Schwierigkeitsgrad   Mäßig

Koordinaten 1653

Hochgeladen 7. März 2017

Aufgezeichnet März 2017

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135,19 km

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bei Fuchsmühle, Bayern (Deutschland)

Pilgern auf dem Jakobsweg liegt spätestens seit Hape Kerkelings Bucherfolg "Ich bin dann mal weg" voll im Trend. Zu Recht, denn wer Ruhe, eine Auszeit vom Alltag sowie einzigartige Eindrücke in herrlicher Landschaft sucht, ist auf dem Jakobsweg genau richtig. In 6 Tagesetappen führt er von Rothenburg ob der Tauber durch den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald bis nach Esslingen am Neckar.
Die evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Jakob (Bauzeit 1311-1485) mit ihren Kunstschätzen ist die bedeutendste Kirche Rothenburgs. In ihr befindet sich auf der Westempore der berühmte Heilig-Blut-Altar des Würzburger Bildschnitzers Tilman Riemenschneider, den er um 1500 für eine Heilig-Blut-Relique geschnitz hat. Sehenswert ist auch der Zwölf-Boten-Altar von Friedrich Herlin (1466): Auf seiner Rückseite sind die im Mittelalter weit verbreiteten Jakobus- und Pilgerlegenden zu sehen. Andere Kleinode in der Kirche sind der Ludwig-von-Toulouse-Altar von Tilman Riemenschneider und der Maria-Krönungs-Altar aus der Riemenschneider-Schule. Bei Vormittagssonne bieten die 600 Jahre alten Glasfenster im Ostchor ein eindrucksvolles Farbenerlebnis!
Rothenburg ob der Tauber ist Romantik pur. Kaum eine andere Stadt verk&ouml;rpert so eindrucksvoll und lebendig Geschichte. Hier sprechen gleichsam die Steine. Sie erz&auml;hlen von K&ouml;nigen und Kaisern, von den Geheimnissen und dem Zauber des Mittelalters. G&auml;ste aus aller Welt genie&szlig;en j&auml;hrlich im Schutze seiner Mauern eine tr&auml;umerische Auszeit von der ruhelosen Gegenwart. Allabendlich f&uuml;hrt der Nachtw&auml;chter durch die malerischen Gassen: ein unvergessliches Erlebnis! Gro&szlig;e Anziehungskraft &uuml;bt auch die St.-Jakobs-Kirche mit ihrem ber&uuml;hmten Heilig-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider aus.&nbsp; <p>&Uuml;ber eines staunt jeder Besucher Rothenburgs: Drei und ein Viertel Liter Wein soll Altb&uuml;rgermeister Nusch in einem Zug getrunken und so die Stadt bewahrt haben. Allj&auml;hrlich zu Pfingsten wird dies als Festspiel aufgef&uuml;hrt. Daneben begeistern der folkloristisch bunte Sch&auml;fertanz auf dem Marktplatz, die Reichsstadt-Festtage im September und die Hans-Sachs-Spiele. Rothenburg ist keine Stadt f&uuml;r nur einen Tag oder eine bestimmte Jahreszeit. Ihr ber&uuml;hmter Weihnachtsmarkt macht sie zum Winterm&auml;rchen. Vielf&auml;ltige Kulturangebote laden zum l&auml;ngeren Aufenthalt ein. An der gro&szlig;en Rieger-Orgel der Stadtkirche gastieren regelm&auml;&szlig;ig Weltklasse-Solisten. Auch ein modernes Gesicht hat die Kulturstadt Rothenburg. Das Taubertal-Festival lockt allj&auml;hrlich tausende von Rockmusik-Fans in die Naturlandschaft zu F&uuml;&szlig;en der Stadt. &Uuml;berregional Furore macht auch das Toppler Theater, eine Profi-B&uuml;hne, die als "die sch&ouml;nsten Kammer-Freilichtspiele Bayerns&ldquo; gepriesen wird.