Woge

Zeit  3 Stunden 5 Minuten

Koordinaten 748

Hochgeladen 31. März 2019

Aufgezeichnet März 2019

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bei Königsberg, Hessen (Deutschland)

Die Wanderung besteht aus 2 Rundtouren, je ca. 10 – 11 km

- Teil 1, der östlichen Rundtour: Parkplatz Obermühle - Bieber-Fellingshausen

- Teil 2, der westlichen Rundtour: Parkplatz Obermühle - Königsberg.

Die westliche Route verläuft zunächst am Dünsbergbach, um den Kalksteinbruch Eberstein und das darin ausgewiesene Naturschutzgebiet, entlang der Strupbach, zu den Relikten des Königsberger Bergbaus.
Die Start/Ziel-Position am “Parkplatz Obermühle“ befindet sich relativ zentral, zwischen den Biebertaler Ortsteilen Bieber und Königsberg. Der Parkplatz ist mit dem öffentlichen Nahverkehr (Bushaltestelle) zu erreichen. Die beiden Touren können von ambitionierten Wanderern auch zusammengefasst in einer Tagestour (ca. 21 km) absolviert werden. Einkehrmöglichkeiten bieten sich bei beiden Touren in: Bieber, Fellingshausen, Königsberg, oder nach der Tour in den näher gelegenen Biebertaler Ortsteilen. Die Öffnungszeiten sollten vorher abgefragt werden.
Die Strecke ist nicht markiert! Interessierte die nicht ortskundig sind, können die GPS-Daten nutzen, um die relevanten Orte des Biebertaler Bergbaus in der Landschaft zu erkennen. Die Wanderung soll einen Rückblick auf die Montangeschichte von Biebertal ermöglichen. Viele Bauwerke und Anlagen, die der Bevölkerung um den Dünsberg ihren Lebensunterhalt zur Landwirtschaft aufbesserten, sind nicht mehr vorhanden. Mit Hilfe von Bildern und kurzen Beschreibungen zu den Wegpunkten sollen die Relikte der vergangenen Bergbaugeschichte in diesen Wanderungen aufgezeigt werden. Bei entsprechendem Wanderwetter bieten sich zudem interessante Naturlandschaften, Panoramen und traumhafte Fernblicke. Wie an den Bildern erkannt werden kann, bietet die Wanderung in der wärmeren Jahreszeit ein farbenreicheres Panorama, dagegen lassen sich die Bodenveränderungen (Halden, Tagebausenken) in der unbelaubten Jahreszeit besser erkennen.
Weitere Informationen zum Bergbau, z.B. über Gruben, Stollen und Schächte finden sich in “Montangeschichte Biebertal - Teil 1“

Ausführliche Informationen bietet z.B. das Buch “Erzbergbau in Hessen“, “Der Dünsberg und das Biebertal“, "Die Biebertalbahn" von Dr. Rainer Haus, und die verschiedenen Informationsquellen im Internet. Diese Quellen wurden auch als Grundlage für die Beschreibung der ehemaligen Bergbauanlagen genutzt.

Die Wanderung ist durch freundliche Unterstützung, Informationen und Bilder des Bergingenieurs und Obersteiger i.R. Franz Gareis, sowie ein Beitrag vom einstigen Sprenghauer auf Grube Königsberg, Karl- Heinz Redant entstanden.
Eine von Franz Gareis geführte Wanderung ist ab Parkplatz Obermühle beabsichtigt. Der Termin wird von der “Touristik Kooperation Gleiberger Land“ rechtzeitig bekannt gegeben.


