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bei Ossiach, Carinthia (Austria)

All roads lead to Rome: On this stage of the Alpe Adria Trail you can look forward to a scenically beautiful hike from Lake Ossiacher See to Lake Wörthersee. Which means you will be going from the lake that is richest in fish to the largest, best known and most dazzling lake in Carinthia, and some of the time you will be walking along Roman paths.
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Alpe-Adria-Trail Infopoint Ossiach

Die Alpe-Adria-Trail Infopoints begleiten den Wanderer auf seinem Weg vom Gletscher zum Meer. In jedem Etappenort sind diese Begleiter aufgestellt und geben einen Überblick über den Standort bzw. den jeweils wegführenden Etappen. Die drei Säulen symbolisieren die drei Länder, der kreisrunde Podest die Einigkeit bei der Zusammenarbeit. Die Alpe-Adria-Trail Infopoints sind aber nicht nur Informationsgeber, sondern auch allgemeine Botschafter für den Trail als solches.
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Stift Ossiach

Der "Stumme Büßer" zu Ossiach Ungefähr im Jahr 1082 kam Boleslaus, König von Polen, nach Ossiach und starb, nachdem er hier acht Jahre Buße getan hatte, 1090 unter der Regierung des Abtes Teucho. Nach glänzenden Siegen, die er über die Russen, Böhmen und Ungarn erfochten und wodurch er die Grenzen Polens erweitert und befestigt hatte, brachte ihn menschliche Gebrechlichkeit und sein Glaube an die Beständigkeit des Glückes zu Fall. Nach Polen zurückgekehrt, bestrafte er jene Truppen, die vorzeitig heimgekehrt waren, mit empörender Grausamkeit, trieb neue, unerschwingliche Steuern ein und machte sich dadurch bei allen Untertanen verhaßt. Da ihm der wackere Bischof von Krakau, Stanislaus, hierüber freimütig Vorwürfe machte und ihn endlich sogar in den Bann tat, schwor Boleslaus ihm Rache und tötete ihn mit eigener Hand in der Kirche des heiligen Michael zu Krakau vor dem Altar, da er eben die Messe las. Dies geschah am 8. Mai 1077. Der Mord an diesem frommen und beliebten Mann empörte die Nation noch mehr, und da der König nun auch vom Papst Gregor VII. in den Bann getan wurde, verschworen sich die Vornehmsten des Reiches gegen ihn und bewogen ihn dadurch zur Flucht aus seinem Land. Er floh nach Ungarn zum König Ladislaus. Allein unbekannte Gründe, vielleicht die fortgesetzte Verfolgung des Papstes, vielleicht die strafende Stimme seines Gewissens bewogen ihn, Ungarn heimlich zu verlassen und irgendwo in der Welt eine Verborgenheit aufzusuchen, wo er seine Sünden abbüßen, sich mit seinem Gewissen aussöhnen und einen ruhigen Tod finden könne. Die Sage berichtet, ebenderselbe Papst habe ihm die Buße auferlegt, so weit zu gehen, bis er an einen Fluß komme, in dem das Wasser aufwärts fließe. Nach langer Wanderung kam Boleslaus an den Seebach bei Villach. Beim Anblick dieses Flüßchens schlug das Herz des unglücklichen Königs vor Freude höher; es floß "aufwärts" und kündete ihm somit die Erlösung vom Bann. (In Kärnten bezeichnet man nämlich die der Drauströmung entgegengesetzte Richtung als "aufwärts".) Dieses Flüßchen kommt aus dem Ossiacher See, an dessen Südufer das gleichnamige Stift liegt. Hier fand er, was er suchte. Der Mann, dem vormals ein großes Reich nicht genügt hatte, brachte hier acht Jahre zu, unerkannt und stumm; er stellte sich, als