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Hochgeladen 25. April 2017

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bei Andräviertel, Salzburg (Austria)

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Salzburg: Stadtrundfahrt
Wir begannen unseren Besuch in den Gärten und dem Mirabell Palast.
Die Gärten von Mirabell: Barocke Freizeitgärten im Zentrum der Stadt.
Die Gärten von Mirabell wurden um 1690 unter Erzbischof Johann Ernst von Thun umgestaltet. Die für den Barock charakteristische geometrische Grundform ist noch heute zu sehen. Seine optische Ausrichtung auf die Kathedrale und die Festung verleiht ihm eine fabelhafte Wirkung - und umfasst sowohl die historische Physiognomie der Stadt.
Das Schloss Mirabell wurde 1606 von Fürsterzbischof Wolf Dietrich für seine Salomé Alt erbaut.
Der Name Mirabell ist ein italienischer weiblicher Vorname und wird von mirabile "bewundernswert" und schön "hübsch" gebildet.
Der Marmorsaal, ehemaliger Tanzsaal des Fürsterzbischofs, gilt heute als "einer der schönsten Hochzeitsräume der Welt". In ihm berührten sie bereits den Vater Leopoldo Mozart und seine Kinder Wolfgang und Nannerl. Heutzutage finden hier regelmäßig Hochzeiten, Konferenzen und Ehrungen statt. Der Marmorsaal ist auch Schauplatz der ausdrucksstarken Konzerte des Mirabell Palace. Die "Leiter der Engel", die zum Marmorsaal führt, ist mit vielen Engeln geschmückt.
Adresse:
Schloss Mirabell und Mirabellgarten Mirabellplatz 5020 Salzburg.

Wir haben uns dann dem Hotel Sacher, Schwarzstraße 5-7, genähert, um La Sachertorte, die berühmte Sachertorte, zu probieren. Sie sagen, dass dies der ursprüngliche "Sohn" des Erfinders des Kuchens ist.