</p> <p>Rothenburg pr&auml;sentiert seine Geschichte spannend und gehaltvoll. So gilt das Kriminalmuseum als das bedeutendste Rechtskundemuseum der Bundesrepublik. Kunsthistorische Kostbarkeiten pr&auml;sentiert das Reichsstadtmuseum. Anschaulich wird Geschichte auch im Handwerkerhaus, im Historiengew&ouml;lbe des pr&auml;chtigen Rathauses sowie im Toppler-Schl&ouml;sschen, Domizil des legend&auml;ren mittelalterlichen B&uuml;rgermeisters Rothenburgs. M&auml;rchenhaft bunt erz&auml;hlt das Weihnachtsmuseum des weltweit bekannten &bdquo;Weihnachtsdorfes&ldquo; von K&auml;the Wohlfahrt die Geschichte des deutschen Christfestes.</p>
<b>Kultur und Geschichte aktiv erleben</b><br /><br />Entdecken Sie die Schl&ouml;sser in Schrozberg und Bartenstein und die Stadtkirche Schrozberg mit Zwiebelturm und neugestaltetem Marktplatz. <p>Im Schloss Schrozberg begeistert Kunstfreunde die Dauerausstellung "Das Tier in der Kunst" und "Der Mensch/das Tier" mit Bildern, Objekten und Druckgrafiken. Majest&auml;tisch erhebt sich Schloss Bartenstein, ein in Deutschland einmaliges Beispiel geplanter rein barocker Kleinresidenz. Haustafeln an den Geb&auml;uden des Ortes berichten von der wechselvollen Entwicklung.</p> <p>Naturkundliche und kulturgeschichtliche Information beim Wandern bietet der Lehrpfad "Auf Spurensuche im Ettetal" mit 12 Informationstafeln.</p> <p>Freizeitangebote wie Angeln, Reiten, Kutschfahrten, Tennis und Segelfliegen bieten ebenso Abwechslung wie das ca. 120 km gut ausgebaute Rad- und Wanderwegenetz.<br /><br /><b>Erlebnisse und Angebote:</b><br />- Historischer Rundweg in Bartenstein<br />- Lehrpfad "Auf Spurensuche im Ettetal" in Ettenhausen<br />- Dauerausstellung von Martin Schwarz im Schloss Schrozberg<br />- Radwege- und Wandernetz rund um Schrozberg</p>
<b>Hohenloher Kulturgeschichte in Langenburg</b> <p>Idyllisch &uuml;ber dem romantischen Jagsttal gelegen, ist das St&auml;dtchen nicht nur f&uuml;r Oldtimer- und Motorrad-Tourenfahrer ein beliebter Rastpunkt auf der Reise durch das Hohenloher Land. Gem&uuml;tliche Caf&eacute;s, Fachwerkh&auml;user, stille Winkel und Schloss Langenburg mit Automobilmuseum bilden ein interessantes Erlebnisziel.</p> <p>Gut ausgeschilderte Rundtouren f&uuml;hren um die Stadt und entlang der Jagst nach Unterregenbach zur Krypta mit Grabungsmuseum und Kirche. In B&auml;chlingen beeindrucken die Fresken im Chorraum der Johanneskirche als wertvolle Kleinode fr&auml;nkischer Kunst. Ein profunder Kenner der Fresken erkl&auml;rt Hintergr&uuml;nde, Geschichte und Wissenswertes.</p> <p>Unterhaltsame Programme f&uuml;r Reisegruppen sind die einst&uuml;ndigen Stadtf&uuml;hrungen und humorvollen Mostproben im urigen Gew&ouml;lbekeller.<br /><br /><b>Erlebnisse und Angebote:</b><br />F&uuml;r Gruppen nach Anmeldung<br />- L&ouml;chnerschmiede<br />- Grabungsmuseum und Krypta in Unterregenbach<br />- Kirchenf&uuml;hrungen&nbsp;<br />- Stadt- und Themenf&uuml;hrungen (Agnes G&uuml;nther, C.J. Weber u.a.)<br />- gef&uuml;hrte Rad- und Wandertouren<br />- Most- und Schaumweinproben<br />- Holundersektproben<br />Ausgeschilderte Rundwanderwege</p>