wäre er sprachlos, und verrichtete die geringsten Küchendienste und Tagwerksarbeiten. Seine Demut in diesem neuen Stand, seine ausharrende Geduld, seine Unterwürfigkeit gegen die Befehle seiner Vorgesetzten, die unerschütterliche Festigkeit in seiner angenommenen Stummheit, alles Lautwerden der Gefühle zu unterdrücken, sind unzweideutige Beweise dafür, daß er seiner selbst durch harte Prüfung wieder mächtig geworden war. In seinem besten Alter warf ihn nun eine Krankheit aufs Bett, und bald fühlte er, daß sein letzter Augenblick herannahe. Diese Gewißheit löste seine Zunge. Er bat um einen Beichtvater, und als dieser erschien und über den plötzlich sprechenden Stummen in Erstaunen geriet, bekannte Boleslaus, wer er gewesen, warum er hierher gekommen und welche Verbrechen er begangen hatte. Er empfing den Leib des Herrn, übergab den königlichen Siegelring mit geheimen Briefen zur Bestätigung seiner Angaben dem Abt des Klosters und schloß seine Augen für immer unter dem Gebet der Klosterbrüder, die sich um sein Krankenlager gesammelt hatten. Der Körper des Verstorbenen wurde auf geziemende Weise in der Kirche begraben, und man sieht noch heute von außen auf der Nordwestmauer der Kirche seinen Grabstein, auf dem ein gesatteltes Pferd mit der Umschrift steht: Boleslaus, Rex Poloniae, Occisor Sancti Stanislai, Episcopi Craco-viensis. Über diesem Stein ist ein Bild, ein altes Gemälde, zu sehen; es zeigt in seiner Mitte den Boleslaus bewaffnet, ringsherum am Rand aber in kleinen Bildern Szenen aus der Geschichte seines Lebens und Todes. Als man im Jahr 1839 das Grab, das seine Überreste enthalten sollte, öffnete, fanden sich darin Gebeine, eiserne Nägel und eine Metallschließe, die wohl einst das Pilgergewand des königlichen Büßers geschlossen hatte. Zum Andenken an den stummen Büßer, so nannte man den König, ernährte das Kloster immer mehrere Taubstumme, bis zwölf, die zu den verschiedenen Geschäften verwendet wurden. Durch die Zeichensprache, mit der sich einige Konventmitglieder befaßten, teilten sie ihnen einen gewissen Grad von Bildung mit. Eine große Anzahl Polen besuchten auf ihren Reisen nach Italien und zurück das Stift Ossiach von Zeit zu Zeit, um die Grabstätte ihres vormaligen Königs zu sehen und zu verehren. Ein edler Pole benützte die Unaufmerksamkeit des Führers und Vorweisers der Seltenheiten dazu, den Ring zu entwenden. Dieser soll nachmals in der königlich polnischen Schatzkammer aufbewahrt worden sein. Abt Werner und die Kristallkugeln Zu Beginn des 14. Jahrhunderts regierte in Ossiach Abt Werner II., dessen Name aus einem besonderen Grund unauslöschlich in die Stiftsgeschichte eingegangen ist. Der heiligmäßig lebende Gottesmann, von dem man sagt, daß er in seiner Jugend von einem Johanniter in die Geheimnisse der Medizin eingeweiht worden war, widmete sich in Ossiach segensreich der Pflege kranker Menschen aus seiner Umgebung. Auf sein inniges Gebet hin, auch bei schweren Erkrankungen Heilung zu erreichen, soll er von der Gottesmutter während des Meßopfers am Frauenaltar drei Kristallkugeln erhalten haben, mit denen er Blinde, Taube, Stumme und Besessene durch "Brennen" von ihrem Leiden befreien könnte. Abt Werner verfuhr sodann nach dem Rat der heiligen Jungfrau und hatte bald erstaunliche Erfolge. Sein Ruhm als wundertätiger Abt von Ossiach verbreitete sich über das