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bei Fischbach, Styria (Austria)

Vom Höhenluftkurort Fischbach bzw. vom Semmering bis in die pannonische Tiefebene bei Köszeg führt dieser Weg voller Abwechslung und Attraktionen der Natur. alpannonia ist ein insgesamt 100 - 120 km (je nach gewählter Variante) langer, durchgehend markierter und beschilderter Höhen- und Panoramaweg. Zahlreiche Zubringerstationen entlang der gesamten Strecke erleichtern den Einstieg und ermöglichen auch einzelne Tagestouren. Die gesamte Route führt in fünf bis sechs Tagesetappen zunächst vom alpinen Raum der Waldheimat Peter Roseggers bzw. vom Semmering durch das Joglland in der Oststeiermark auf den Hochwechsel. Weiter geht es in die waldreiche Mittelgebirgslage der Buckligen Welt sowie des Bernsteiner und des Günser Gebirges bis in die Weingärten bei Köszeg.
Das Zeller Kreuz ist ein Wegkreuz auf der L114 Schanzsattelstraße, das seinen Namen vom Weitwanderweg nach Mariazell hat. Direkt neben dem Zeller Kreuz befindet sich ein Parkplatz von wo die Wanderer zB. die Teufelsteinrunde beginnen, auch die Teufelstein Wanderloipe startet vom Parkplatz des Zeller Kreuzes.
Rund 15 Gehminuten entfernt vom mystischen Teufelsteingipfel liegt diese gemütliche Almhütte. Bewirtschaftet von Fr - So während der Sommermonate. (Mitte Juni bis Mitte September) Keine Nächtigung!
Im Norden des Bezirkes Weiz dehnen sich die Fischbacher Alpen aus. Auf einem Berge derselben, zu höchst oben, befinden sich drei große, übereinanderliegende Felsenklötze, welche "der Teufelstein" genannt werden. Nachdem Luzifer vom Himmel in die Hölle hinab verstoßen worden war, trieb er Jahrtausende hindurch daselbst als oberster der Teufel sein Unwesen, doch wollte ihm dies ganz und gar nicht behagen. Er bat daher den lieben Herrgott um seine Wiederaufnahme in den Himmel. Gottvater bewilligte ihm die Bitte, jedoch unter der Bedingung, daß Luzifer in der heiligen Christnacht in der Zeit, als der Priester am Altare die heilige Hostie aufhebt, einen Turm von der Erde bis zum Himmel baue; derselbe müßte bis zum zweiten Glockenschalle, dem Zeichen zur Aufhebung des Kelches, fertig sein. Im Glauben, dies Werk trotz der kurzen Frist leicht vollbringen zu können, ging der Teufel auf die Bedingung ein. Er machte sich ein eigenes Traggestell zurecht, und als das erste Glockenzeichen ertönte, erfaßte der Satan drei große Riesensteine und trug sie durch die Luft auf die Fischbacheralpe. Nun wollte er ein zweitesmal dasselbe tun, warf aber in seiner Hast die Steine mit zu großer Gewalt auf das Traggestell, so daß dieses brach. Bevor er nun das Gestell wieder zusammengerichtet hatte, ertönte vom Tale herauf das zweite Glockenzeichen, und der Priester am Altare hob den Kelch empor. Da war nun die Frist für Luzifer zu Ende. Wild fuhr er in die Hölle zurück, die drei Steine aber ließ er auf der Fischbacheralpe liegen, und sie heißen nach ihm "der Teufelstein". (Sagen aus der grünen Mark, Hans von der Sann, Graz 1911)
Die ersten 17 Jahre seines Lebens verbrachte Peter Rosegger in seinem Geburtshaus, dem Kluppeneggerhof, am Alpl auf ca. 1155 m Seehöhe. Wegen der großen Schulden wurde das Haus im Jahre 1868 verkauft, 1927 erwarb das Land Steiermark den Hof. Das Haus wurde komplett renoviert und mit den Originalmöbeln wieder eingerichtet. Heute ist das Geburtshaus Museum. Das Geburtshaus ist durch einen 30-minütigen Spaziergang vom Parkplatz ‚Aufgang Geburtshaus’ aus zu erreichen (keine Zufahrt für PKW und Busse, Shuttleservice möglich)
Die Lage an einer Kreuzung verschiedener Wanderwege und an der Strecke der Alpentour macht unsere Schutzhütte leicht erreichbar. Weniger sportliche Gäste, oder solche, die sich gerade in einer Trainingspause befinden, können uns aber auch mit geeigneten Fahrzeugen über eine Forststraße erreichen. Auch im Winter sind wir nicht schwer erreichbar. Zum einen endet die ca. 6 km lange Loipe vom Alpl auf das Hauereck direkt neben der Hütte. Zum anderen ist die Bergstation des 2003 neu errichteten Hauereck-Jet nur rund 100 Meter von unserer Hütte entfernt. Für Wanderer, Schifahrer, Mountainbiker oder einfach nur Urlauber bieten wir verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten. Gästen die auf eine Dusche und ein WC am Zimmer nicht verzichten wollen, bieten wir drei Komfortzimmer mit unterschiedlicher Bettenanzahl. Gästen, die eine rustikalere Unterbringung bevorzugen, und denen es kein Problem bereitet eine Gemeinschaftsdusche und ein Gemeinschafts- WC zu benutzen, steht ein Lager zur Verfügung.
Unter extremen Bedingungen wurde der Winpark auf knapp 1.600 Meter Höhe errichtet. Seit Oktober 2005 versorgt er entsprechend den vorherrschenden Windbedingungen etwa 13.600 Wiener Haushalte mit Strom.
Das Roseggerhaus auf der Pretul hat nicht nur 2 große Gasträume und eine riesige Terrasse zu bieten, sondern auch eine Geschichte.
Einer der schönsten Aussichtspunkte am Ostrand der Alpen und beliebter Fototreff nahe dem Rosegger Schutzhaus, das auch über eine Mautstraße erreichbar ist. Die Warte ist nach dem im Jahr 1904 ermordeten Schutzhüttenbesitzer benannt.
Das Wetterkoglerhaus ist ein beliebtes Ziel für Wanderer, denn von dort hat man einen wunderschönen Ausblick über Niederösterreich, Steiermark, Burgenland, Balaton und Slowenien. Weiters bietet das Wetterkoglerhaus eine reichhaltige Speisekarte an.

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