jakobsweg führt hier geradeaus auf einem schmalen und unbefestigten Waldweg steil bergab. Unten trifft man auf einen etwas besseren Querweg, folgt ihm nach links und biegt wenige Meter vor dem Waldrand auf einen schmalen Pfad rechts ab. Der Pfad verläuft parallel zum Waldrand und führt schon bald hinaus auf eine Wiese kurz unterhalb einer Jagdkanzel. Auf der Wiese geht man etwa 50 Meter nach links bis zum Beginn eines Feldweges, dem man nun abwärts auf eine Hecke zu folgt. (Orientierungspunkt ist auch der Mast einer Hochspannungsleitung, den man passieren muss).


Sollte bei schlechtem Wetter der Waldweg nicht gut zu gehen sein, geht man auf dem Sträßchen nach der Linkskurve weiter bis zum Ortsanfang von Oppenweiler-Aichelbach. Gleich nach dem Ortsschild von Aichelbach geht man rechts hoch in die Straße "Am Köpfle", nach wenigen Metern wieder links auf eine Wendeschleife, dort rechts auf einen schmalen Fußweg, der in ein kleines Tal hinab führt. Dort geht man erst links und auf Höhe des Spielplatzes rechts wieder in einen Fußweg. An dessen Ende kommt man auf eine Straße, geht etwa 20 Meter links und gleich wieder rechts und erreicht nach wenigen Metern die Fußgängerbrücke über die Bahntrasse beim Bahnhof


Der Weg führt nun in einigen Kurven direkt auf Oppenweiler zu. Nach den ersten Häusern wendet man sich nach links entlang der Bahnlinie, bis man den Fußgängersteg über die Gleise erreicht hat, den man nach rechts überquert.
Nach dem Steg geht man links abwärts weiter zum Sturmfederschloss und zur Jakobus-Kirche.


Sehenswert: Jakobus-Kirche (evang.) spätgotisch von 1460 und 1511, schöner Flügelaltar mit Jakobusdarstellung, Imposante Grabmale der Familie Sturmfeder.
Den Schlüssel zur Kirche erhält man bei der Mesnerin: Schreinerei Nieß, Hauptstraße 37, gegenüber der Kirche.
Im Park unterhalb der Kirche Sturmfederschloss von 1782, achteckiges Wasserschloss (heute Rathaus).