ganze Land, und von überall brachte man die Kranken herbei, damit sie im Kloster Heilung fänden. Tatsächlich dürfte Abt Werner mit Hilfe der Kristallkugeln eine Lichttherapie ausgeübt haben, die folgendermaßen vor sich ging: Er ließ die Leidenden auf einen großen Stuhl binden und samt diesem an einem bestimmten Platz im Stiftshof in die Sonne stellen. Sodann hielt er eine seiner Kugeln in der Weise gegen den kranken Körperteil, daß diese mittels der Sonnenstrahlen wie ein Brennglas wirkte. Der Patient fiel daraufhin - erschöpft ob der starken Schmerzen - in einen tiefen Heilschlaf, aus dem er zumeist gesund wiedererwachte. Da eine solche Behandlung aber nicht unbedingt nur an eine Person gebunden war, konnten auch andere medizinisch erfahrene Benediktinermönche zu Ossiach nach dem Tod von Abt Werner jahrhundertelang die Tradition der "Wunderheilungen" weiterführen. Selbst Paracelsus, der berühmte Arzt des 16. Jahrhunderts, der von Villach aus in die Welt zog, um zu kurieren und zu lehren, interessierte sich für dieses Heilverfahren und erkannte es als Arznei an, die Blinde wieder sehen, Taube hören, Stumme wieder reden und Geistesgestörte klar denken machte. Noch rund 370 Jahre nach dem Tod des Abtes Werner berichtet der Kärntner Geschichtsschreiber J. W Valvasor in der "Topographia Archiducatus Carinthiae" von einer Behandlung, die er mit eigenen Augen in Ossiach gesehen hätte. Daraus geht klar hervor, daß mit den Kristallkugeln nicht nur gebrannt wurde, sondern daß man auch durch bloßes Auflegen auf erkrankte Körperstellen vielfach Heilung bewirkte. Im übrigen darf ein gewisses Mißtrauen der kirchlichen Stellen gegenüber der zu Ossiach angewandten "Wunderheilmethode" nicht ausgeschlossen werden. So erfährt man bei Valvasor weiter, daß die Kristallkugeln mehrmals auf Anordnung des Patriarchen vonAquileja in das Benediktinerkloster Arnoldstein übertragen worden, von dort jedoch auf nicht erklärbare Weise wieder nach Ossiach zurückgekehrt wären. Daß die Ossiacher "Wunderheilungen" keineswegs als Einzelfall betrachtet werden können, beweist die lange Tradition von Kultstätten als Zentren der Heilkunde. Schon in der Antike verehrte man Gottheiten, die gewisse Krankheiten mit einem Genesungsschlaf kurierten. Gleichfalls war das Brennen durch am Körper angesetzte Kugeln seit den alten Ägyptern ein beliebtes Heilverfahren. Im Mittelalter waren es vor allem die Benediktiner- und Zisterzienserklöster, welche sich um die Krankenpflege kümmerten, wobei im süddeutschen Raum auch erfolgreiche Brennbehandlungen samt anschließendem Heilschlaf üblich waren. Im übrigen schrieb man damals gewissen Steinen besondere Kräfte zu, so auch dem Bergkristall, dem Bernstein oder den Korallen, welche man als Amulette zum Schutz vor Krankheiten stets mit sich trug. Die Bergkristallkugeln sollten darüber hinaus beim intensiven Hineinschauen eine Bewußtseinsänderung herbeiführen. Abschließend betrachtet, muß bestätigt werden, daß das Kloster Ossiach tatsächlich einige Jahrhunderte hindurch als heilkräftiger Ort gegolten hat. Leider ist das alte Fresko an der Außenwand der Stiftskirche, welches die Übergabe der drei Kristallkugeln durch die Gottesmutter an Abt Werner und eine erwartungsvolle Schar Heilungsuchender zeigte, zugrunde gegangen. Ein seltsamer hölzerner Stuhl aus dem 13. Jahrhundert, möglicherweise