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bei Hain, Sachsen (Deutschland)

Unsere Tour hat die Form einer Acht, du kannst sie also auch halbieren – gerade, wenn du mit kleinen Kindern unterwegs bist. Start ist der Parkplatz des Parkhotels Oybin / zur alten Rodelbahn. Von hier geht's in den Ortsteil Hölle. Über eine kleine Holzbrücke unterhalb der Höllekanzel tauchst du ein in den Wald: Eine kurze, steinige und entsprechend schwierige Passage bringt dich auf dem mit rotem Strich markierten Thomasweg bergauf. Nach 170 m geht's links auf dem mit gelbem Punkt markierten Weg um das Mücklochtal herum Richtung Dachsloch. Nach kurzem Anstieg erreichst du die Startwiese auf dem Hain. Oberhalb von Dachsloch und Eschengrund geht's entlang. Lust auf eine tolle Aussicht? Dann kannst du einen Abzweig zur Ludwigshöhe nehmen, von wo aus du über das Oybintal blickst, bis du zur Straße im Ortsteil Hain kommst. Hier kreuzt du den Rückweg, auf dem einige Gaststätten auf dich warten. Als nächstes kommt ein steiler Anstieg, und bei der nächsten Kreuzung hälst du dich geradeaus weiter in Richtung Rodelbahn. Kurz vor der alten Hochwaldrodelbahn links halten – von hier geht's unmarkiert zur nächsten Kreuzung, wo das Navi „zweite Ausfahrt rechts" sagen würde. Über etliche Serpentinen (Krumme Tannenweg) erreichst du den Berg. Erst taucht der Turm vom Hochwald auf, dann siehst du daneben die gemütlich-enge Turmbaude. Solltest du hier nur Aussicht auf dem Turm genießen wollen, kannst du auch später noch in die Hochwaldbaude einkehren – dein Weg führt in jedem Fall dort vorbei. Vom Plateau der Hochwaldbaude hast du fast einen Rundblick. Solltest du jetzt Lust auf eine Abkürzung und einen Schlitten dabei haben, kannst du dich auf der alten Rodelbahn ins Tal stürzen. Wenn du aber noch Zeit hast und nicht rodeln willst, nimmst du einfach den Grenzweg unterhalb der Mauer des Plateaus in Richtung Westen. Der Weg mit Rot-Strich-Markierung birgt einen schwierigen Abstieg, der dich immer an der Grenze entlang führt. Bei der ersten Kreuzung geht's nach rechts, dann ein paar Meter geradeaus und du triffst auf den Hochwaldweg, der mit gelbem Punkt markiert ist. Auf dem kommst du bergab bis direkt zur Kammbaude. Von hier aus geht's ein steiles Stück Straße bergab und über einen Fußweg durch den Ortsteil Hain bis zur alten Hainstraße. Diese wanderst du bergab bis zum Eschengrund. Dann noch ein kleines Stück über den Hubertusweg und du bist wieder da – am Ausgangspunkt. Bei guter Schneelage müssten die Rodler längst schon hier sein: Nicht umsonst heißt dieses Fleckchen „Zur alten Rodelbahn".

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