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83,82 km

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bei Rossendorf, Sachsen (Deutschland)

Die Tour beginnt und endet an der Rossendorfer Siedlung/am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf. Direkt an der B6 kann man hier ggf. das Auto parken, ein Bus von Dresden fährt auch hierher.

Es geht zunächst auf der S166 Richtung Pirna, doch bereits nach wenigen Kilometern gehts in Wünschendorf links ab auf verkehrsfreies Terrain (Dresden-Bastei-Radweg). Etwas Steigung der Sächsischen Schweiz erleben wir nur auf dem kurzen Stück von Porschendorf nach Lohmen, danach geht es flach auf der Kastanienallee bis Dorf Wehlen und von da noch einmal auf wenig befahrener Straße nach Stadt Wehlen. Dort wählt man den Fußweg an die Elbe. Er lässt sich zwar fahren, ist aber recht steil, wer hier sitzenderweise hinunter möchte sollte über etwas Fahrpraxis und das Fahrrad über gute Bremsen verfügen. Von da geht es immer auf der linken Seite (in Fahrtrichtung flussaufwärts) an der Elbe entlang. Zunächst noch auf Asphalt bis Rathen, kurz dahinter muss man aber über den Lottersteig. Der heisst nicht umsonst Steig, hat auf dieser Aufstiegsseite Treppen so dass man das Rad auch mal in die Hand nehmen muss, und für die andere Seite hinunter bis auf die Höhe gegenüber Königstein gilt wieder: Fahrpraxis und gute Bremsen gefragt. Ab dort wieder herrlicher Radweg auf Asphalt bis Bad Schandau. Hier geht es über die Elbe, und leider ein Stück auf der S169 Richtung Königstein. Diese Staße ist, noch mehr leider, stärker befahren - doch nach ca. 3 km geht es wieder auf einen Radweg. Auf diesem bleiben wir, durch Pirna hindurch, an Schloss Pillnitz vorbei (leider auf der anderen Elbseite doch man hat einen wunderbaren Blick darauf) bis nach Dresden hinein. Die Loschwitzer Brücke, besser als das Blaue Wunder bekannt, bringt uns auf die andere Elbseite. Dann heisst es für ca. 3 km die Grundstraße hoch etwas heftiger in die Pedale treten. Schlisßlich muss man aus dem Elbtal auf die Höhe des östlich von Dresden gelegenen Schönfelder Hochlandes hinauf. Oben angekommen geht es vom Stadtteil Bühlau an/auf der B6 zum Ausgangspunkt zurück. Dies hört sich schlimmer an als es ist, zwischen Bühlau und Weissig ist der Radweg halb fertig, und von Weissig nach Rossendorf braucht man überhaupt nicht mehr auf der Bundesstraße zu fahren.

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