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14,73 km

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bei Cuccaro Vetere, Campania (Italia)

Die Strecke verläuft auf dem Gebirgskamm des Ausläufers eines Bergmassivs, zum dem unter anderem der Monte Gelbison oder Monte Sacro gehört. Dieser Ausläufer erstreckt sich bis zum Tyrrhenischen Meer, auf welches er im Gebiet der Kommune Pisciotta trifft. Die Strecke ist nicht spektakulär, jedoch landschaftlich sehr reizvoll und abseits von Siedlungen und Autoverkehr. Da sie auf dem Kamm verläuft, gibt es keine Quellen oder Brunnen.
Sie eignet sich als Tages-Etappe mehrtägiger Wanderungen. So ließe sie sich (in umgekehrter Richtung gedacht) über die Berge nach Tempa del Fico, Rofrano oder Novi Velia fortsetzen. Als empfehlenswertes Nachtquartier diente 2016 das B&B "Sorelle di Luca" an der Piazza von Cuccaro Vetere.
Man verlässt den Ort Cuccaro Vetere auf der Straße in Richtung Vallo della Lucania. Es gibt auch einen parallelen Weg etwas unterhalb, der aber in schlechtem Zustand ist. Man biegt links in Richtung Eremiti ab (wo es rechts den Berg hinauf in Richtung Acqua delle conche geht) und muss noch ein Stück der wenig befahrenen Straße folgen. Danach geht es auf einsamen Fahrwegen durch Oliven- und Kastanienhaine, Gartengrundstücke und halbwilde Landschaft. Zwei Berge, die gleichermaßen Monte Castelluccio heißen, werden passiert, aber nicht bestiegen. Auf Höhe des ersten wird der Fahrweg nach halb links auf einem durch die Comune di San Mauro la Bruca instandgehaltenen Wanderweg verlassen. Kurz drauf trifft man auf einen Fahrweg, auf dem es nach links nach San Nazario geht und wo es etwas bergab eine Quelle und eine Informationstafel gibt.
Der Route weiter folgend kommt wenige Meter weiter auch nach links die Abzweigung nach San Mauro la Bruca und der kleinere Berg Monte Monaci mit Schutzhütte, Picknickplatz und Wegmarkierung "CM72". Weiter geradeaus geht es dann noch ein Stück auf einem Fahrweg und dann auf einem Pfad bergab bis zum Weg, der San Mauro la Bruca mit Rodio verbindet.
Von hier aus gibt es mehrere empfehlenswerte Möglichkeiten, nach Pisciotta zu gelangen. Die hier beschriebene ist die kürzeste und folgt dem besagten Weg nach rechts wenige Meter bis zu einer Wegkreuzung auf einer kleinen Passhöhe. Hier geht es nach links den Berg hinauf. Oben angekommen verläuft entlang des Waldrandes ein Weg, wo es links zum zweiten Castelluccio-Gipfel und rechts zunächst als Fahrweg, dann als Pfad durch dichte Macchia auf dem Kamm entlang zur Örtlichkeit A Tartana geht. Dieser wird an anderer Stelle auch als "Sentiero Cobezzoli" beschrieben. Dabei gibt es Aussichtspunkte, wo sich die Macchia lichtet und den Blick auf Pisciotta und das Meer freigibt.
A Tartana ist wiederum eine Wegkreuzung: rechts nach Rodio, geradeaus zu einer weiteren schönen Aussicht, links durch Gärten steil hinunter nach Pisciotta.
Der Teil in der Nähe von Pisciotta ist häufiger begangen und beschrieben. Den anderen Teil habe ich in zwei Wanderungen 2016 und 2018 erkundet, zunächst in openstreetmap dokumentiert und die Teil zu dieser Route zusammengefügt.

1 comment

  • Foto von silvestro calabrese

    silvestro calabrese 05.10.2018

    Chajim non riesco a rispondere in privato con l'app allora ti scrivo qui. La traccia per mtb che mi hai condiviso la conosco (rastlin è un amico) ed è fantastico che questo giro si congiunga a quello. L'unico problema è che il ritorno a Vallo in Mtb diventa molto, molto, pesante :)

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