<b>"Was hat die Queen mit einem Mantafahrer, einem Trabant und wilden Rennautos gemeinsam?"</b> <p>"Das Deutsche Automuseum!" lautet die einfache Antwort. Auf Schloss Langenburg hei&szlig;t das Konzept n&auml;mlich: &bdquo;Menschen, Autos und Geschichten&ldquo;. Dabei werden Personen vorgestellt und zeitgeschichtliche Ereignisse beleuchtet, sowie Fahrzeuge ausgestellt, die im Zusammenhang mit diesen Geschichten und Menschen stehen. Im ehemaligen Marstall zwischen Schloss und dem &uuml;brigen St&auml;dtchen befindet sich das 1969 von F&uuml;rst Kraft zu Hohenlohe-Langenburg und Richard von Frankenberg (Rennfahrer und Motorjournalist) erdachte und 1970 er&ouml;ffnete erste Deutsche Automuseum.</p> <p>In den sogenannten "Zeitkapseln" werden zu jeder Saison die wilden Zeiten des Motorrsports lebendig. In Filmen und Bildern k&ouml;nnen die Besucher zum Beispiel bei beeindruckenden Motorradrennen "mitfahren" sowie den coolen Mantafahrer und seinen Lifeytyle bewundern. Auch der legend&auml;re Staatsbesuch in Langenburg von Queen Elisabeth II und Ihrem Mann Prinz Philip aus dem Jahr 1965 wird nochmal lebendig. Die Entwicklung der Mobilit&auml;t in Hohenlohe mit vielen pers&ouml;nlichen Geschichten von echten Zeitzeugen spielen eine gro&szlig;e Rolle. Wie gelang es dieser Region, sich von der Kornkammer, hin zu einer der florierendsten Wirtschaftsr&auml;ume Europas zu wandeln? Spannende Reisen aus der Zeit des Wirtschaftswunders runden weitere Themen zum &nbsp;Motto &bdquo;Menschen, Autos + Geschichten&ldquo; ab.</p> <p>Rennsport mit Motorr&auml;dern als kultige Caferacer der 60iger Jahre. Hier stehen die wilden Zeiten des Motorsports wieder auf. In Filmen und Bildern k&ouml;nnen die Besucher bei den beeindruckensten Auto- und Zweiradrennen "mitfahren". Einige der ber&uuml;hmtesten Weltmeisterschaftsmaschinen der Epoche werden gezeigt - im Zusammenhang mit den Fahrern jener Jahre. Angef&uuml;hrt von Giacomo Agostini und John Surtees, den mehrmaligen Zweirad-Weltmeistern. Und Autos mit Klischee - wer kennt sie nicht, die Manta-Fahrer und die Witze dazu. Politisch nicht immer korrekt, aber Sie pr&auml;gten ein bestimmtes Image. Ins B&uuml;hnenlicht ger&uuml;ckt werden Hippies und Ihre Autos, die Ente und Ihre Fahrer, der Trabant und eine ganze Nation. Eine Ausstellung - immer wieder neu zum Lernen und zum Schmunzeln.</p> <p>Gruppen ab 20 Personen k&ouml;nnen die Museen gerne w&auml;hrend der Saison nach Voranmeldung und als Kombi auch au&szlig;erhalb der &uuml;blichen &Ouml;ffnungszeiten besuchen.</p>
<b>"Hautnah - die herrschaftliche Wohn- und Lebenskultur fr&uuml;herer Tage"</b><br /><br />Schloss Langenburg und die historische Altstadt Langenburg liegen auf einem Bergr&uuml;cken hoch &uuml;ber dem idyllischen Jagsttal. Seit dem 13. Jahrhundert ist Schloss Langenburg im Besitz der F&uuml;rstlichen Familie Hohenlohe und bis heute Wohnsitz des F&uuml;rsten zu Hohenlohe-Langenburg. Im 17. Jahrhundert wurde die bisherige Burg unter Graf Philipp Ernst zu Hohenlohe-Langenburg zu einem Residenzschloss mit bedeutendem Renaissance-Innenhof ausgebaut.