Fahrzeit  2 Stunden 17 Minuten

Zeit  4 Stunden 41 Minuten

Koordinaten 1994

Hochgeladen 14. November 2018

Aufgezeichnet November 2018

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433 m
183 m
0
3,0
5,9
11,85 km

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bei Schweigen-Rechtenbach, Rheinland-Pfalz (Deutschland)

Ich starte ausgangs Rechtenbachs auf der Route GELBER PUNKT bei den beiden Seen. Von dort führt ein unmarkierter Pfad bergauf zum Sportplatz von Rechtenbach. Den Platz lasse ich rechts liegen und gehe weiter auf dem Weg mit der Markierung REBEN oder GELBER STRICH entlang Weinbergen nach Oberotterbach.

Dort biege ich nach links in den Waldgeisterweg / GELB-GRÜN bis zu einer Abzweigung nach links zum Frauental . Das Tal führt mich ohne Markierung in westliche Richtung zu den DREI BUCHEN / Ruine Guttenberg.

Auf dem Weg SCHWARZER PUNKT wandere ich dann zum Wegscheid, von wo mich ein Pfad mit der Markierung GELBER PUNKT bergab zum Ausgang der Wanderung führt.
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Start bei den Seen in Rechtenbach

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Zum Sportplatz in Rechtenbach

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Waldgeisterweg in Oberotterbach: GELB-GRÜN

Der Waldgeisterweg trägt seinen Namen nach den künstlerischen Erzeugnissen des Holzschnitzers Volker Dahl aus Oberotterbach.
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Jede Menge Waldgeister bei Oberotterbach auf GELB-GRÜN

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Waldgeister

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Noch ein Waldgeist und eine Beschreibung der ehem. Brückelmühle

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Noch immer auf GELB-GRÜN

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Abzweigung nach links zum Frauental

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Fast in Sichtweite von DREI BUCHEN

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DREI BUCHEN (Ruine Guttenberg)

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Auf SCHWARZER PUNKT

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Krieg und Kirche nebeneinander

"Im späten Mittelalter waren es zunächst die Klöster, die ihre Grenzen mit Steinen markierten, denn Klosterbesitz war Gottesbesitz und wurde durch in die Felsen gehauene Kreuze gekennzeichnet, während die Weltlichkeit streng genommen keinen Grund und Boden besitzen durfte. Die Kreuze, die wir auf den Grenzsteinen finden, sind in ihrem Ursprung ein uraltes, leicht merkbares Zeichen – ein "Gemerk" als Symbol einer abgegrenzten "Gemarkung". Zu den Kreuzen kamen Herrschaftszeichen wie Abt- oder Bischofsstab, Wappen oder erklärende Buchstaben hinzu. Das Mundat des Klosters Weißenburg wurde mit Steinen gekennzeichnet, in die ein riesiger Petrus-Schlüssel gemeißelt wurde." aus http://www.wild-annweiler.homepage.t-online.de/region/grenze3.htm. Auf dem Stein sehen Sie einen Petrus-Schlüssel, dieser Stein kennzeichnet(e) Eigentum des Klosters Weißenburg.
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