jener, an den man einst die Kranken gebunden hatte, ist heute noch in der Kirche vorhanden. Von den drei "Wunderkugeln" existiert nur mehr die kleinste. Sie befindet sich in einer Vitrine des Salmzimmers im Diözesanmuseum Klagenfurt, wo mancher ahnungslose Besucher, der nichts von ihrer bewegten Vergangenheit weiß, an ihr vorübergehen mag. Dennoch ist das Rätselraten um die Ossiacher Wunderheilungen bis in die Gegenwart nicht abgeschlossen. Jüngste Forschungen eines deutschen Wissenschafters an Ort und Stelle wollen das Mitwirken erdmagnetischer Strahlen beim heilenden Brennen mit den Kristallkugeln unter Beweis stellen. Nun, wie dem auch sei, unbestritten war und ist der Erfolg, den die Benediktinermönche zu Ossiach beim Heilen gewisser Krankheiten erzielt hatten - zum Segen der damals in medizinischer Hinsicht noch wenig versorgten Bevölkerung des Landes. Kostbarkeiten aus dem Pfarrarchiv Strenge Auflagen anno 1844 Visitation am 12. und 13. September: Das Visitationsprotokoll enthielt allerlei Fragen zu den in der Pfarre bestehenden Kirchen und Kapellen. In der Beantwortung erfahren wir zum Beispiel, dass "die Filialkirche zu h. Gestadt der allerheiligsten Dreifaltigkeit und die Filialkirche am Tauern dem h. Anton von Padua dediciert" ist. Natürlich wurde auch schon damals der "Finanzausschuss" streng geprüft. Die Frage im Protokoll lautete: "Besteht nach hoher Verordnung vom 8. September 1799 und 2. September 1800 eine mit dreifacher Sperre versehene Kirchenkasse, wie wird sie verwahrt, und wer hat die Schlüßel?" Die Antwort fiel offen und ehrlich aus: "Weil die Kirche kein wie immer genanntes Vermögen besitzt, gibt es auch keine Kirchenkasse." Auch die Lehrer wurden ganz ordentlich in die Pflicht genommen. Offensichtlich lagen gewisse Anschuldigungen gegen den Dorfschullehrer vor, denn das Protokoll enthält ein ungewöhnliches Bekenntnis: "Der Lehrer bekennt alle die ihm vorgehaltenen moralischen Gebrechen und gelobet nun sich in allem und jedem zu bessern und seine Pflichten als Lehrer und Meßner mit gewissenhafter Genauigkeit zu erfüllen." (mit Unterschrift des Lehrers) Wenn der Wein zu Ende geht Berichte des Pfarrers Lorenz Franta an das Ordinariat (1916/1917): Die Zeit des ersten Weltkriegs brachte für Ossiach bittere Armut. Die Glocken und viele andere Metallgeräte mussten für die Kriegskasse abgeliefert werden. Im Stiftsgebäude hausten die Soldaten. Pfarrer Franta berichtet: Im "Pferdespitale Ossiach befinden sich ca. 260 Mann. Kriegsgefangene sind hier etwa 200, darunter ca. 50 Serben." Im Pfarrhaushalt und in der Sakristei fehlte es an allem: "Wie täte uns selbst ein St. Nikolaus von Myra not, der Getreide beschaffen konnte, wo keines war. ... Der Pfarrer hat nur einige Flaschen Wein mehr, er verbraucht nur das Allernotwendigste, wenn dieser Vorrat aufgebraucht ist, wird das hl. Meßopfer aufhören müssen". Mit großer Begeisterung Bischofsempfang am 11. Juni 1928: Auch die Jahre nach dem ersten Weltkrieg waren von wirtschaftlicher Not gekennzeichnet. Das war aber kein Hindernis, die Firmung mit großer Freude zu feiern. Die letzte Firmung in Ossiach lag schon 15 Jahre zurück. Ein 14-strophiges Begrüßungsgedicht - möglicherweise vom damaligen Pfarrer Lorenz Franta verfasst - zeugt von der Begeisterung der Kinder.
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Schluchtweg