{wanderaktivitätenwogebiebertal}
Das Wille-Geburtshaus: Auf der Obermühle wurde am 5. November 1715 Johann Georg Wille geboren. Im 18. Jahrhundert gelangte er zu großer Berühmtheit. Als Hofkupferstecher des französischen Königs Ludwig XV. und später des Königs von Dänemark sowie des Deutschen Kaisers. Weiterhin betrieb er in Paris (wo er infolge der Revolution 1808 in bitterer Not starb) eine Zeichenschule. Eine Infotafel erinnert unweit des Parkplatzes an den berühmten Sohn der Gemeinde. Der Schutzdamm: Nach der Stilllegung des angrenzenden Steinbruchs wurden erdbauliche Maßnahmen durchgeführt um annähernd ein naturnahes Areal zu erhalten. Damit verbunden war auch eine kleine Umleitung vom Bach. Um einer möglichen Verschmutzung des Quellgebiets, verursacht durch Unfälle im Straßenverkehr vorzubeugen, wurde ein Schutzdamm am Straßenrand errichtet. Der Rapppfuhl: im Volksmund „Rapp-Pouh“ genannt, der sich zwischen Königsberg und Bieber, in Höhe des Parkplatz Obermühle befindet, war lange Zeit noch ein Sumpfgebiet mit einem kleinen Teich mit ca. 10 bis 12 Quellen. Der Sumpf erstreckte sich zwischen den beiden Mühlen, Eberstein- und Strohmühle (beide Mühlen sind inzwischen verschwunden) unterhalb der Obermühle. Durch die Quellen, dessen Wasser aus sehr tiefen Kalkschluchten noch oben gedrückt wurde, war das Wasser leicht erwärmt und der See fror auch im tiefsten Winter nicht zu, was viele Menschen nicht verstehen konnte und meinten, das ist Teufelswerk, die Grundlage für viele „Schauergeschichten“. So bildeten sich besonders im Herbst und im Frühjahr wetterbedingt über dem Sumpf Nebelbänke. Manch später Wanderer hat schon einmal eine weißgekleidete Frau mit wallendem Schleier im Nebel über dem Rapppfuhl gesehen und sich gefürchtet. Heute ist der Rapppfuhl fast ausgetrocknet. In der Nähe befinden sich die Wasserquellen der Wasserwerke Biebertal. Aus Dez.- Nachrichten Jg. 2013, Heimatverein Rodheim-Bieber e. V. Internet: >www.heimatverein-rodheim-bieber.de<
Aufgrund der Tatsache, das Wasser ebenfalls eine Ressource ist, welche aus der Tiefe gewonnen wird und die Wanderung direkt an den Biebertaler Quellen vorbeiführt, sollten auch die Quellen, die fast die gesamte Gemeinde mit Trinkwasser versorgen beachtet werden. Die Gemeindewerke Biebertal versorgen über verschiedene Brunnenanlagen bei der Obermühle, die Biebertaler Ortsteile: Rodheim-Bieber, Königsberg, Fellingshausen, Vetzberg und Frankenbach (außer Krumbach) mit Trinkwasser. Die Ortsteile werden über einen Tiefbrunnen und über einen Flachbrunnen versorgt. Der Tiefbrunnen wurde im Jahr 1992 zur Erweiterung der Trinkwasser-Versorgung errichtet. Er hat eine Tiefe von 80,5 m und liefert z.Z. zwischen 800 - 1.000 m³ Trinkwasser. Der Flachbrunnen ist 1947 errichtet worden und hat eine Tiefe von 6,0 m. Den hydrogeologisch und wasserwirtschaftlich relevanten Grundwasserleiter im Gemeindegebiet Biebertal bildet der devonische Massenkalk, der aufgrund seiner Klüftung und Verkarstung hochdurchlässig ist. Der Tiefbrunnen Obermühle fördert das mittelharte Trinkwasser (10-14° dH) direkt aus dem devonischen Massenkalk.
Die Wanderroute führt um den geschützten Bereich des ehemaligen Kalkbruch herum. Der Kalkbruch und das Naturschutzgebiet befinden sich direkt auf der anderen Seite vom Dünsbergbach. Das NSG Eberstein wurde im Jahre 1957 ausgewiesen. Die Fläche des NSG beträgt 3 Hektar und liegt in der Biebertaler Gemarkung Königsberg. Der Schutzgrund erfolgte botanisch, pflanzensoziologisch, geologisch. Etwas Besonderes stellen die an sie gebundenen Lebensgemeinschaften dar. Im Eberstein sind viele wärmeliebende Arten zu finden. Floristisch von Bedeutung ist das Vorkommen des Rosskümmels, die seltene Erbsen-Wicke und ein Fleckchen mit Wunder-Veilchen. Der Wanderer sollte die Regeln des NSG berücksichtigen, zumal in diesem Gebiet der Uhu brütet.
