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bei Flöha, Sachsen (Deutschland)

Am Ausgang des Bahnhoftunnels folgt man dem Weg bis zur Fußgängerampel. Die Augustusburger Straße wird überquert und über eine der Brücken erreicht man die Alte Baumwolle. Hier wenden wir uns nach links uns gehen an den instandgesetzten Gebäuden entlang. Im ersten Komplex befindet sich im Obergeschoß der Stadtsaal und die Bibliothek. Dort befinden sich auch öffentliche Toiletten. Im zweiten Gebäude hat die Kita ihr Zuhause. Dort soll auch das Rathaus angesiedelt werden. Nachdem wir den Spielplatz erreicht haben, folgen wir den Weg nach rechts und begeben uns kurz darauf nach links in den Baumwollpark. Dieser wird bis zum Brunnen durchquert und man folgt den Weg links des Brunnens aufwärts. Oben wird nun der linke Weg entlang des Grundstückes der alten Kita gefolgt. Am Eingang geht es etwa 50 m nach rechts und dann denn Weg zwischen den Wohnblöcken in Richtung Sparkasse. Nun hat man die Wendeschleife am Sattelgut erreicht. 1,2 km 15 Minuten. Von der Wendeschleife folgt man der Treppe zum höhergelegenen Parkplatz. Jetzt folgen wir dem Weg etwa 200m nach links und biegen rechts bergan in die Waldstraße ab. Dieser folgen wir bis zum zweiten Querweg auf der rechten Seite. Hier haben wir nun den Einstieg zum markierten Wanderweg erreicht. Wir biegen nach links auf dem Sächsischen Jakobsweg und dem grün und rot markierten Wanderweg ab. Am Waldrand entlang gelangen wir zu einem Wanderwegweiser und ein gelb markierter Weg stößt dazu. Es geht bergab über die Eubaer Straße und auf der anderen Seite weiter bis zur Kreuzung. Links befindet sich der Waldfriedhof und auf der rechten Seite verlässt uns über dem Marktsteig der Jakobsweg. Wir folgen geradeaus dem Rundweg (grün) sowie den überörtlichen Wanderweg (gelb, rot) auf dem Leichenweg Richtung Erdmannsdorfer Bad. In der folgenden Senke halten wir uns links. Beim Reifen Kupfer erreichen wir die B 180. Wir gehen etwa 100 auf der Straße nach rechts bis zum Parkplatz am Bad. Nun befinden wir uns auf der Erdmannsdorfer Großen Rundweg. (grün) welcher gleichfalls rot und grün markiert ist. Wir folgen links der Zufahrtsstraße zum Bad und biegen an deren Ende auf einem Wiesenpfad nach rechts ab. Über eine Auenwiese führt uns der Weg wieder bis an die B180, wir folgen aber weiter den Weg links abwärts über den Mühlgraben zur Uferstraße. Dieser folgen wir nach rechts bis zum ehemaligen Gasthaus Kadow an der Zschopaubrücke. Wir überqueren die Zschopau und gehen auf deren anderer Seite wieder nach links auf dem Poetenweg in Richtung Auensportplatz. Dieser Teil des Rundwanderweges wird uns in der Folge wieder nach Flöha bringen. (grün) Wir folgen dem Weg bis wir nach dem Auensportplatz links ein Bank mit Wegweiser „Büttnerloch) erreichen. Hier geht es nun über den Bach, durch den Tunnel wieder bergan. Am folgenden Abzweig halten wir uns rechts und folgen dem Weg bis zur Bank auf der rechten Seite. Der Weg nach rechts würde uns zum Augustusburger Ortsteil Grünberg führen. Wir begeben uns nach links und ignorieren den folgenden rechten Abzweig. An der nächsten Kreuzung befindet sich links eine Bank. Wir folgen dem Weg rechts nach oben zur S 223, diese wird überquert und es wird dem Weg gegenüber gefolgt. Der weitere Weg führt nun durch ein Gebiet, welches für Bergbau und Steinbrüche genutzt wurde. Es wird vermutet das der Quarzporphyr für Mauerteile der verschwundenen Kalkbrennöfen an den Schwedenlöchern verwendet wurde. Auf diesem Weg verbleiben wir und ignorieren alle Abzweige bis zu einer Schutzhütte oberhalb des Plaueberges. Hier hat man nun einen der wenigen Ausblicke auf dieser Tour. Nach der Schutzhüte folgen wir etwa 150 m dem Plaueberg links abwärts und biegen danach rechts in dem Wald ab. Dem Plaueberg weiter folgen würden wir nach ca. 300 m eine Sitzgruppe erreichen und weiter nach Flöha gelangen. Wir aber überqueren den Schweddeybach und wenden uns nach rechts. Auf der rechten Seite des Weges liegt das Gebiet der Kalkhöhlen. Die Reste der Kalköfen wurden beseitigt und nur abseits des Weges findet der Ortskundige noch einen Zugang der Kalkhöhlen. Wir folgen dem Weg bergan bis ein Wegweiser nach links verweist. Diesem folgen wir und 100m später liegen rechts abseits des Weges die Großen Kalkhöhlen. Eine ganze Weile folgen wir dem Weg bis zu einer Kreuzung wo ein Wegweiser nach rechts zum wandernden Berg (Rutsch) verweist. Dieser Weg Richtung Falkenau führt bergan, ziemlich am höchsten Punkt biegt unser Wanderweg scharf nach links ab. Über die Reste einer Treppe gelangen wir zur Schutzhütte am Wandernden Berg. Eine Infotafel verweist auf die Geschichte des Ortes. Hier rutschte einst der Hang ab und verschüttete die untenliegende Eisenbahnlinie. An der Schutzhütte vorbei gelangen wir zu den Resten einer Bank. Wir nehmen den Weg abwärts nach links und biegen wenig später nach rechts ab. Auf diesem Weg gelangen wir zu einem Wanderwegweiser. Er verweist auf den weiteren Weg nach rechts zum Hutschentunnel, ist aber noch nicht grün markiert. Vor dem Waldrand geht es dann rechts zum Hutschentunnel. Vor dem Tunnel kann es glatt werden da die Treppen nicht mehr vorhanden sind. 100 m nach dem Tunnel erreichen wir den Flöhatal Radweg. Hier verlassen wir für diesen Teil der Tour den Rundweg und folgen nach links den Sächsischen Jakobsweg ein Stück auf dem markierten Wanderweg (rot). Entlang der Bahnlinie gelangen wir über einen Huckel welcher die Gartenanlage beim Hochwasser 2002 rettete zur Gartensparte „Am Rosenheim“. Hier verlassen wir den Jakobsweg und Radweg und nutzen den Weg zwischen den Kleingärten. Am Ende dieses Weges könnte man 100m nach rechts zur Gaststätte Zum Rosenheim gelangen. Der Wanderweg führt aber kurz nach links und gleich wieder rechts. Geradeaus gelangen wir in der Folge über die Kohlestraße wieder zum Bahnhof nach Flöha und zum Ende des Wanderweges. (rot)

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