Der zwischen Rappitsch und dem Tauernteich gelegene Schluchtweg besitzt eine Länge von ca. 2 Kilometern. Die Schlucht wechselt ihr Erscheinungsbild immer wieder zwischen engen Bereichen, in denen der Bach kaskadenartig über Steinblöcke rauscht und Flachstücke, in denen sich der Bach mäandrierend um Bäume und Steinblöcke schlängelt. Zahlreiche Ruinen entlang des Baches zeugen von der historischen Nutzung der Schlucht als Mühlenstandort. Der Tourismusverband Ossiach plant zur Attraktivierung des Schluchtweges die Wiedererichtung einer oder mehrerer Schaumühlen.
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Tauern Teich

Dieser idyllisch gelegene Teich liegt direkt am Alpe-Adria-Trail und ist am besten über den Schluchtweg zu erreichen. Ganz in der Nähe liegt die Tauernkirche und das Gut Ossiacher Tauern. Dort findet jedes Jahr an einem Sonntag Mitte August das Kärntner Rindfleischfest statt. Vielen Besuchern werden Köstlichkeiten rund um das Rindfleisch sowie ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten.
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Buschenschank Winkler

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Museum für Alltagsgeschichte - Drabosnjakov Dom

Das Museum Drabosnjakov Dom ist dem im Jahre 1825 verstorbenen Landwirt Andrej Schuster, vlg. Drabosnjak gewidmet, der als einer der größten slowenischen Volksdichter gilt. Die Gedenktafel vor dem Museum besagt, dass er zu seiner Zeit einer von wenigen war, die des Schreibens und Lesens kundig waren. Zudem besaß er eine eigene Druckerei, in der er seine literarischen Werke zu Papier brachte. Als literarischer Literat mit viel Sinn für Humor kam er mit den damaligen österreichischen Behörden immer wieder in Konflikt. Umso mehr wird er heute von zahlreichen anerkannten Literaturexperten und dem slowenischen Volk als wahrheitsgetreuer Zeuge seiner Zeit verehrt. Im Museum wird Damaliges aus der Land-, Forst- und Hauswirtschaft ausgestellt. Liebevoll gesammelt und dokumentiert sind diese hilfreichen Werkzeuge und auch Haushaltshilfen aus längst vergangenen Zeiten. Man wird staunen und manchmal auch ein wenig schmunzeln, mit welch einfachen Dingen man sich im damaligen Alltag behalf.
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Pfarrkirche Oberdorf

Die dem Heiligen Johannes dem Täufer geweihte Filialkirche liegt im Norden des Ortes. Es handelt sich um eine kleine gotische Kirche mit Holzschindeldach, deren Kern im romanischen Bau erhalten blieb. Am aus dem Jahr 1677 stammenden Hochaltar befinden sich seitlich Figuren der Heiligen Nikolaus und Martin. Im Vorraum der Kirche befinden sich zwei romanische Grabplatten, die bis zu den Restaurierungsarbeiten im Jahr 1975 als Stufe zur Vorhalle und als Bodenplatte am Kircheneingang dienten. Bei den Restaurierungsarbeiten wurde zudem ein Mamorstein als Teil eines römischen Grabbaues gefunden. Das Vorderfeld trägt eine Reliefdarstellung mit Akantusschmuck. Auf der Kaulis der Akantuspflanze sind zwei Reiher gegenständig sitzend angeordnet.
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Gasthof-Pension Gröblacher

7 km nördlich von Velden, auf 800 m Seehöhe – direkt am Golfplatz Velden-Köstenberg.Moderne Zimmer und Appartement mit Dusche, WC, SAT-TV, teilweise mit Kühlschrank und Balkon.Großzügiges Frühstücksbuffet, gutbürgerliche Küche; Sonnenterrasse mit Panoramablick, ruhige Lage; Wandermöglichkeiten. 30% Greenfee-Ermäßigung, Kinderermäßigung, ideal für Gruppen- und Busreisen.
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Ruine Hohenwart