Die Wanderung tangiert das ehemalige Sprengstofflager, das am Rande vom Steinbruch Eberstein liegt. Das Lager wurde 1955/56 mit Beginn des Kalksteinabbaus durch die Fa. Westermann errichtet und war bis zur Stilllegung vom Steinbruch 1985 in Betrieb. Es wurden bis zu 1000 kg Ammon-Gelite-3, (Patronen im Durchmesser von 65 mm) und 300 Elektrozünder gelagert. Der Eberstein besteht aus devonischen Massenkalken. Die Kalkvorkommen sind größtenteils abgebaut. Zu Betriebszeiten des Steinbruchs wurden pro Jahr ca. 300.000 t Kalkstein abgebaut. Ein nicht unbeträchtlicher Anteil von ca. 40.000 t/Jahr wurde an die Zuckerproduzenten in Friedberg und Groß-Gerau geliefert. Weiterhin konnte ein Großteil der Betriebskosten durch einen kleinen Anteil, von besonders reinen “handverlesenen“ Kalk-Bruchsteine für die Papierindustrie abgedeckt werden. Der Massenkalk, wie er in den Biebertaler Lagerstätten abgebaut wurde ist vor ca. 400 Millionen Jahren entstanden. Zu dieser erdgeschichtlichen Zeit, dem “Devon“, befand sich die Erdplatte des heutigen Europas und somit auch unser Gebiet südlich des heutigen Äquators und war von einem großen tropischen Ozean überdeckt. Korallen und Riffe ließen in Millionen von Jahren diese Kalklager um den Dünsberg entstehen. Der im Biebertal vorhandene Kalkstein war neben den Erzen ebenfalls von der Hüttenindustrie begehrt und wurde deshalb in großen Mengen abgebaut. Kalkstein wird bei der Verhüttung als Zuschlagsstoff benötigt. Kalk senkt den Schmelzpunkt der Erze und dient einem besseren Fluss der Schlacken. Weiterhin können mit dem Kalksteinzuschlag nicht gewünschte Eisenbegleiter wie Schwefel und Phosphor entfernt werden. Wenn die Hochofenschlacke mit Kalkstein vermahlen wird, ergibt sich daraus Eisenportlandzement, der auch als “Portlandhüttenzement“ bezeichnet wird. Der Einsatz der Schlacke dient zum einen zur Ressourcenschonung, zum anderen beeinflusst er positiv die Eigenschaften des Zements für den Einsatz im Wasserbau. Der Kalkbruch Eberstein stellte in Biebertal somit einen weiteren bedeutenden Rohstoff, der sich ideal mit den dort förderbaren Erzen ergänzte.
Der Anblick des Dünsbergs sollte an die Anfänge des Erzbergbaus im Biebertal erinnern. Die ältesten, eindeutig datierten Metallfunde vom Dünsberg stammen aus der Zeit 350-250 v. Chr. Sind also den örtlichen Kelten zuzuordnen. Die erste Verarbeitung von Erzen ist wohl auf Lesesteine zurückzuführen, die an der Erdoberfläche gefunden wurden. Es wird vermutet, dass der Reichtum der Kelten am Dünsberg sich auf die Herstellung von Metallen (Bronze-Eisen) zurückführen lässt. Die Kelten hatten ihre Verfahren zur Herstellung von Metallartikeln für den täglichen Gebrauch, Waffen, Werkzeuge und Münzen soweit perfektioniert, dass sie in der Lage waren, feinste Schmiedetechniken zu praktizieren. Die Ringwallanlagen die um das Opidum Dünsberg verlaufen, waren ein Bauprojekt, das nur von einem reichen Keltenfürsten umgesetzt werden konnte. Diese Anlagen waren über die Jahrhunderte hinweg zu einem mächtigen, dreifachen Ringwallsystem ausgebaut worden. Der Keltenkeller (im Verwaltungsgebäude der Gemeinde Biebertal) beherbergt viele Fundstücke, die bei archäologischen Ausgrabungen am Dünsberg gefunden wurden. Mehr Infos auf: >http://www.archaeologie-im-gleiberger-land.de<
Direkt unterhalb der Eisenerzgrube Königsberg befindet sich die um 1800 entstandene Hofanlage. Ursprünglich gehörte sie zum Hofgut Bubenrod. Nach Auflösung des Amtes Königsberg diente der Hof einige Jahre als Oberförsterei. Später wurden 2 Wohnungen von Steigern und ihren Familien genutzt, die auf der Grube von Firma Mannesmann beschäftigt waren. Das Wohnhaus mit Halbwalmdach ist gänzlich verschiefert. Die Nebengebäude mit Gesindestuben sind im Obergeschoss verschiefert. Weiterhin gehört zur Hofanlage der Pferdestall, Backhaus und die gegenüber dem Wohnhaus liegende Fachwerkscheune. Der Hof ist aus geschichtlichen Gründen als Sachgesamtheit schützenswert und in der Liste der Kulturdenkmäler Biebertals aufgeführt.
Auch auf Hof Strupbach hat der Bergbau Spuren hinterlassen, wenn auch nur in Form von Halden. Die Halden bei Hof Strupbach sind aus dem “tauben Gestein“ der darüberliegenden Grube Königsberg entstanden.