Wir fahren weiter bis wir die Makartsteg Fußgängerbrücke mit Vorhängeschlössern überqueren, weiter am Fluss entlang und dann zum Museumseingang des Museums für Moderne Kunst, das sich über den Dächern der Altstadt von Salzburg auf dem Mönchsberg befindet. " In insgesamt vier Ebenen werden in eleganten Rahmen Schätze der internationalen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts präsentiert.
Der MönchsbergAufzug bringt Sie in 30 Sekunden auf die eindrucksvollste Panoramaterrasse Salzburgs, den Wasser.Spiegel und das Museum für Moderne Kunst in Mönchsberg.
Talstation: 425 m, Bergstation 485 m, Strecke 60 m.
Adresse: Mönchsberg 32 5020 Salzburg
Wir gehen auf die Suche nach der berühmten Getreidegasse. Wir können nicht aufhören zu schauen, um jedes Poster von jedem Geschäft zu sehen.
Die Getreidegasse ist das Herz des historischen Zentrums von Salzburg und lockt mit ihrem einzigartigen Charme viele Besucher an, wie auch die MozartsGeburtshas (Mozarts Geburtshaus). Die Getreidegasse begeistert auch mit ihren internationalen Modeketten, mit ihren historischen Gasthäusern und einzigartigen Traditionsbetrieben.
Sie sind charakteristisch für die Architektur der Häuser der Getreidegasse, der fabelhaften Portale und Fenster, die im ersten Stock kleiner wurden. Die alten Häuser sind oft mit Figuren von Jahren, dem Namen der alten Bewohner oder dem Auge Gottes geschmückt. Eine echte Attraktion für Besucher ist Mozarts Geburtshaus in der Getreidegasse Nr. 9. Hier wurde 1756 das Wunderkind Salzburg geboren.
Die mit Kunstwerken und zum Teil mit Arkaden geschmückten Passagen prägten das Stadtbild Salzburgs entscheidend. Heutzutage dienen sie als kommerzielle Passagen und Galerien. Die berühmteste Passage ist das "Schatz-Haus", das von der Getreidegasse 3 zum Universitätsplatz führt. Dort, in einer dunklen Nische, befindet sich eine berührende Darstellung im Relief der Jungfrau und des Jesuskindes.
Die Getreidegasse lockt vor allem mit einer großen Auswahl an internationalen Modeketten, traditionellen Geschäften und einer vielfältigen Gastronomie. Neben Schmuck, Trachten, Modeaccessoires, Antiquitäten, Leder- und Papierwaren und Parfümerien können Shopping-Liebhaber in der Getreidegasse auch Delikatessen und Speisen kaufen. Eine besondere Attraktion sind die zarten und fröhlichen Zeichen der Zünfte an den Fassaden der Häuser, oben auf den Köpfen der Besucher. Der traditionelle Schlosser "Wieber" in der Getreidegasse produziert diese "Werbeschilder" sogar von Hand.
Ursprünglich hieß die Getreidegasse "Trabe-Gasse", "Trab-Gasse" oder "Trav-Gasse". Der Name kam von dem Wort "Traben", also "joggen" und bezeichnete den Trab der Pferde. Über die Jahre ging es von "Schwalbe", "Traidgasse" und "Getreidgasse" zum heutigen Namen "Getreidegasse". Die Variationen des Namens zeigen deutlich, dass der Name "Getreidegasse" in seinen Ursprüngen nichts mit Getreide zu tun hatte.
Wir machen also noch eine Weile weiter bis wir Mozarts Geburtshaus erreichen. Eines der meistbesuchten Museen Österreichs: Das Geburtshaus Mozarts, im Herzen der Altstadt, ist nicht nur für Musikliebhaber ein Highlight der Salzburger Ferien, sondern auch Geburtsort von Wolfgang Amadeus Mozart . Der berühmteste Sohn Salzburgs wurde hier am 27. Januar 1756 geboren. 26 Jahre lang, seit 1747, lebte die Familie in einem Haus im dritten Stock. Mozart verbrachte seine Kindheit und Jugend hier bei seinen Eltern Leopold und Anna Maria sowie bei seiner Schwester "Nannerl". 1773 zogen sie in die Mozart-Residenz am Makartplatz um.
Der Geburtsort des berühmten Komponisten zieht immer noch Fans von Mozart und Fans der Geschichte aus der ganzen Welt an. 1880 eröffnete die Internationale Stiftung "Mozarteum" zum ersten Mal ein Museum im Geburtshaus. Das ganzjährig geöffnete Museum ist in ständiger Expansion und Entwicklung ein Muss für alle, die nach Salzburg kommen.
Die Tour dauert eine Stunde durch die ursprünglichen Räume und einen Spaziergang durch das alte Nachbarhaus durch den Wiederaufbau eines bürgerlichen Hauses.
Ein Highlight für Mozart-Fans: historische Instrumente wie die Kindergeige und Mozarts Clavichord.
Adresse Getreidegasse 9 5020 Salzburg
Wir wandern bis wir den Friedhof und die Katzenbänke von San Pedro finden, es ist der älteste Friedhof in Salzburg und er führt uns in die Römerzeit der Stadt Iuvavum, der älteste Teil des Friedhofs sind die Katatombs, die in den Felsen des Berges geschnitzt sind, Diese Ausgrabungen wurden von Eremiten, hauptsächlich Mönchen der Abtei von San Pedro, als Heime genutzt.
Die Abtei von Nonnberg oder San Pedro: ist ein Benediktinerkloster, das von einer seiner alten Novizen, Maria Augusta Kutschera, international bekannt wurde, deren Leben als Grundlage für den Film Sonrisas y lágrimas diente. Vom Hof ​​gelangt man zu seinem Friedhof (Petersfriedhof) am Fuße des Mönchsbergs, der älteste in Salzburg
Die Abtei von San Pedro stammt aus dem Jahr 700 und wurde von San Ruperto gegründet. Dieses religiöse Zentrum ist das Zentrum von Mitteleuropa, das Gebäude ist romanisch und gotisch, hat aber so viele Umgestaltungen erfahren, dass es in der Heute ist sein letzter Satz der Verwandlung Rokoko aus dem XVIII. Jahrhundert, auf dem Friedhof sind die Verwandten Mozarts und des Komponisten Haydn begraben.
Ganz in der Nähe befindet sich die imposante Kathedrale von Salzburg, auf der Außenseite ist sie im italienischen Stil, sie enthalten Denkmäler des Frühbarocks, obwohl ihre antike Herkunft auf das Jahr 774 übertragen wurde, seit dieser Zeit hat es viele Zerstörungen und Rekonstruktionen erfahren, aber es kam an die größte romanische Kathedrale nördlich der Alpen zu sein. Zu den Juwelen, die wir in der Kathedrale sehen können, gehört der Taufstein, wo Mozart getauft wurde, seine Orgel ist wunderschön mit Engelsornamenten, hier spiele ich unzählige Male Wolfgang Amadeus Mozart.
Im Mai 2014 wurde das "DomQuartier" feierlich als einzige kulturelle Veranstaltung im Herzen der Salzburger Altstadt feierlich eröffnet. In 15.000 m2 werden mehr als 2.000 prächtige Ausstellungsobjekte aus mehr als 1.300 Jahren zeitgenössischer Geschichte angeboten.
Das alte Zentrum der fürstbischöflichen Macht - Dom und Residenz - bildet neben dem Benediktinerkloster San Pedro das heutige "DomQuartier". Mit nur einem Ticket haben Besucher die Möglichkeit, fünf verschiedene Museen in Salzburg zu bestaunen. Die historische Stätte des "DomQuartier" beherbergt verschiedene Ausstellungen zur barocken Geschichte der Stadt.
Ausgangspunkt der touristischen Tour durch das DomQuartier sind die prunkvollen Barockzimmer der Alten Residenz. Besucher erreichen das "Museum St. Peter" über die Residenzgalerie und das Dommuseum. Die barocke Sammlung "Rossacher" des "Salzburg Museum" im Oratorium Nord ist die letzte Station. Sehr zu empfehlen: Die neue touristische Tour bietet beeindruckende neue Ideen und Ansichten über das Zentrum sowie die Berge der Stadt.
Fürst-Erzbischof Wolf Dietrich war maßgeblich für das Erscheinungsbild der barocken Altstadt von Salzburg verantwortlich. Für die Gebäude des aktuellen "DomQuartier" ist neben Wolf Dietrich auch Fürst-Erzbischof Guidobald Graf von Thun zu nennen. Während seiner Regierungszeit (1654 - 1668) legte er den Grundstein für die neue touristische Tour durch die Museen, mit dem Bau der Bögen der Kathedrale, der Plätze der Residenz und der Kathedrale und der heutigen langen Galerie.
Direkt hinter der Kathedrale befindet sich der schöne KAPITELPLATZ, der sich durch seine große Weite, einen riesigen Ball moderner Kunst, sein Riesenschach und seine kleinen Marktstände auszeichnet, die für eine angenehme Atmosphäre sorgen.
Wir gehen zur Seilbahn, die zur Festung hinaufführt.
Mühelos erreichen Sie die Festung Hohensalzburg. Diese moderne Standseilbahn bringt Sie in nur 54 Sekunden vom Herzen der Salzburger Altstadt zum sichtbarsten Wahrzeichen der Stadt. Der Panoramablick ist außergewöhnlich und bietet eine fantastische Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Berge.
Adresse: CalleFestungsgasse
Österreichs älteste Standseilbahn, erbaut 1892
Die untere Station: 437 m, die Station des oberen Teils 536 m.