Von der Jakobus-Kirche geht man zurück Richtung Bahnhof. Ab der Rechtskurve nach der Murrbrücke benützt man den Fußweg neben der Straße. An der nächsten Straßengabelung folgt man für wenige Meter dem Albvereins-Wegzeichen "blauer Punkt" bis zur nächsten Verzweigung und geht dort Richtung Aichelbach, durchquert dieses kleine Dorf und geht auf dem Fußweg links der Straße weiter in Richtung Zell.
Man geht durch das Dörfchen bis zu einem Brunnen (rechter Hand) mit Bushaltestelle und Wartehäuschen. Dort biegt man rechts ab über die Murrbrücke (Bezeichnung Radweg Steinbach), quert die Straße und geht unmittelbar danach links auf einen Asphaltweg. Vor der großen Straßenbrücke geht man halb rechts (hier nicht mehr dem Radweg folgen) und an der nächsten Gabel halb rechts (unterhalb des Weges befindet sich das Schützenhaus). Auf diesem Sträßchen bleibt man (bezeichnet als naturkundlicher Radwanderweg), quert ein Waldstück, geht am Waldrand entlang, am Ende der Wiese biegt ein Pfad nach links abwärts zum Ufer der Murr. Der Pfad führt nun idyllisch flussabwärts bis zum Damm der Straße Backnang – Steinbach. Auf einem kurzen Zickzack-Weg geht es hoch zur Straße. Man wendet sich dort nach links, geht über die Flussbrücke und kurz danach unter der Eisenbahnbrücke durch und auf dem Radweg parallel zur Straße nach Steinbach.
Nach dem Kreisverkehr und der Bushaltestelle kommt man rechter Hand zu einem kleinen Dorfplatz vor dem Gasthaus "Auberge du Linde" (montags und dienstags geschlossen), geht dort scharf rechts ("Bachstraße) und dann links die "Kirchengasse" hoch zur Kirche. An der Kirche geht man halbrechts die "Kirchengasse" weiter bis zu einem Kreisverkehr, überquert ihn und folgt einem ansteigenden Hohlweg ("Kiesgrube") Richtung Mittelbrüden bis zur Höhe und zu einem Wege-Dreieck. Geradeaus, rechts von zwei Sitzbänken, folgt man der schmalen Asphaltstraße, biegt aber in den ersten Feldwegrechts ein und geht geradeaus hinunter ins Tal, über die kleine Brücke und halb rechts hoch bis zum Mittleren Dresselhof. Nach dem Hof kommt man an einen alten Ziehbrunnen und geht dort sofort links eine gerade Asphaltstraße hinab nach Unterweissach.
An der Kreuzung vor dem Bach geht man links auf der "Brühlstraße" in einigem Abstand zum Bach (Weissach) entlang bis zur Kirche, dort rechts bis zur Brücke, über den Zebrastreifen und nach rechts weiter bis zu "Welzheimer Straße". Dieser folgt ,man links, über den Bach bis fast zur Ziegelei mit dem hohen Schornstein. Dort geht man die Straße ("Jägerhalde") rechts hoch zum Sportgelände, passiert dieses, hält sich an der nächsten Gabelung links, geht geradeaus über die nächste Kreuzung und erreicht so Allmersbach im Tal.
Auf der Straße geht man erst mal links bis zur Kirche. Vor der Kirche geht man rechts hoch in die "Friedhofsstraße". An der Wegkreuzung außerhalb des Ortes geht man rechts und kommt an eine Wegegabelung. Man verlässt den befestigten Weg und folgt halb links einem schmalen Waldweg bergauf. Nach einer scharfen Links- und Rechtskehre kommt man zu einem Freizeitgelände mit Schutzhütte und Grillplatz.
An der Schranke kommt man wieder auf einen Asphaltweg, der rechts hoch durch Schrebergärten zum Wald führt. Dort wird er zum Schotterweg und führt auf die Höhe zu der Wegspinne "Sitzeiche". Man ist jetzt auf einem mit rotem Strich gezeichneten Weg des Albvereins, geht kurz nach links und gleich wieder halb rechts auf schmalem Pfad durch den Wald, überquert ein Waldsträßchen schräg, kommt zum Waldrand und steigt nach rechts über Wiesen zum Stöckenhof auf. Beim Gasthaus "Kronenstüble" folgt man rechts der Straße bis kurz vor das Ortsschild, geht halb links abwärts ("Begonienstraße") bis zum Waldrand, dort links Richtung Bürg, biegt an einem Steinmanderl rechts ab und bleibt dann auf diesem Höhenweg bis Bürg.
Vor den ersten Häusern von Bürg folgt man der Wegegabel nach rechts am oberen Ortsrand entlang und leicht abwärts zum Parkplatz hinter der Kirche. Dort geht man zuerst links, dann rechts abwärts, überquert die Straße an der Bushaltestelle und geht halb links hinauf in Richtung der ehemaligen Burg. Am Parkplatz des Restaurants "Schöne Aussicht" vorbei geht man geradeaus, biegt scharf rechts in eine schmale Gasse (Schild: Fußweg nach Winnenden), dann eine steile Treppe ganz hinunter. Achtung, bei einer unübersichtlichen Hecke muss man die Autostraße nach Winnenden überqueren! Am Fuß der Treppe hält man sich links, durch eine Rechtskurve bis zu einer Wegspinne und gegenüber am Schulerhof entlang geradeaus (Albvereinsweg und Radweg nach Höfen).
An der nächsten Kreuzung geht man geradeaus Richtung Höfen und Winnenden (Markierung rotes Kreuz). Man kommt an einem Steinbruch mit Bildhauerei vorbei, überquert dort einen Weg und geht gegenüber abwärts weiter, an der nächsten Querstraße links bis zur Kirche in Höfen. Vor der Kirche geht man links bis zum Dorfplatz mit Schutzhütte und biegt dort rechts in den "Wiesgartenweg" ein, der zwischen Gärten hinab bis zum Mineralfreibad führt. Dort geht man rechts und an den "grünen Kreisen" links und nach dem Überschreiten des Baches rechts am Buchenbach entlang (Rast- und Spielplatz mit Wassertretbecken) und an den Schrebergärten vorbei auf Winnenden zu.
Beim ersten Fußgängerüberweg überquert man nach links die Straße und geht rechts zuerst die "Eugenstraße", dann am Friedhof entlang, geht die nächste Querstraße ("Seegartenstraße") links hoch bis zum Viehmarktplatz. Dort biegt man nach rechts in die Fußgängerzone ein und wendet sich auf der Höhe des Marktbrunnen nach links in sie "Schlossstraße", die hinab führt zum Schloss "Winnenthal" (heute "Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie") – hier findet man das Denkmal des Winnender Mopses – und zur Schlosskirche st. Jakobus.