Der Kammereingang liegt am Hang, im Wald unterhalb der Grubenanlage, nur wenige Meter abseits vom Wanderweg bei Hof Strupbach. Der Eingang ist zugemauert. Eine kleine Öffnung, die für Fledermäuse gelassen wurde, erlaubt es in die Öffnung zu fotografieren. Sprengstoff wurde (auch aus Sicherheitsgründen) bevorzugt in Untertagebauen gelagert...……. Karl-Heinz Redant, Sprenghauer auf Grube Königsberg erinnert sich: Bei Schichtbeginn gingen wir Sprenghauer auf einer Behelfstreppe von der Tageanlage der Grube Königsberg zur Sprengstoffkammer hinunter und holten uns ca. 70 - 80 Sprengpatronen. Der Eingang vom Sprengstofflager befand sich ca. 6 m unterhalb der Tageanlage. Das Lager war ca. 10 m in den Berg getrieben worden und so stabil, dass es keine zusätzliche Abstützung oder Ausmauerung erforderte. Der Sprengstoff wurde vom Sprenghauer in einer Metallkiste zum Einsatzort transportiert. Der benutzte Sprengstoff, “Ammon-Gelite“ war ein handhabungs-sicherer Gesteins-Sprengstoff der in Patronenform von ca. 100 -125 gr. verwendet wurde. Die Belegschaft der vorherigen Schicht hatte bereits 20 - 24 Bohrlöcher für die Sprengpatronen vorbereitet. Die Sprengung fand aber immer erst am Ende der Schicht statt, sodass die nächste Schicht zunächst das Erz aus der Sprengung der vorherigen Schicht verarbeiten und abtransportieren musste. Ca. 30 “Hunde“ mussten somit gefüllt und abtransportiert werden. Ein Hund, oder auch bergmännisch korrekt ausgedrückt, ein Förderwagen fasste ca. 0,75 – 1 m³ Erz. Der Begriff “Hund“ erklärte sich angeblich damit, dass die ersten Modelle aus Holz beim Schieben in den Kurven bellende Geräusche verursacht haben. Der Fachmann sagt auch Lore. Um Schüttgut zu transportieren, sollten sich die Förderwagen seitlich neigen lassen und damit eine Kippfunktion ermöglichen.
Zu den Bergwerken im Lahn-Dill-Gebiet gehörte auch die Schieferkaut bei Königsberg. Sie war eine kleine Dachschiefergrube und wurde um 1885 von einem Ortsbürger unterhalten, der in den Sommermonaten mit 4 – 8 Bergleuten etwa 500 bis 800 “Reis“ (Maßeinheit für Dachschiefer) a 10′ förderte. Auf der Anhöhe, im Waldboden sind Schieferreste und im gewachsenen Hang die Schieferschichten zu finden. Senkungen deuten auf den bergmännischen Abbau des Schiefers hin. Die Schiefer sind von dunkelblauer Farbe und dauerhaft. Nach 1885 beabsichtigte die Langenhecker Dachschiefergesellschaft den Betrieb durch einen Stollen aus dem Struppbachtal zu entwässern und einen großen Tagebau anzulegen. Die prognostizierten bis zu 28.000 Reis Schiefer sollten mit 50 Bergleuten gewonnen und an den Bahnhof Gießen geliefert werden. Zu diesem Vorhaben ist es aber nie gekommen. Wann die Grube aufgelassen wurde ist unbekannt. Die Abbaustätte befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Hofanlage an der Straße “Altweiher“. Die heutige Hofanlage war zur Betriebszeit der Schiefergrube das Betriebsgebäude der Abbauanlage.
Der Wasserlösungsstollen wurde als Erbstollen zur Abführung des Grubenwassers aus der alten “Grube Königsberg Gemarkung“ errichtet. Die Grube wurde in staatlicher Verwaltung und teilweiser Verpachtung mit Schächten und Strecken betrieben, hatte aber immer wieder Probleme mit Wassereinbrüchen und schlechter Bewetterung. Die Grube wurde im Laufe ihrer Existenz einige Male geschlossen und wiedereröffnet. Bereits um 1781 wurde am Hesselbachgraben, südöstlich von Königsberg, ein Wasserlösungsstollen angesetzt. Nach der Übernahme der Ludwigshütte durch die Hütten,- und Bergbaugesellschaft Johann Jakob Jung aus Steinbrücken im Jahre 1869 wurde der Vortrieb des Wasserlösungsstollen wieder aufgenommen. Im Jahre 1871 wurde der 560 Meter lange Stollen durch Bergleute aus dem Piemont vollendet. Aufgrund des Erbstollenrechtes hatte der Besitzer dieses Erbstollens das Recht, von allen Nutzern, bzw. Pächtern, deren Wasser er ableitete, als Abgabe eine Gebühr, die sogenannte “Stollnsteuer“ zu erheben. Der Wasseraustritt aus dem Stollen, gekennzeichnet durch das Schild Hesselbach, speist heute einen kleinen Fischteich. Der Stollenmund befand sich auf dem angrenzenden Privatgrundstück auf der gegenüberliegenden Seite des Weges.