<br /><br />Im 18. Jahrhundert folgten Ans&auml;tze zum Umbau im Barockstil. Der Ostfl&uuml;gel des Schlosses wurde in seiner heutigen Form ausgebaut und mit einer fast klassizistisch anmutenden Fassade versehen. Die Holzbr&uuml;cken wurden durch steinerne Br&uuml;cken ersetzt und eine neue Zufahrt geschaffen. Im 19./20. Jahrhundert blieb die &auml;u&szlig;ere Erscheinung des Schlosses weitgehend unver&auml;ndert bis zu einem Gro&szlig;brand im Januar 1963, bei welchem der gesamte Ostfl&uuml;gel und der Nordfl&uuml;gel zum Teil ausbrannten. Das im Fr&uuml;hjahr 1950 er&ouml;ffnete Schlosscaf&eacute; im Rosengarten bildet den Grundstein f&uuml;r den Aufstieg Langenburgs zum touristischen Mittelpunkt des Hohenloher Landes. Darauf folgte die Er&ouml;ffnung des Schlossmuseums im Jahre 1960 und des Deutschen Automuseums im renovierten Marstall im Jahr 1970. Nach Renovierungsarbeiten erstrahlt das Deutsche Automuseum in neuem Glanz. In j&auml;hrlich wechselnden Ausstellungen werden interessante Pers&ouml;nlichkeiten oder kultige Themen hervorgehoben. Der &uuml;ber Jahrhunderte im barocken Stil erhaltene Garten von Schloss Langenburg wurde 1994 nach alten Pl&auml;nen saniert und neu eingeweiht.<br /><br />Lernen Sie Lady Clara, Baron von Roeder und Kammerzofe "M&uuml;nze Mertl" kennen - sie zeigen Besuchern Zimmer die sonst nicht zug&auml;nglich sind. Von "Lady Clara", einer Hofdame von Victoria v. England kann man alles &uuml;ber Br&auml;uche, Etikette und das Puppenhaus von 1925 erfahren. Baron von Roeder und die Kammerzofe M&uuml;nze Bertl teilen ihre Insider-Erinnerungen bei einer Sonderf&uuml;hrung gerne mit Gro&szlig; & Klein. Bei den Sonderf&uuml;hrungen wird Schloss Langenburg von seiner ganz besonderen pers&ouml;nlichen Seite gezeigt. Lassen Sie bei stilvoll gestalteten Events Ihre Seele baumeln und genie&szlig;en Sie das Jahres-Highlight, die F&uuml;rstlichen Gartentage, am ersten Septemberwochenende.<br /><br />Zur Einkehr empfiehlt sich das Schlosscaf&eacute; im Rosengarten. Flaniert man um das Schloss an der linken Seite herum, st&ouml;&szlig;t man auf dem Weg zum Waldkletterpark auf eine Gruppe von Grabsteinen. Die Vornamen und Zahlen zeigen aber nicht den letzten Ruheplatz von Personen an - nein - es sind die Gr&auml;ber von Vierbeinern die es hier auf dem Schloss einmal gab. Watson zum Beispiel lebte bei seiner Herrschaft von 1992 - 2005 und liegt auf diesem Hundefriedhof begraben. Auf dem Stadtfriedhof von Langenburg, der etwas au&szlig;erhalb auf dem Weg zum Mawell-Resort versteckt liegt, kann man die Gr&auml;ber der f&uuml;rstlichen Familie und das f&uuml;rstliche Mausoleum besichtigen.<br /><br /><b>Literatur:</b> <a href="http://www.agnes-guenther.de;">www.agnes-guenther.de;</a>&nbsp;Hans-Dieter Haller: Kapitel "Agnes G&uuml;nther" in "Pegasuas auf dem Land, Schriftsteller in Hohenlohe", Baier Verlag; Christa Braun: "Auf den Spuren Agnes G&uuml;nthers" herausgegeben vom Geschichts- und Kulturverein Langenburg e. V., 35 Seiten; Dorothea Demmel: "Die Frau mit den bunten Fl&uuml;geln" Agnes G&uuml;nther - Biographie, Steinkopf Verlag, 453 Seiten<br /><br /><b>Erlebnisse und Angebote:</b><br />Sonderf&uuml;hrungen<br />- Lady Clara besucht das Schloss<br />- Der Herr Baron wird indiskret<br />- K&ouml;nigliche Prinzessinnen und F&uuml;rstinnen<br />- M&uuml;nze Bertl - Erinnerungen einer Kammerzofe<br /> ---------------------------------- <p>Wir sind Partner der Tour:</p> <p><a href="http://alpregio.outdooractive.com/ar-hs-tourismus/de/alpregio.jsp#i=2809485&tab=TourTab">OberamtsTour</a></p>