Die Burg Hochwart (auch: Hohenwart) ist eine Burgruine südlich der Ortschaft Köstenberg im Gemeindegebiet von Velden am Wörthersee in Kärnten. Die Burg ist auch als das „Schwarze Schloss“ bekannt.
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Feidig's Seehof

Seit vielen Jahren, lebt beim Feidig die Tradition der heimischen Gaumenfreuden. Unsere kleine, feine Speisekarte beinhaltet hausgemachte Kärntner Schmankerln, frisch zubereitete Speisen je nach saisonalem Marktangebot aber auch eine originelle Auswahl, kalter Gerichte für heiße Tage oder den kleinen Hunger. Abschließend noch ein Wort zu unseren warmen und kalten Getränken: Verdurstet ist beim Feidig noch keiner.
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Saissersee

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Aussichtspunkt Göriach

Wenige Autominuten von Velden, direkt an der Köstenberger Landesstraße.
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Hotel Wurzer

deale Lage für Aktivurlauber ! Eine 7000m2 Parkanlage, ein Pool und ein prachtvolles Panorama bereits beim Frühstück wird Sie überzeugen. 15 Gehminuten ins Zentrum ! Ausgezeichnet mit 3,5 Segel Relaxen mit Blick auf den Woerthersee... 10000m2 grosse Parkanlage mit Liegen etc. WOERTHERSEE - KAERNTEN - CARD GRATIS !!! eigener Seezugang , Kinderspielplatz, Radverleih frühstücken mit Panorama-Seeblick, , Kinderermässigung,See und Zentrum in wenigen Gehminuten Fragen Sie nach unseren individuellen Angeboten ! Geniessen Sie nach einem heissen Badetag in einem der 8 Gratisstrandbäder am Woerthersee die etwas kühlere Briese bei uns im Garten. Wir haben einen grossen Swimmingpool Sie frühstücken bei uns auf der Terrasse Seeblick. Im Zentrum von Velden, das Sie in 15 Gehminuten erreichen, gibt es genügend Restaurants und Bars. Das Casino erreichen Sie auch in 15 Gehminuten. Versuchen Sie Ihr Glück !
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Pension Neff

Gepflegtes Haus in Südhanglage, auf der Anhöhe über Velden am Waldrand gelegen. Alle Zimmer mit Blick auf den Wörthersee und die Bergkette der Karawanken. Komfortzimmer mit DU/WC, Balkon, Minibar,.... Liebevoll gepflegtes Haus mit herzlicher Atmosphäre in sonniger Südhanglage über Velden, am Waldrand gelegen. Genießen Sie den traumhaften Panoramablick auf den Wörthersee und die Karawanken vom großen Balkon Ihres gemütlichen Zimmers aus. Alle Zimmer haben DU/WC, Fön, Minibar, SAT-TV, Radio, Zimmersafe, Durchwahltelefon, gratis WLAN, Heizung und Balkon. Ein gemütlicher Aufenthaltsraum, eine große Liegewiese und Sonnenterrasse, Tischtennis und Parkplatz stehen für Sie zur Verfügung. Unser Gründstück grenzt an den Saissersee - ein kleines Naturparadies, zum Wörthersee sind es 20 Gehminuten.
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Hotel - Restaurant Marko

Unser Haus liegt in sonniger Hanglage über Velden und ist idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflugsziele. Wir bieten Ihnen: Frühstücksbuffet, Halbpension, solarbeheiztes Schwimmbecken 14x7m, Freilandschach, Tischtennis, Fahrradverleih, Spielwiese und ein schönes Restaurant mit Terrasse. Wellnessbereich und Lift. (Komb. Sanarium - Fin.Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine, Sanospa-Econ Whirlwanne, Klafs Sonnenwiese, Massageraum, Fitness- und Ruheraum m. Wärmebank.) Winterinfo 2 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet plus Halbpension mit Menüauswahl 1 Veldener Adventcard für Erwachsene Die Benützung des Wellnessbereiches ist inkludiert. Zusätzlich 2 x Fitvibeanwendung, 1 x Solarium, 1 x Whirlwanne. Nachmittags 1 Kakao oder Kaffee mit hausgemachten Kekserl oder Reindling. Paketpreis pro Person: € 168,- (Verlängerungsnacht: € 65,- (HP)
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Pfarrkirche Kranzlhofen