Königsberg ist der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Biebertal, und hatte schon ab 1500 Stadtrechte. Der Burgbau durch Graf Marquard von Solms-Königsberg erfolgte 1240, von da an residierte dann das Grafengeschlecht von Solms-Königsberg. Ende des 30 jährigen Krieges, 1647 erfolgte die Belagerung des Ortes durch die Schweden und Zuerstörung der Burg und die Hälfte der Häuser. Der Wiederaufbau des Ortes und Fertigstellung des "Schlosses" geschah bis 1656. Im Jahr 1840 bestand die Burg noch aus einem Amtshaus mit Anbau, einer Amtsscheuer, einer Zehntscheuer, einem Fruchtspeicher und zwei Schweineställen. Die Stadt Königsberg, die nie Markt- oder Münzrecht hatte, kaufte diese Gebäude dem Fürsten von Braunfels ab und ließ sie im Jahr 1873/74 abreißen, da sie baufällig geworden waren. Im Jahre 1922/23 erwarb Lehrer Christian Haibach das Gelände. Lehrer Hermann Tamschick plante den Aufbau eines zweistöckigen, villenartigen Gebäudes. Der Konservator am Bauamt Gießen (heute Denkmalschutz) machte ihm zur Auflage, dass er ein "schlossähnliches" Gebäude erstellen müsse. So entstand das heute als "Schloss" bezeichnete Gebäude auf dem Felsplateau.
Der Weilburger Bergbauunternehmer Heinrich Moritz betrieb hier einen umfangreichen Phosphorit-Bergbau. Der Tagebau befand sich beidseitig des Weges (zur Moritzburg) bis in den Campingplatz hinein und kennzeichnet sich heute durch Stäucher und Bäume an den daraus entstandenen Hängen der ehemaligen Abbaustelle. Gegen Ende des Jahres 1892 kam es zu einer Betriebsstörung in der “Grube Königsberg Gemarkung“, die sich (nur durch den Campingplatz getrennt) ca. 100 - 200 m südöstlich der Phosphoritgrube befindet. Der Eigentümer der Moritzburg hatte, etwa 100 m nördlich des Schachtes Glückauf der Grube Gemarkung, einen 34 m tiefen Schacht nach Phosphorit abteufen lassen. Dabei wurden Grubenbaue der Eisenerzgrube durchschlagen und dieser nicht unbeträchtliche Mengen Wasser zugeführt. Weiterhin wurde ein Stollendurchhieb in den Eisensteinbergbau vorgenommen um das für seinen Betrieb lästige Grubenwasser abzuleiten. Die Eisensteingrube hat sich nur durch einen Wasserdamm dadurch schützen können.
Der Ursprung der Moritzburg geht auf den Phosphorit-Bergbau in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Die heutigen Wirtschaftsgebäude sind aus den früheren Betriebsgebäuden entstanden, die als Übertageanlage für diesen Grundeigentümerbergbau errichtet wurden. In den achtziger Jahren verkaufte Moritz das Bergbaugelände und die Betriebsgebäude an einen Engländer. Nachdem sich dessen Erwartungen nicht erfüllten, verkaufte er es dem Steiger und seitherigem Betriebsführer Heinrich Schmidt, der nach weiteren erfolglosen Abbau-Bemühungen mit der landwirtschaftlichen Nutzung des Brachlandes begann. Der Königsberger Landwirt Karl Schupp erwarb 1907 die Moritzburg mit 53 Morgen Land, die dann an seinen Schwiegersohn Gustav Walch überging. Spätfolgen durch Bergbau und Ableitung von Wasser führten noch 70 Jahre später zu einem Prozess, indem der spätere Hofbesitzer wegen des fehlenden Wassers klagte, welches von seinem Rechtsvorgänger bewusst abgeleitet wurde. Weiterhin waren Schäden an den Betriebsgebäuden Gegenstand des Rechtsstreits. 1958 einigten sich Fa. Mannesmann und der spätere Hofbesitzer Walch (mit einer finanziellen Teilentschädigung) in einem außergerichtlichen Vergleich.
Die "Baumelbank" oder auch hohe Bank genannt steht auf der höchsten Position der Wanderung. Die Bank ist erhöht gebaut, sodass man im wahrsten Sinne des Wortes die Beine baumeln lassen und den strapazierten Wandersohlen eine erholsame Pause gestatten kann. Der Blick fällt dann zwangsläufig durch die, in ca. 100 m beginnende Eisenkaut, die bereits 1569 urkundlich benannt wird. Bei guter Sicht bietet sich ein traumhafter Fernblick, am Dünsberg vorbei in Richtung Gießen, ins Lahntal und die dahinterliegenden Gebirgszüge.
