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bei Lagoúdi Zía, South Aegean (Greece)

Der Weg zum Gipfel beginnt im Bergdorf Zia im oberen Ortsteil wo sich zahlreiche Geschäfte befinden. Vom unteren Parkplatz kommend halten wir uns an die links befindlichen Geschäfte und gehen zwischen diesen, eine Treppe nach oben in Richtung Taverne „No Stress“ vorbei an einer kleinen Kirche. Der Weg führt uns zur Taverne durch ein Tor. Auf dem „Way to the Mountain“ halten wir uns rechts und steigen auf bis wir zu einer Staubpiste gelangen. Dieser folgen wir nach rechts aufwärts. Wenig später erblicken wir auch die roten Markierungen welche uns den Weg zum Gipfel weisen. Vorerst geht es aber die Staubpiste aufwärts bis auf der linken Seite ein steiniger Pfad abbiegt welcher auch entsprechend markiert ist. Nun beginnt der steile und anstrengende Aufstieg durch den Kiefernwald. Nachdem die geschafft ist und die Aussicht besser ist, beginnt der vor allem im Abstieg schwierigere Teil in einer Rinne hoch zum Sattel. Hat man diesen Abschnitt immer gut auf die Markierung achtend überwunden, kann man erst einmal die Aussicht genießen. Man ist zwar noch nicht auf dem Gipfel, aber der Weg wird leichter und das Ziel kommt in Sicht. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist aber auf diesen relativ einfachen Abschnitt trotzdem von Vorteil. Zudem steht man nun voll in der Sonne und nur der Wind kann Linderung verschaffen. Hat man den Mast mit der griechischen Flagge und dem Kreuz erreicht, ist es so gut wie geschafft. Rechts von der Schutzhütte führt nun der Weg zum Gipfel und wir haben ausgiebig die Möglichkeit die Aussicht zu genießen. Neben dem Gipfel befindet sich die Kapelle Christos. Auf dem Rückweg ist besonders beim Abstieg vom Sattel zum Wald und durch diese hindurch größte Vorsicht walten zu lassen. Wanderstöcke sind hier durchaus von Vorteil. Wir erreichen wieder die Staubpiste und folgen ihr nach unten. Bei der Kapelle Isodia this Theodokou folgen wir aber dem Weg rechts vorbei und folgen ein Stück weiter den breiten Weg. Dabei achten wir darauf den Abstieg auf der linken Seite welcher uns wieder in das Dorf führt nicht zu verpassen. An einem Wasserkanal gelangen wir zu der Taverne an der ehemaligen Mühle. Nicht zu übersehen, der Wegweiser welche in alle Richtungen des Erdballes weist. Durch die Taverne steigen wir die Treppen nach rechts weiter ab und gelangen wieder in das Dörfchen mit seinem bunten Treiben.

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