• Foto von Korabi Radomirë to Cajë (en/de)
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Zeit  9 Stunden 27 Minuten

Koordinaten 1503

Hochgeladen 1. Juni 2016

Aufgezeichnet Mai 2016

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2.174 m
1.245 m
0
4,6
9,3
18,52 km

angezeigt 844 Mal, heruntergeladen 23 Mal

bei Radomirë, Dibër (Albania)

Thanks to GIZ Team (headed by Ismail Beka) and many others -

Beautiful landscape and mountains

From Radomire we climbed to the plain north of Korab Mountains. Scattered flocks of sheep, a horse here and there and some sheep dogs. From there we climbed up further south to reach the pass, from where descended to Caje. Mountain grassland as far as you can see. The trails mainly used by shepherds, travelling by horse. The horses carried some luggage and sometimes the youngest buddy. Great job of the local guides with the sturdy horses. We stayed in family homes – and most of us got a good night’s sleep. A traditional meal with homemade cheese, bread, pickles and lamb and some beer cheered us up at the end of an exhausting and exciting day.
Absolutely recommendable even for less trained mountaineers.

Deutsche Version:
Dank dem GIZ Team (insbesondere Ismail Beka) und vielen anderen!!!

Herrliche Landschaft und Berge – soweit das Auge reicht

Zunächst geht es bergauf von Radomire zum Hochplateau noerdlich des Korabi Massivs. Gleich mal 650 Höhenmeter sind kein Pappenstiel.
Die Landschaft die sich dann eröffnet ist atemberaubend. Weidende Schafherden, Schäfer mit Pferden und Hunden vor den teils noch mit Schnee bedeckten Gipfeln des Korabi Massivs. Die Anstrengungen der ersten Etappe sind nach wenigen Minuten vergessen.
Nach der Mittagspause geht es weiter hoch auf den Pass über grüne Wiesen soweit das Auge reicht. Die Pfade sind gut zu finden, da sie regelmäßig von Schäfern mit Ihren Pferden genutzt werden. Von 2130 Metern geht es dann zunächst gemäßigt entlang der Grenze zu Mazedonien bis der Pfad dann schnell bergab nach Caje führt.
Die drei drahtigen Pferde unserer zwei lokalen Wanderführer trugen einen großen Teil des Gepäcks und manchmal die jüngste Wanderin (9J), wenn es mal zu viel wurde. Vielen Dank an Euch Beide, die uns sicher, wenn auch ziemlich erschöpft nach Caje brachten. Dort fanden wir ein warmes Nachtlager in privaten Häusern – ordentlich aufgeteilt - das eine für die Frauen und die anderen für die Männer.
Ein traditionelles Abendessen mit Schafskaese, frischem und eingelegtem Gemuese, Bohensuppe mit Rindfleisch und natürlich Lammfleisch. Das Ganze noch mit einem kühlen Bier abgerundet hat die Stimmung schnell wieder gehoben und uns die Strapazen vergessen lassen.
Insgesamt eine wunderbar aufregende Wanderung durch eine fantastisch schöne Landschaft, die auch für weniger trainierte Wanderer geeignet ist.

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