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bei Ottendorf, Sachsen (Deutschland)

Wir beginnen unsere Wanderung an der Hauptstraße unterhalb der Bahnbrücke in Ottendorf. Die modernere Bahnbrücke löste die alte mit mehreren Bögen versehene Brücke ab. Am Platz wo heute die Gemeindetafel steht, befand sich einst das Milchhaus wo die Milch abgegeben und in großen Wannen gelagert wurde. Nun folgen wir der Dorfstraße nach rechts bis die erste Brücke über die Dorfbach führt. Hier führt ein Plattenweg uns nach links zum Oberen Grenzweg. Nachdem dieser erreicht ist, wenden wir uns auf diesem etwa 150m nach rechts und biegen auf dem Feldweg nach links in Richtung Oberlichtenauer Wald ab. Unser Weg führt uns nun gerade in den Wald hinein bis wir kurz darauf auf einen teilweise etwas verwachsenen Weg nach rechts abschwenken welcher uns zur Amtmannstraße zwischen Garnsdorf und Oberlichtenau führt. Wir folgen der Straße nach rechts bis bei dem Wäldchen auf der linken Seite ein grün markierter Wanderweg uns nach Garnsdorf und in das Chemnitztal verweist. Von der Amtmannstraße genießen wir aber vorher die schönen Ausblicke. Der teilweise zugewachsene Pfad führt uns von Waldstück zu Waldstück bis wir bei einem wanderwegweiser dem Weg leicht links Richtung Hölle folgen. Rechts führt der Weg zum Garnsdorfer Bad. An mehreren Teichen vorbei folgen wir dem Weg am Feldrand bis zur Hütte nach dem letzten Teich. Hier wenden wir uns kurz nach rechts um nach wenigen Metern den Wegweisern nach, wieder links abzubiegen. Der Weg begleitet das Bachtal rechts oberhalb, fast am Waldrand biegen wir auf dem Weg links nach unten zur Bach ab welche wir an einer Schutzhütte über die Brücke überqueren. Von der Hölle geht es nun aufwärts und wir folgen dem Weg wie ausgeschildert bis zur Salzstraße zwischen Garnsdorf und Auerswalde. Der Salzstraße folgen wir nun rechts bergab zur Dorfstraße welcher wir längerer Zeit rechts leicht bergan folgen. Das Haus Nr. 86 auf der linken Seite, heute die Wichtelburg beherbergte einst die Schule. Vor dem Garnsdorfer Sommerbad und dem einstigen Gasthof biegen wir links zur Hauptstraße 102-106 ab. Nach dem letzten Haus rechts, der 104 c biegt ebenfalls nach rechts der gelb markierte Weg Richtung Clausnitz ab welcher uns nun längere Zeit geleitet. Von dem Weg kann man dann links den Taurastein bei Burgstädt erblicken und rechts bis zum Treppenhauer bei Sachsenburg sehen. Ebenfalls rechts die Siedlung in Ottendorf über welcher wir zum Ziel gelangen werden. In Höhe der Hochspannungsmasten erreichen wir über einen Bach einen Plattenweg welchen wir nach rechts bis zur Ottendorfer Straße zwischen Ottendorf und dem Clausnitzer Ortsteil Röllingshain folgen. An der Ottendorfer Straße verläuft hier auch die Wasserscheide zwischen der Zschopau und der Chemnitz. Die Straße führt uns nach links bis Röllingshain. Nach dem Hochbehälter und einem Haus mit der Werbung „Physio Aktiv“ biegt der sogenannte Zick-Zack- Weg Richtung Ottendorf ab. Einst ein wichtiger Weg da er dir kürzeste Verbindung zum Bahnhof in Ottendorf bot. Außerdem bietet er auch schöne Weitblicke bis zum Wasserturm von Mittweida und der Augustusburg. Der Weg führt uns bis zu ein paar Gärten und biegt nach rechts in die Siedlung zur Dr.-Jahn-Straße ab. Über die Straße welche einst „Siedlung“, „Rud.-Breitscheid“ oder inoffiziell „Goldstaubstraße“ hieß, gelangen wir wieder zur Bahnbrücke.
50°55'53.19"N 12°57'16.18"E

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