Die dem Heiligen Johannes dem Täufer geweihte Pfarrkirche wurden zwischen 1175 und 1181 erstmals urkundlich erwähnt. Das auf der Südwand des Turmes befindliche Kreuzigungsfresko stammt aus dem 18. Jahrhundert. Auf dem Altarblatt des aus dem Jahr 1772 stammenden Rokoko Hochaltars wird die Taufe Christi dargestellt.
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Hotel garni Buchenhof

Ruhige zentrale Lage, beheizter Swimmingpool, finnische Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine - 4000m2 großen Naturpark, toller Kinderspielplatz, Fahrräder, reichhaltiges Frühstücksbuffet, Gästekühlschrank/Bar/Fax- und Internetbenützung/Safe. Alles inklusive mit der Wörthersee Kärnten Card Baden, Schifffahrt, Bergbahnen, Panoramastraßen,.... *Swimmingpool (überdacht und beheizt - ab Ostern 29 Grad mit neuer Bioheizanlage)), Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine, *Gartenpavillon mit Bar, TV und Radio, Video, Bücher, Zeitschriften, * Kinderecke mit Malsachen, Spielen, Kinderliteratur * Grillabende und organisierte Wanderungen * WIR HABEN UNSER GESAMTES HAUS NEUGESTALTET - BESUCHEN SIE UNSERE NEUE HOMEPAGE UNTER www.buchenhof.at. Winterinfo Adventpackerl für 2 Personen: - Willkommenspunsch mit Keksen - Nächtigung im Doppelzimmer - Frühstücksbuffett mit Bioecke - Adventjause mit Glühwein - Adventcard - Gutschein für 3-gängiges Menü in einem Restaurant in Velden
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Teufelsgraben

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Appartementhaus Melanie

Das Haus Melanie befindet sich einen 5-minütigen Spaziergang vom Zentrum von Velden sowie von Supermarkt, Restaurant, Strandbad und Tennisplätzen entfernt. Von einem Verleih für Elektrofahrräder trennen Sie 8 Gehminuten, und den Golf Club Velden mit 18-Loch-Golfplatz erreichen Sie in 20 Autominuten. Die Studios und Apartments im Haus Melanie verfügen über einen Südbalkon mit Aussicht auf die Karawanken, eine voll ausgestattete Küche oder Küchenzeile, ein Schlafsofa, Sat-TV und ein Badezimmer mit Dusche und WC. Der Garten der Unterkunft lädt mit einer Liegewiese und Sonnenliegen zum Entspannen ein. Auf Anfrage steht ein Shuttleservice vom Bahnhof zur Verfügung, und die Wörthersee Card ist im Preis inbegriffen. Diese bietet Ihnen eine Reihe von Ermäßigungen oder die kostenlose Nutzung bzw. freien Zugang zu zahlreichen örtlichen Attraktionen und Dienstleistungen.
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Hotel Post Wrann

Unser Hotel Post Wrann hat ganzjährig geöffent und befindet sich im Zentrum Veldens, nur wenige Schritte vom berühmten Casino und vom See entfernt. Tradition und Eleganz, verbunden mit der freundlichen Servicequalität unserer kompetenten Mitarbeiter, die ausgezeichnete Küche, das reichhaltige Freizeitangebot all dies und vieles mehr sind Garant für ein positives Urlaubserlebnis in unserem Hause!Kinder bis 5 Jahre frei bis 12 Jahre 50% Ermäßigung. Winterinfo Velden lädt im Winter zu sämtlichen Eissportarten sowie zum Langlaufen ein. Erleben Sie den Wörthersee in winterlicher Kulisse bei Schneeschuhwanderungen oder fahren Sie mit den Eisschuhen durch die Bucht. In nur 15 Minuten erreichen Sie die Gerlitzen Alpe, wo Sie mit den Skiern bis ins Tal wedeln können. Nach einen winterlichen Tag erwarten Sie dann Entspannung und Erholung in unserer Sauna und dem Dampfbad.
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Schloss Velden

