Fahrzeit  2 Stunden 14 Minuten

Zeit  3 Stunden 25 Minuten

Koordinaten 1743

Hochgeladen 29. September 2019

Aufgezeichnet September 2019

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1.029 m
829 m
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10,01 km

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bei Obergebisbach, Baden-Württemberg (Deutschland)

Der Hotzenwald Höhenweg ist ein schöner Spazierweg meist auf Forst- und Wiesenwegen.
Vom Wanderparkplatz Kreuzfeld in Herrischried-Hornberg geht es Richtung Hornbergbecken.
Wer eine tolle Aussicht genießen möchte, kann einen Abstecher zum Hornbergbecken, dem Pumpwasserbecken der Schluchseewerk AG, machen. Von der Dammkrone hat man herrliche Ausblicke auf die Landschaft des Hotzenwaldes, den Schwarzwald, die Vogesen und die nahe Schweiz mit den imposanten Alpengipfeln.
Schon bald erreiche ich die Ödlandkapelle, die 1780 fromme Hotzenwälder Bauern errichtet haben, als Dank dafür, dass ihr Vieh von der Rinderpest verschont geblieben war. Ein Gedenkstein in unmittelbarer Nähe erinnert an die Auswanderung der Hotzenwälder ins Banat. Von der Kapelle führt die Strecke an den Herrischrieder Skiliften vorbei nach Niedergebisbach.
Hier zweigt der Weg dann Richtung Totenbühl ab. Der Name geht darauf zurück, dass die Niedergebisbacher in früheren Jahrhunderten ihre Toten zur Bestattung nach Rickenbach zum Friedhof trugen und über den "Bühl" mussten. Nach dem 30jährigen Krieg wurden die drei Buchen gepflanzt, die heute unter Naturschutz stehen. Ein Privatmann hat dort eine kleine Marienkapelle erbauen lassen.
Von hier geht es weiter am Dorf Altenschwand vorbei zum Ausgangspunkt.
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Wanderparkplatz Kreuzfelsen (988 m)

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Wegweiser

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Ödlandkapelle

Die Errichtung dieser Kapelle geht auf das Jahr 1780 zurück und war Gegenstand eines Gelübdes der Hotzenwaldbauern, das sie einlösten, als sie von der Rinderpest verschont blieben. Ein Gedenkstein in unmittelbarer Nähe erinnert an die Auswanderung der Hotzenwälder ins Banat.
Sakralbau

Ödlandkapelle

Aussichtspunkt

Blick auf die Alpenkette

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Oberhalb des Dorfes Niedergebisbach

Baum

Friedenslinde (1871)

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Stefan Gottstein (1749)

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Kreuzweg zur Marienkapelle

Ein modern gestalteter Kreuzweg (vom Bildhauer Leonhard Eder)führt hinauf zum Totenbühl. Die geometrischen Stehlen bestechen durch ihre künstlerische Arbeit und bilden ein neuzeitliches Gegenstück zu diesem romantischen Naturplatz Totenbühl.
Sakralbau

Marienkapelle (1994)

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Durch den Wald

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Am Wegrand

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Kahlschlag

Aussichtspunkt

Aussicht

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