<b>Produkte:</b> Erfrischender, handwerklich nach klassischer Versektung hergestellte Bl&uuml;tensekte: "Holunderzauber" (nur 2 % Alkohol) sowie "Rosenzauber" und "Akazienzauber"<br /><b>Besonderheiten:</b> Holunderbl&uuml;tenlik&ouml;r, Br&auml;nde von der heimischen und seltenen Schlenkerles-Birne, von der Zwetschge und der Quitte; Verkostungs-Proben f&uuml;r Gruppen ab 20 Personen
Wir verw&ouml;hnen Sie mit gutb&uuml;rgerlichen Speisen und vielen hohenloher Spezialit&auml;ten.<br /><br />Restaurant: 150 Sitzpl&auml;tze<br />Nebenr&auml;ume: 50 Sitzpl&auml;tze<br /><br />Ruhetag: Montag und Dienstag
Die aus sieben Teilorten bestehende Gemeinde Braunsbach bildet den n&ouml;rdlichen Abschluss des Hohenloher B&uuml;hlertals mit der B&uuml;hlerm&uuml;ndung in den Kocher in Geislingen. Braunsbach selbst liegt im Kochertal, das sich hier in die Muschelkalkebene eingeschnitten hat. Der staatlich anerkannte Erholungsort wird auch als "Perle des Kochertals" bezeichnet. Das Wahrzeichen der Gemeinde Braunsbach ist die 185 Meter hohe Kochertalbr&uuml;cke. Sie ist die h&ouml;chste Br&uuml;cke Deutschlands und die zweith&ouml;chste Europas. Das st&auml;dtisch wirkende Braunsbach mit Tor und Schloss sowie seinem mittelalterlichen Gepr&auml;gen wurde lange Zeit durch die dort lebenden Juden beeinflusst. Im Mittelpunkt steht heute die unvergleichliche Natur, die zum Wandern, Rad- oder Kanufahren einl&auml;dt. Der Kocher-Jagst-Radweg f&uuml;hrt ebenso durch Braunsbach, wie der Kocher-Jagst-Trail (Kochersteig). Zudem laden mehrere Rundwanderwege um die Gemeinde zu Erkundungen ein.<br /><br />Sehensw&uuml;rdigkeiten:<br />- Kochertalbr&uuml;cke - h&ouml;chste Br&uuml;cke Deutschlands (185 m hoch, 1.128 m lang)<br />- Br&uuml;ckenmuseum in Geislingen, Im Steinig 27, Telefon 07906 1480<br />- Rabbinatsmuseum in Braunsbach<br /><br />Besonderheiten:<br />- J&uuml;discher Friedhof<br />- Naturcampingplatz<br />- Hohenlohe Aktivtours - Kanuprofi im Kochertal
Das Hohenloher Camperparadies im idyllischen Kochertal erreicht man &uuml;ber die A6 von den Ausfahrten Wolpertshausen oder Kupferzell in ca. 20 Minuten. Bereits bei der Anfahrt beeindruckt die herrliche Naturlandschaft. Der Platz direkt am Fluss ist eingebunden in den alten Baumbestand. Besucher k&ouml;nnen w&auml;hlen zwischen schattigen oder sonnigen Pl&auml;tzen.<br /><br />Wer nicht zelten m&ouml;chte, kann eine der urigen &Uuml;bernachtungsh&uuml;tten mieten. Mit Kiosk und Imbiss, gepflegten Sanit&auml;rr&auml;umen mit Waschmaschine und Trockner, Bocciabahn, Tischtennisplatte und Spielplatz ist der Platz auch f&uuml;r G&auml;ste geeignet, die einen l&auml;ngeren Urlaub verbringen. Jeden Morgen gibt es frische Backwaren oder Fr&uuml;hst&uuml;ck.<br /><br />Wer den Kocher auf dem Wasser entdecken m&ouml;chte, kann sein eigenes Kanu mitbringen und die Einstiegstelle direkt am Platz nutzen oder vor Ort Kanus mieten. Im beschaulichen Ort Braunsbach gibt es Einkaufsm&ouml;glichkeiten und hervorragende Restaurants. Angelkarten, Radwanderkarten und Bus/Bahn-Fahrpl&auml;ne sind im Kiosk erh&auml;ltlich.