Die Festung Hohensalzburg, hoch auf dem Mönchsberg, beherrscht die Dächer der barocken Altstadt. Als das größte vollständig erhaltene Schloss in Mitteleuropa.
Im Jahr 1077 erbaute Erzbischof Gebhard die Festung und prägte damit maßgeblich die Stadtlandschaft Salzburgs. In den folgenden Jahren waren seine Nachfolger für die spätere Entwicklung der Architektur der Festung verantwortlich. Um 1500 erhielt die Festung ihr heutiges Aussehen unter Erzbischof Leonhard von Keutschach. Der ursprüngliche Zweck der Festung bestand darin, das Fürstentum und die Erzbischöfe vor feindlichen Angriffen zu schützen. In all den Jahren wurden sie nie von fremden Truppen erobert.
Die Festung ist das ganze Jahr geöffnet. Seit 1892 ist es nicht nur zu Fuß, sondern auch bequem mit der Festungsbahn von der Festungsgasse aus zugänglich. Eine besondere Attraktion der Festung ist neben den mittelalterlichen Fürstenzimmern das "Festungsmuseum" mit seinen historischen Exponaten des Lebens im fürstbischöflichen Hof. Auch das Marionettenmuseum sowie das Rainer-Regimentsmuseum laden zu einem Ausflug in die Vergangenheit ein. In der über 900 Jahre alten Festung befinden sich außerdem die berühmten Konzerte "SalzburgerFestkonzerte".
Adresse: FestungHohensalzburg Mönchsberg 34 5020 Salzburg
Beim Abstieg ging es durch die Residenz Salzburg. Die Residenz der mittelalterlichen Bischöfe erhielt Ende des 16. Jahrhunderts das prächtige barocke Aussehen der Jahrhundertwende. Für die Öffentlichkeit zugänglich: die Prunkräume der Residenz - früher von den Erzbischöfen Salzburgs als Empfangsräume und Räume genutzt - sowie die Residenzgalerie mit ihrer herrlichen Gemäldesammlung europäischer Künstler des 16. - 19. Jahrhunderts. Das als Neubau der Residenz bekannte Gebäude befindet sich gegenüber der Residenz. Die Salzburg Residenz im Herzen der Stadt ist ein weitläufiger Gebäudekomplex mit rund 180 Zimmern und drei großzügigen Innenhöfen. Hier hielten die Salzburger Erzbischöfe den Hof und kontrollierten das Schicksal ihres Landes bis ins 19. Jahrhundert. Die Erzbischofsfürsten wurden seinem Palast für Jahrhunderte hinzugefügt. Unter dem Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau (1587 - 1612) unterlag das Gebäude bedeutenden baulichen Veränderungen. Die Residenz, die seit vielen Jahrhunderten die wichtigen Gäste der Fürsterzbischöfe bewirtet, dient in dieser Funktion weiterhin. In den letzten Jahrzehnten hat er gekrönte Führer, politische Führer und prominente Persönlichkeiten gesehen. Kaiser Franz Josef I. und seine Frau Elisabeth empfingen 1867 den französischen Kaiser Napoleon III. Und seine Frau Eugenia zu einem mehrtägigen offiziellen Besuch im ehemaligen Erzbischöflichen Hof. Heute ist die Residenz der Ort für offizielle Empfänge, Tagungen und internationale Kongresse. Die Residenz wird vom Residenzplatz durch ein großes Marmorportal mit dem Wappen der Erzbischöfe Prinz Wolf Dietrich, Paris Lodron und Franz Anton Harrachs betreten. Die breite Haupttreppe führt zum Carabinierisaal. Dieser Raum wurde um 1600 unter Wolf Dietrich erbaut und ist nach den Leibwächtern des Erzbischofs benannt. Das Zimmer wurde nicht nur von den Leibwächtern, sondern auch als Theater- und Bankettraum genutzt. Die angrenzenden Räume des Staates, die von den früheren Bischöfen des Fürsten für höfische Zeremonien genutzt wurden, wurden zu Beginn des 18. Jahrhunderts unter Johann Lukas von Hildebrandt neu eingerichtet. Die Deckenfresken stammen von Michael Rottmayr und Martino Altomonte.

