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bei Wayai, Wallonia (Belgique)

Sart-lez-Spa, Hoegne, Fagne de la Polleur,Baraque Michel, Signal de Botrange
Mapillary Fotografische Haltepunkt

Autor: Mapillary
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Mapillary Fotografische Haltepunkt

Autor: Mapillary
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Mont-Rigi ist ein zur Gemeinde Weismes gehörender Ort im Hohen Venn, direkt am Abzweig der N 676 von der N 68.
Auf Mont Rigi gibt es neben einem Restaurant ein Forstamt und eine naturwissenschaftliche Forschungs- und Beobachtungsstation der Universität Lüttich, die neben dem Hotel Mont Rigi direkt an der Straße Eupen–Malmedy auf halber Höhe zwischen Baraque Michel und dem „Signal de Botrange“ liegt.

Autor: Wikipedia
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Das Polleur-Venn ( La Fagne de la Poleûr ), seit 1924 Standort einer wissenschaftlichen Station der Universität Lüttich, vereint auf 54 ha die gesamte Vielfalt des Hohen Venns. Das Polleur-Venn ist zu jeder Jahreszeit - auch bei gehisster roter Flagge - zu begehen. Dieses Venngebiet liegt in den ostbelgischen Gemeinden Weismes und Malmedy.

Autor: Dromos
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Baraque Michel ist eine zu Jalhay in Belgien gehörende Herberge im Hohen Venn, die 1811/1812 von Michel Henri Schmitz, einem aus dem Rheinland stammenden Steinmetz, gegründet wurde.
Nachdem Michel Henri Schmitz im Jahr 1819 gestorben war, bezog seine Familie die Hütte und baute sie als Herberge für Reisende aus. dieses Gebäude wurde etwa um 1900 abgerissen. Nach 1865 entstand gegenüber ein neues und wesentlich größeres Gebäude, da durch den Neubau der Straße Eupen-Malmedy , deren Verlauf etwa 100 Meter weiter südlich verlief, nun die alte Herberge mit der Rückseite der neuen Straße zugewandt war. Allabendlich läuteten sie eine Glocke, um verirrten Menschen den Weg zu weisen. Dadurch konnten im 19. Jahrhundert rund 120 Personen gerettet werden.

Autor: Wikipedia
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Die Botrange im Gemeindegebiet von Weismes in der ostbelgischen Provinz Lüttich ist mit 694,24 m O.P. die höchste Erhebung Belgiens und liegt im Hohen Venn. Der dort aufgeschüttete Baltia-Hügel sollte Belgiens höchsten Punkt auf über 700 m Höhe bringen.
670 wurde der Ort in einer Urkunde des Königs Childerich II. als Sicco Campo erwähnt. Auch der Name Botrange, früher auch Bodringen oder Baldringen, weist in die Vorzeit zurück. Germanisch „bald“, altfranzösisch „baut“ bedeutet „tapfer“ und „kühn“. Baldringen war also Sitz des Baldur, des Tapferen und Kühnen.

Autor: Wikipedia
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Vorwiegend im Südosten der belgischen Region Wallonie, aber auch auf luxemburgischem und französischem Staatsgebiet gelegen , sind die Ardennen ein ausgedehntes Waldgebirge. Im Osten und Süden ist es ein raues Bergland; nach Westen und Norden flachen die Ardennen ab.
Im Osten gehen die Ardennen ohne deutliche geologische Grenze in die Eifel über. Namensgrenze ist eher die innerbelgische deutsch-französische Sprachgrenze. Das Hohe Venn kann beiden Gebirgen zugerechnet werden. Höchste Erhebung ist der Signal de Botrange in der Provinz Lüttich mit 694 m über Peil bei Ostende. Südlich davon kann das Tal der Our als Grenze zwischen Eifel und Ardennen angesehen werden. Die höchste nur den Ardennen zuzurechnende Erhebung ist der Baraque de Fraiture im Norden der Provinz Luxemburg mit 652 m über Meeresspiegel. Der luxemburgische Teil der Ardennen wird Ösling genannt.

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Im Herzen des Hohen Venns, auf dem Gebiet der Gemeinde Waimes/Weismes, erhebt sich auf 694 Metern, der Turm “Signal de Botrange” (vor der Gemeindefusion, zur Altgemeinde Robertville gehörend).  Als Folge des Versailler Vertrages und der damit einhergehenden Annexion der Ostkantone, ist Botrange seit 1919 der höchste Punkt des Königreiches.  Vorher, ab 1830 war es die 3 Km entfernt, in der Gemeinde Jalhay gelegene „Baraque Michel“ (674 M), der diese Ehre zuteil wurde.
Um den besonderen Ort („Signal“) hervorzuheben, wurde 1934 ein 24 Meter hoher, aus Bruchsteinen gemauerter Turm erbaut, der Besuchern offen steht.  Das Gebäude beherbergt ebenfalls eine Gaststätte, sowie ein anerkanntes touristisches Informationsbüro.
Hinter dem Bau befindet sich der 1923 angelegte „Baltia Hügel“, über dessen Stufen die 700 Höhenmeter erreicht werden.  Am Fuße des Monumentes, entdeckt man dies- und jenseits, zwei geodätische Orientierungspunkte: die „Tranchot-Pyramide“, aus der Napoleonischen Epoche (1806) und der „Trigonometrische Punkt“, eine vierkantige Stele aus der Preußischen Zeit (1894).
Der Turm von Botrange ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, sondern auch eine Hochburg für Langlaufskibegeisterte im Winter. Der mit Holzskulpturen gesäumte „Fußweg der Holzfäller“, führt zum Centre Nature (Naturparkzentrum und Haus des Naturparks Hohes Venn-Eifel) und ist zu jeder Jahreszeit anzuraten.


Autor: Wizpr.guide
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