Den ältesten urkundlichen Nachweis auf Königsberger Eisenerzabbau findet sich im Salbuch über das Amt Königsberg von 1569 in dem der Flurname „Eisenkauthe“ genannt wird. Das lässt darauf schließen, dass in dieser Flur, in der damaligen Zeit bereits Eisenerz gewonnen wurde, oder schon gewonnen worden war. Daraus entstand eine Bergbauinfrastruktur von hoher Bedeutung, die über die Stahlproduktion in den Weltkriegen bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts Bestand hatte. Leider ist davon heute nicht mehr viel zu sehen. Eine Karte die vermutliche bei Entstehung des Großherzogtum Hessen (1806 bis 1919) entstanden ist, markiert nur eine aktive Grube in Königsberg, “Grube Königsberg Gemarkung“ die auch als erste Grube förderte. Ab 1664 ist belegt das Königsberger Eisenerz auf dem Eisenhüttenwerk bei Biedenkopf (ab 1771 Ludwigshütte genannt) verschmolzen wurde. Durch den Einsatz des hochwertigen Königsberger Eisenerzes erhöhte sich das Ausbringen des dortigen Hochofens von durchschnittlich 19 % auf 25 %. Ein Schild mit der Bezeichnung Eisenkaut steht ca. 100 m abseits von der Route (bei der Aussichtbank) und bezieht sich auf diesen alten urkundlichen Nachweis.
Ein 70 Meter tiefer Maschinenschacht mit einer Dampfmaschine zur Wasserlösung ermöglichte ab 1885 den Abbau unter der Stollensohle, der im Jahre 1890 eine Förderung von 5435 t Erz ermöglichte. 1891 wurde der Maschinenschacht um 30 Meter weiter abgeteuft und eine zweite Tiefbausohle errichtet. Abnehmender Erzgehalt zur Teufe hin und niedrige Erzpreise führten am 31. März 1893 zur Stilllegung des Bergwerks. Der Verlauf des 1. Weltkrieges zeigte welche Bedeutung der inländischen Erzgewinnung zukommt. Aufgrund dieser Erfahrung erwarben die Mannesmannröhren-Werke mehrere Bergwerke, darunter auch die Grube Königsberger Gemarkung. Die Wiedereröffnung der Grube am 1. April 1918 überraschte, da die Grube als erschöpft galt. Der Maschinenschacht wurde 1919, in Anlehnung des damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Max Steinthal, in Steinthalschacht umbenannt und bis zur 100-Meter-Sohle aufgewältigt. Übertage wurde das Maschinenhaus vergrößert, ein Dampfkessel und ein Druckluftkompressor installiert sowie das Zechenhaus, Werkstatt und Büro neu errichtet. Bei Untersuchungsarbeiten des Lagers im Jahr 1920 fielen 2437 t Erz an was zur Errichtung einer 130- und 160-Meter-Sohle führte. Durch die schwierigen und teuren Erztransporte zur Bahnverladestelle Bischoffen entschloss man sich 1925 die Tagesanlagen zu modernisieren und zu elektrifizieren. Es wurde ein neuer Druckluftkompressor mit einer Leistung von 12 m³/min. installiert und der Hölzerne Förderturm durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Eine neue Erzaufbereitungsanlage und eine Seilbahn bis zum Verladegleis im Kehlbachtal erweiterten das Konzept genauso wie die neuen elektrischen Pumpen für die Wasserhaltung. Ab der Aufnahme der planmäßigen Förderung am 1. Juli 1926 bis einschließlich 1930 arbeitete die Grube mit gutem wirtschaftlichem Erfolg. Durch die folgende Weltwirtschaftskrise wurde die Grube abermals am 27. August 1931 stillgelegt wobei die Wasserhaltung fortgeführt wurde. Durch den Erzhunger der NS-Regierung konnte die Grube Königsberger Gemarkung am 9. Juni 1933 mit einer Belegschaft von 49 Mann die Förderung wieder aufnehmen. Ab 1934 wurde das Königsberger Erz auf der Sophienhütte verschmolzen. Die höchste Jahresförderung in der Geschichte der Grube wurde 1940 mit 15.299 t Erz durch 43 Mann erbracht. Die endgültige Erschöpfung der Grube zeichnete sich im Jahre 1942 schon ab und führte zur endgültigen Schließung im April 1949.