Die Bischofsfürsten werden oft zu einer Konzertaufführung im Rittersaal eingeladen. Der junge Mozart spielte auch regelmäßig in der Salzburger Residenz. Zu dieser Zeit stand sein Vater als Dirigent des Domorchesters im Dienste des Erzbischofs. Heute werden Konzerte (Salzburger Schlosskonzerte) wegen seiner hervorragenden Akustik noch in diesem Raum aufgeführt. Am 1. Mai 1816 übertrug Kaiser Franz I. in diesem Raum den Treueschwur den Salzburger Büros. Das war der Beginn der Zugehörigkeit von Salzburg nach Österreich. Seine vierte Frau, Caroline Auguste, kam im Sommer fast dreißig Jahre lang nach Salzburg und blieb in der Residenz. Sie war auch einer der größten Förderer des nach ihr benannten Carolino-Augusteum-Museums in Salzburg. Weitere Räume der Residenz sind der Konferenzraum oder das Ratszimmer, wo Mozart im Alter von sechs Jahren sein erstes Konzert vor Gericht gab, die Antecamera, der Audienzsaal, der prunkvollste Raum der Residenz und der dominanteste der Residenz. Erzbischöfliche Räume, die die Macht und Größe des kirchlichen und weltlichen Fürstentums und seiner absolutistischen Verwaltung symbolisieren. Hervorgehoben werden auch das Arbeitszimmer, das Schreibzimmer und das Schatullenzimmer, das Schlafzimmer, die Galerie (Eckpfeiler der aktuellen Galerie der Residenzen), der Thronsaal, der Weiße Saal oder der MarkusSittikus-Raum. Der Grüne Saal und der Kaisersaal, früher Kaiserkammer genannt, schmückten die Porträts der Könige und Kaiser der Habsburger Dynastie. Ein Gang verbindet direkt den Kaisersaal mit dem mächtigen spätgotischen Chor der Franziskanerkirche. Wolf Dietrich nutzte diesen Korridor, um die privaten Wohnungen der Residenz zu erreichen, in der seine Geliebte Salomé Alt und die Kinder wohnten.
Heute gehören einige charakteristische Teile des erzbischöflichen Palastes zur Universität Lodron in Salzburg. Der sogenannte toskanische Flügel im Norden ist Sitz der Juristischen Fakultät der Universität Salzburg. Bei der Renovierung des toskanischen Flügels wurden wichtige Bauwerke entdeckt und bedeutende archäologische Funde entdeckt, die den Wissenschaftlern wertvolle Informationen über das mittelalterliche Salzburg vermitteln.
Adresse Residenzzu Salzburg Residenzplatz 1 5020 Salzburg