Kultur- und Tourismusstadt Schw&auml;bisch Hall <p>Wohl wenige St&auml;dte der Region bieten eine solch geballte Anh&auml;ufung von Kultur und Sehensw&uuml;rdigkeiten wie Schw&auml;bisch Hall.</p> <p><b>Geschichte erleben</b><br />Die historische Altstadt mit ihren Stadtt&uuml;rmen, &uuml;berdachten Holzbr&uuml;cken und den sich den Hang hinauf windenden Gassen bietet an sich schon ein eindrucksvolles Stadtbild.<br />Dieses wird getoppt durch den Marktplatz, der zu den sch&ouml;nsten S&uuml;ddeutschlands z&auml;hlt.<br />Hier finden die sommerlichen Freilichtspiele statt. Wie an einer Perlenkette reihen sich entlang des Flusses die kulturellen Sehensw&uuml;rdigkeiten auf: Die Gro&szlig;comburg mit ihren romanischen Sch&auml;tzen und das H&auml;llisch-Fr&auml;nkische Museum, das zu den gr&ouml;&szlig;ten Stadtmuseen des Landes z&auml;hlt.</p> <p><b>Kulturelle und kulinarische Vielfalt</b><br />Des Weiteren das Haller Globe Theater, die Kunsthalle W&uuml;rth mit wechselnden Ausstellungen moderner Kunst sowie die Johanniterkirche mit ihren Meisterwerken mittelalterlicher Kunst aus der Sammlung W&uuml;rth.<br />Die beste Art, eine Stadt zu entdecken, ist immer noch die Teilnahme an einer Stadtf&uuml;hrung. Von Mai bis Ende Oktober findet jeden Samstagnachmittag eine &ouml;ffentliche F&uuml;hrung durch die Altstadt statt. In den Wintermonaten von Oktober bis April k&ouml;nnen Sie an jedem 1. Samstag im Monat den Nachtw&auml;chter auf seiner Runde begleiten. Die Tourist Information bietet f&uuml;r Gruppen au&szlig;erdem &uuml;ber 20 verschiedene thematische F&uuml;hrungen an. So verbindet zum Beispiel "Hall is(s)t gut!" eine Stadtf&uuml;hrung mit allerlei K&ouml;stlichkeiten der Region, die zwischendurch in gastronomischen Betrieben kredenzt werden.<br /><br /><b>Erlebnisse und Angebote:</b><br />- Stadtf&uuml;hrungen<br />- Nachtw&auml;chterf&uuml;hrungen<br />- GPS-Schnitzeljagd<br />- Brauereif&uuml;hrungen<br />- Freilichtspiele: <a href="http://www.freilichtspiele-hall.de">www.freilichtspiele-hall.de</a><br />- Kirche St. Michael: t&auml;glich ge&ouml;ffnet, Eintritt frei<br />- H&auml;llisch-Fr&auml;nkisches Museum: Di - So ge&ouml;ffnet, Eintritt frei<br />- Kunsthalle W&uuml;rth: t&auml;glich ge&ouml;ffnet, Eintritt frei<br />- Johanniterkirche: Di - So ge&ouml;ffnet, Eintritt frei<br />- Hohenloher Freilandmuseum: <a href="http://www.wackershofen.de">www.wackershofen.de</a><br />- Gro&szlig;comburg: <a href="http://www.comburg.de">www.comburg.de</a>&nbsp;</p> <p>----------------------------------</p> <p>Wir sind Partner der Tour:&nbsp;</p> <p><a href="http://alpregio.outdooractive.com/ar-hs-tourismus/de/alpregio.jsp#i=10167126&tab=TourTab">RennradTour - Kocher-Jagst</a></p>
<b>"Bilderschatz und Alte Meister in der Sammlung W&uuml;rth"</b> <p>Zwischen der Dependance Johanniterkirche liegt ein ca. 8 Minuten Fussweg zur Kunsthalle W&uuml;rth. Einen besonderen, hierbei vor allem aus dem Bereich der Skulptur sinnvoll erg&auml;nzten Sammlungskomplex, stellt der sp&auml;tmittelalterliche F&uuml;rstenbergische Bilderschatz dar. Zu ihm geh&ouml;ren bedeutende Tafelbilder aus der Hand von Lucas Cranach und seiner Werkstatt, zahlreiche Arbeiten des Meisters von Me&szlig;kirch, des Z&uuml;richer Veilchenmeisters, Hans Holbein der &Auml;ltere, Hans Holbein der J&uuml;ngere und anderer mehr.