Bereits im Altertum war die Kunst des Kalkbrennens weit verbreitet. Zur Herstellung von gebranntem Kalk wurde der Kalkofen benötigt, ein Bauwerk das aus festen Steinen gefertigt wurde. Einfache Feldöfen gab es in vielen Gemeinden. Sie hatten einen runden oder leicht ovalen Grundriss, eine Feuerkammer von 1,50 bis 2,00 Metern und eine Höhe von 2-4 Metern. Ein Kalkofen wurde dort gebaut, wo sich Kalkstein und genügend Brennholz befand. Der Königsberger Kalkofen ist auf einer Karte vom “Großherzogtum Hessen“ eingezeichnet, sollte somit ein größeres Bauwerk gewesen sein, wie etwa der “Heinser Kalkofen“ (siehe Bilder) Die Position, des Kalkofens befand sich in der Nähe der heutigen Brücke. Der verarbeitete Kalkstein wurde in unmittelbarer Nähe abgebaut. Auch beim Bau der älteren Häuser in der näheren Umgebung wurde dieser Kalkstein verwendet. Kalköfen wurden in der Regel in einen Abhang hinein gebaut. Der Kalk- und Feuerkamin wurde von oben locker mit Kalksteinen befüllt und abgedeckt. Der Anzündvorgang erfolgte unten am Schürloch auf einer Holzschicht. Beim Brennvorgang erreicht ein Kalkofen eine Temperatur von ca. 1.000 Grad. Nach dem Abkühlen wurden die gebrannten, porösen Steinbrocken (als Branntkalk oder ungelöschter Kalk bezeichnet) weiterverarbeitet. Z.B. mit Wasser gemischt zu Wandtünche, oder Mörtel für die Baustelle. Der gebrannte Kalk ist etwa 45 % leichter und damit wesentlich einfacher zu transportieren. Kalk wurde auch in der Landwirtschaft (als Dünger) verwendet. Produkte die mit, oder aus Kalk hergestellt werden, finden sich nicht nur im Baugewerbe oder der Metallproduktion, sondern auch im täglichen Gebrauch. Z.B. besteht Zahnpaste bis zu 90 % aus Kalk. Auf der alten Karte vom “Großherzogtum Hessen“ ist auch ein Kalkofen im Kehlbachtal eingezeichnet. Dort wurde noch bis in die sechziger Jahre Kalk gebrannt.
Das Bruchstück Eisenerz am Ende der Straße Udenborn ist eines der letzten Zeugnisse des Königsberger Eisenerzbergbaus. In der Zeit von 1920 - 1949 sind im Königsberger Bergbau 248.652 Tonnen Eisenerz gefördert worden, wobei der durchschnittliche Eisengehalt zwischen 35,4% im Jahr 1938 und 46,3 % im Jahr 1947 schwankte. Mit bis zu 60,85 % Eisengehalt waren die “reichen Erze“ von Königsberg sehr begehrt.
Zu Beginn der 1950er Jahre wurde eine bereits 1948 entdeckte Lagerstätte durch die Schachtanlage der Grube Königsberg aufgeschlossen. Mit dem Abteufen wurde 1952 begonnen, Mitte 1953 setzte man die erste Sohle bei 160 Metern an. Beim Vortrieb der Förderstrecke kam es 1953 zu einem starken Wassereinbruch und zum Absaufen des Schachts. Die Sümpfung (das Leerpumpen) des Schachts dauerte etwa 3 Monate. Im 1. Halbjahr 1955 wurde um 50 Meter weiter abgeteuft und die 210 m-Sohle aufgefahren. Das beim Vortrieb anfallende Erz hatte einen Gehalt von 38,45 % Eisen, 17,51 % Kalk und 10,06 % Kieselsäure. Der Aufbau der Betriebsanlage begann bereits Anfang 1954. Im Juni 1959 wurde die planmäßige Erzgewinnung mit einer Förderung von ca. 2.000 t pro Monat aufgenommen. Das Roherz enthielt zu dieser Zeit etwa 33 % Eisen, 20,9 % Kalk und 11,4 % Kieselsäure. Mit der Intensivierung des Maschineneinsatzes sank der Eisengehalt auf 28 %. 1962 wurde die höchste Jahresförderung mit 105.047 t bei einer Belegschaft von 101 Mann erreicht. Die Schichtleistung pro Mann wurde von 0,8 t (1959) auf 4,5 t (1962) gesteigert. Die Grube erzielte damit die höchste Gesamtleistung unter den 1962 noch bestehenden 13 Eisenerzgruben in Hessen. Das Erz der Grube wurde mit Lastwagen zum Verladegleis der Biebertalbahn in Bieber gefahren, wo sich auch die Seilbahn-Entladestation der Grube Friedberg befand. Die Gesamtförderung der Grube betrug 299.914 t Erz. Die letzte Förderschicht war am 30. April 1963. Die von 1953-1957 errichteten Grubengebäude sind Klinkerbauten in schlichter, aber sehr funktionaler Ausführung und sind bis auf das Fördergerüst erhalten. Zur Zeit werden die Gebäude zu Wohnzwecken umgebaut.
Wenn die Seilbahn von der Grube Königsberg Gemarkung zur Verladestelle im Kehlbachtal noch existieren würde, kreuzte sie diesen Wanderweg mehrmals. Zum Beispiel ca. 100 m unterhalb der Infotafel vom Ortsteil Königsberg. Die Trasse verlief weiter über die Straße “Zum Rotenberg“ bis zur Verladestelle im Kehlbachtal. Die Verladestelle befand sich in etwa gegenüber der früheren Einfahrt zum Kalkbruch. Das Eisenerz wurde am Ende der 4,2 km langen Seilbahn in einer hölzernen Verladestation (Bild) direkt in die Wagen der Biebertalbahn gefördert. Im Jahre 1940 wurde die höchste Jahresförderung in der Geschichte der Grube verzeichnet. D.h. dass alleine in diesem Jahr 15.299 t über diese Seilbahn gefördert wurden.