Sehenswert im historischen Stadtkern: der Schwaikheimer Torturm in der unteren Marktstraße, der Diebsturm beim Rathaus, der Marktplatz mit altem Rathaus und Marktbrunnen, die Stadtkirche St. Bernhard, die Methodistische Jubiläumskirche, die alte Stadtmauer in der Brunnenstraße und ein Vielzahl historischer Gebäude, Kultur- und Baudenkmäler.


Schloss Winnenthal: Das um 1300 vom Deutschherren-Orden erbaute Schloss Winnenthal wurde 1665 an die Herzöge von Württemberg verkauft. Seit 1834 ist es Heilanstalt, heute Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie. Im Schlosshof ein sehenswerter barocker Brunnen.
Ein wohl einmaliges Denkmal ist vor dem Schloss Winnenthal zwischen Torhaus und Hauptgebäude aufgestellt: Ein in Stein gehauener Mops erinnert an den Hund des Herzogs Karl Alexander. Als Feldmarschall in österreichischen Diensten führte dieser die kaiserliche Armee während der Schlacht um Belgrad im Jahre 1717 gegen die osmanischen Truppen. Während des Kampfgetümmels, so die Legende, sollen sich Herr und Hund verloren haben, worauf der Mops nach Winnenthal zurücklief. Nach seinem Tod errichtete ihm sein Herr aus Freude und Dankbarkeit dieses Denkmal.


Die Schlosskirche St. Jakobus wurde als Kirche des Deutschritterordens im 14. Jahrhundert nach mehreren Vorgängerkirchen am selben Ort erbaut. Der Jakobus-Schnitzaltar (1520) mit Darstellung des Hähnchenwunders erinnert an die Bedeutung der Kirche als Zwischenstation auf dem Mittelalterlichen Jakobspilgerweg nach Santiago de Compostela. Daher hat Winnenden auch eine Städtepartnerschaft mit Santo Domingo de la Calzada am Camino frances in Spanien
Südlich der Schlosskirche gab es ein Beginenhaus, das möglicherweise auch Pilgerherberge war.

Weitere Informationen zum Jakobsweg erhalten Sie nach einem "Klick" auf das Lautsprechersymbol im Bild.


INFORMATIONEN:


Marienkirche Rieden:
Die Marienkirche, gegründet im 9. Jahrhundert, war einst eine wichtige Wallfahrtskirche. Sie enthält schöne gotische Altäre und eine riesige Christophorus-Darstellung. Die Besichtigung der Marienkirche ist möglich nach Voranmeldung im Evang. Pfarramt,
Tel. 0791/54681
E-mail: tommyburk@surfeu.de.


Ebersberger Sägemühle:
Übernachtungsmöglichkeit nach Voranmeldung, Ebersberger Sägemühle, 74420 Oberrot, Leitung Monika Hauser (Freizeitheim des Fellbacher Jugendhauses)
Tel. 07977/265, Fax: 07977/911306,
E-mail: ebersbergersaegemuehle@yahoo.de


Wolfenbrück:
Übernachtungsmöglichkeit Seminarhaus Wacholderhof e.V., einfache Mehrbettzimmer, auch für Gruppen, Abholung am Weg möglich (ca. 3 km)
Tel. 07192/7710


Stadt Murrhardt
Marktplatz 10
71540 Murrhardt,
Tel. 07192/213-0
Internet: www.murrhardt.de
E-mail: info@murrhardt.de


Jugendherberge Murrhardt
Karnsberger Straße 1
71540 Murrhardt
Tel. 07192/29058
Internet: www.jugendherberge.de/jh/murrhardt
E-mail: info@jugendherberge-murrhardt.de


Eschelhof:
Wanderheim des Schwäbischen Albvereins, bewirtscgaftet an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen, Übernachtung nach Voranmeldung auch an Wochentagen
Tel. 07193/6660 oder /8485, Fax: 07193/930000
Internet: www.schwaebischer-albverein.de/eschelhof


Information Oppenweiler:
Rathaus, Frau Layher
Tel. 07191/48437, Fax: 07191/48499
Internet: www.oppenweiler.de
E-mail: slayher@oppenweiler.de


Stadtverwaltung Winnenden
Postfach 280
71364 Winnenden
Tel. 07195/13-0, Fax: 07195/13-328
Internet: www.winnenden.de
E-mail: rathaus@winnenden.de


Winnenden Schlosskirche St. Jakobus:
Die Schlosskirche ist im Sommerhalbjahr sonntags von 14 bis 16 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Sonst kann gegen Hinterlegung eines Ausweises ein Schlüssel an der Pforte des Krankenhauses entliehen werden. Weitere Auskünfte bei:
Ev. Kirchenpflege
Schorndorfer Straße 3
71364 Winnenden
Tel. 07195/174040, Fax: 07195/174044
E-mail: kirchenpflege@ev-kirche-winnenden.de


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