Endlich sehen wir den Mozartplatz, der zum Rudolfskai führt, wo wir den Bus nehmen werden, um konkret nach Hellbrunn - Schloss und Wasserspiele zu fahren
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Jardines de Mirabell

Jardines de Mirabell
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Jardines de Mirabell

Jardines de Mirabell
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Jardines de Mirabell

Jardines de Mirabell
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Jardines de Mirabell

Jardines de Mirabell
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Jardines de Mirabell

Jardines de Mirabell
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Palacio de Mirabell

Palacio de Mirabell
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Puente peatonal Makartsteg

Puente peatonal Makartste
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Vista desde Kaipromenade

Vista desde Kaipromenade
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Museo de Arte Moderno de Mönchsberg

Museo de Arte Moderno de Mönchsberg
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La calle “Getreidegasse” (Calle del Grano)

La calle “Getreidegasse” (Calle del Grano)
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“MozartsGeburtshas” (Casa Natal de Mozart)

“MozartsGeburtshas” (Casa Natal de Mozart)
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Mercado en Salzburgo

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Entrada trasera de la abadía de Nonnberg o de San Pedro

Platz, der den Eingang der Abtei von Nonnberg oder San Pedro, die Festung im Hintergrund gibt
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Abadía de Nonnberg o de San Pedro

Abadía de Nonnberg o de San Pedro
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Vista desde las catacumbas de la Abadía de Nonnberg o de San Pedro

Vista desde las catacumbas de la Abadía de Nonnberg o de San Pedro
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Vistas del Teleferico 'Festungsbahn” (funicular de la fortaleza)

Vistas del Teleferico "Festungsbahn” (funicular de la fortaleza)
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Catedral de Salzburgo

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Catedral de Salzburgo

Catedral de Salzburgo, interior
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Kapitelplatz

Kapitelplatz
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La fortaleza “FestungHohensalzburg”,

La fortaleza “FestungHohensalzburg”,
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Salzburg Residenz Palace

Salzburg Residenz Palace
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Plaza de Mozart

Plaza de Mozart

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