Die Infotafel ermöglicht dem Wanderer einen kurzen Überblick über die Geschichte vom Ortsteil Königsberg, den Bergbau, die Landschaftsstruktur und Biotope.
Die Position an der Straße “Zum Rotenberg“ ermöglicht auf dieser Wanderung einen letzten Blick auf die Zechengebäude der Grube Königsberg. In den umliegenden Geländebezeichnungen findet sich mehrfach die Ableitung „Rot“. Es gibt z.B. Den Großen Rotenberg, den Kleinen Rothenberg, den Rothenstauch, oder Hofgut Bubenrod. Diese Bezeichnungen, sind entstanden als es in Biebertal noch keinen (in diesem Maße praktizierten) Erzabbau gab. Es ist aber naheliegend, dass sie sich auf die roten eisenerzhaltigen Steine beziehen, die in dieser Umgebung zu finden sind.
Die letzten ca. 2 km durch den Wald, entlang am Großen Rotenberg sollen einen kurzen Überblick über die Vermessungstechniken untertage vermitteln: Alle Schächte, Strecken und Überhauen im Untertagebereich sind durch die Lotung des Maschinenschachtes an das Topografische Netz Übertage angebunden. Im Abstand von 2 Monaten hat ein Vermessungssteiger die in diesem Zeitraum neu erstellten Grubenbaue aufgenommen. Ein Bergmann wurde für ihn als Hilfskraft abgestellt. In der Markscheiderei, Hauptverwaltung in Wetzlar, übertrug er seine Messdaten in das Grubenbild. Das Grubenbild besteht hauptsächlich als Grundriss, doch auch Seigerrisse mussten angefertigt werden. Der verantwortliche Markscheider (Hochschulabschluss Vermessungskunde Bergbau) zeichnete am Jahresende das Grubenbild mit seiner Unterschrift ab. Er hatte damit die volle Verantwortung für die Richtigkeit des Grubenbildes. Dies war sehr wichtig bei Suchbohrungen nach eingeschlossenen Bergleuten. Die “Richtstrecke“ ist die Hauptstrecke auf einer Abbausohle und als festgelegte Richtung wichtig für den Abbau des Erzlagers. Die Sohlenabstände in der Grube Friedberg betrugen 20 Meter.
Im September 1955 soff der Schacht (nach 1953) erneut durch starken Wassereinbruch ab. Der Biebertalstollen sollte das anfallende Grubenwasser der “neuen“ Grube Königsberg abführen. Am 1.April 1956 wurde von der neuaufgefahrenen 64-m Sohle der Grube Königsberg und aus dem Biebertal (Stollenmundloch) unter Einsatz von gleisgebundenen Wurfschaufelladern mit der “Auffahrung“ begonnen. Am 1. Februar wurde der mit hoher Präzision geplante 1450 Meter lange Stollen an vorausberechneter Stelle durchschlägig. Das Stollenmundloch befindet sich in der Nähe der Fischteiche, zwischen Obermühle und Strohmühle. Ein Wasserlösungsstollen wird zur Entwässerung bei ausgedehnten Grubenbauen angelegt. Oftmals wurden deshalb Stollen nur zum Zweck der Entwässerung gebaut. Dies ist insbesondere dann sehr wichtig, wenn höher anstehende Lagerstättenteile ohne Wasserhaltung abgebaut werden sollten. Für Wasserlösungsstollen gilt der Grundsatz, dass ein Stollen der einmal Wasserlösungsstollen war, dies auch für immer bleiben wird.
Zur Reinigung des ablaufenden Grubenwassers, aus dem Wasserlösungsstollen der Grube Königsberg, wurden zwei Klärteiche angelegt. Über die Teiche wurde dann das geklärte Wasser in den Bieberbach eingeleitet. Nach Stilllegung der Grube, wurden die Klärteiche vom roten Eisenerz-Schlamm gereinigt und werden bis heute als Fischteiche genutzt.

1 comment

  • FunMax 11.05.2019

    Ich bin diesem Trail gefolgt  Mehr anzeigen

    Die Wanderstrecke wurde vom Autor WoGe sehr gut beschrieben und ist sehr informativ. Es ist schon eindrucksvoll, wie viele Ressourcen (z.B.: Kalk, Schiefer, Eisen, Mangan, Phosphorit und natürlich Wasser) das Gebiet rund um den Dünsberg zu bieten hatte, bzw. hat. Nicht zu vergessen, die tollen landschaftlichen Panoramen. Neben Wander- und Radfahrfreunden kommen auch Fotofreunde zu einem sehr schönen, interessanten und abwechslungsreichen Tag.

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