&nbsp;</p> <p>Die Johanniterkirche aus dem 12. Jahrhundert wurde umgebaut und im Jahr 2008 als Museum neu er&ouml;ffnet. Das umfassend sanierte Geb&auml;ude ist somit zur idealen Heimstatt f&uuml;r die bedeutende Sammlung Alter Meister in der Sammlung W&uuml;rth geworden, die den ehemaligen F&uuml;rstlich F&uuml;rstenbergischen Bilderschatz sowie zahlreiche Neuerwerbungen umschlie&szlig;t. Zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden konnten in die Johanniterkirche auch etliche Exponate ihrer ehemaligen sakralen Ausstattung.&nbsp;</p> <p>Weitere Exponate wie die "Madonna des B&uuml;rgermeisters Jacob Meyer zum Hasen ("Schutzmantelmadonna")" von Hans Holbein der J&uuml;ngere bereichern die exquisite und wachsende Sammlung Alter Meister. Wenig sp&auml;ter wird der Falkensteiner Altar vom Meister von Me&szlig;kirch pr&auml;sentiert, der nicht nur zu den bedeutensten K&uuml;nstlern der altdeutschen Malerei geh&ouml;rt, sondern auch zu den R&auml;tselhaftesten. Mit dem Erwerb wesentlicher Teile des im 1530 entstandenen Falkensteiner Altarretabels ist hiermit ein zentrales Werk des Meisters nach Schw&auml;bisch Hall gekommen. Die Sammlung W&uuml;rth entwickelt sich somit stetig weiter.</p> <p>Regelm&auml;&szlig;ig werden Kunstwerke aus der Sammlung in eigens f&uuml;r sie konzipierten Ausstellungen vorgestellt. Zwei- bis dreimal im Jahr werden die Werke der Sammlung an den verschiedenen Standorten der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentiert.</p>
<b>Skulptur, Malerei und Grafik bis zur Gegenwart</b> <p>Die Kunstsammlung, deren Grundstein von Reinhold W&uuml;rth in den 1960er Jahren gelegt wurde, umfasst heute rund 16.000 Kunstwerke. Die Akzente der Sammlung liegen auf Skulpturen, Malerei und Grafiken vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.</p> <p>Neben dem immer bedeutender werdenden Bereich der &bdquo;klassischen Moderne&ldquo;, die durch viele K&uuml;nstler &nbsp;eindrucksvoll in der Sammlung vertreten ist, sind es insbesondere die Bereiche Plastik und Skulptur, die mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Bildhauer bereichern zunehmend die Sammlung. Mit ganzen Werkbl&ouml;cken sind K&uuml;nstler wie Hans Arp, Horst Antes, Georg Baselitz, Max Bill, Christo und Jeanne-Claude, Anselm Kiefer, Bernhard Luginb&uuml;hl u.a.m. in der Sammlung vertreten. Regelm&auml;&szlig;ig werden Kunstwerke der Sammlung in eigens f&uuml;r sie konzipierten Ausstellungen vorgestellt. Zwei bis drei Ausstellungen mit Werken der Sammlung W&uuml;rth an den verschiedenen Standorten werden j&auml;hrlich der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentiert.</p> <p>2003 wird das Sudhaus, ein imposanter Backsteinbau aus dem Jahr 1903 bei der Kunsthalle er&ouml;ffnet. Hier befinden sich weitere Ausstellungsfl&auml;chen, R&auml;ume f&uuml;r Museumsp&auml;dagogik und Gastronomieangebote. Kulturelle Begleitveranstaltungen und eine aktive Kunstvermittlung, die vor allem die Kinder- und Jugendarbeit f&ouml;rdert, erg&auml;nzen das Programm.</p>

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