Seit seiner Errichtung (1590-1603) durch den Freiherrn Bartholomäus Khevenhüller entwickelte sich Schloss Velden über Jahrhunderte hinweg und weit über Österreichs Grenzen hinaus zu einem beliebten Treffpunkt für Adel und Politik, Kunst und Gesellschaft. Später erlangte es auβerdem groβe Popularität in der Filmszene und beim europäischen Jetset. Nachdem groβe Teile des ursprünglich dreigeschossigen Renaissanceschlosses 1762 durch einen Brand vernichtet worden waren, erwarb 1890 der Wiener Industrielle Ernst Wahliss das Schloss; er lieβ es von dem Wiener Architekten Wilhelm Hess nach Originalplänen wieder aufbauen und in ein Hotel umgestalten. In den folgenden Jahrzehnten gaben sich im vornehmen Strandbad auf Schloss Velden, im Schlosspark und auf den Hotelterrassen unzählige Persönlichkeiten von Rang und Namen ein Stelldichein. 1990 machte der deutsche Milliardär Gunter Sachs Schloss Velden zu seiner Privatresidenz. Anfang der 90er Jahre erlangte das Schloss, das bereits seit den 50er Jahren vielfach als Filmkulisse diente, besondere Berühmtheit als Schauplatz der beliebten TV-Serie "Ein Schloss am Wörthersee".
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Kurpark Velden

Auf Grund einer Vereinbarung mit dem Hotel Carinthia dürfen in diesem Park keine Einrichtungen den Blick auf den Wörthersee einschränken
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Golf- und Seehotel Engstler

Traumhafte Lage mitten in Velden, direkt am See und gleich neben dem Casino. ALLE Zimmer mit Seeblick. Privatstrand mit Panorama-Seesauna. Swimmingpool, finn. Sauna, Dampfgrotte. Kinderspielplatz, Indoorgolf und Golftrainer kostenlos!!! IHR GOLF- und FAMILIENPARADIES AM WÖRTHERSEE! Der Spa-Bereich mit Dampfgrotte, Sauna, Swimmingpool (28°), der private Badestrand mit exklusiver Seesauna, die Indoor-Golfanlage mit Großleinwand, der eigene Golftrainer - kostenlos, für die Kinder ein Spielzimmer und ein toller Spieiplatz im große Hotelpark, Fitnessraum, Massage und Kosmetik..... das alles macht das Seehotel Engstler zur ersten Adresse für Ihre Ferien am Wörthersee!
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Seehotel Hubertushof

COME AND SEE wellness-design-gourmet. NEU: Das TOP - Rennradhotel am Wörthersee Die Top Adresse in Velden.Traumhafte Lage im Herzen Veldens direkt am Wasser. Extravagante Architektur, moderne in frischen Farben eingerichtete Zimmer. Neues LAKE SPA mit Seesauna, Hallenbad, Sanarium, Dampfbad, Fitnessraum. Eigenes Hotelboot, Badesteg und Liegewiese, Tiefgarage und Parkplatz. Für unsere Rennrad - Begeisterten steht natürlich eine abschließbare Garage bereit sowie anspruchsvolle Radstrecken in naher Umgebung, unser Rennradguide berät Sie gerne. Velden der ideale Ort im Herzen der Golfregion.
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Goritschniggs Hotel

Egal ob es regnet oder schneit, im Hotel Goritschnigg scheint immer die Sonne! Rundum verwöhnt werden und sich pudelwohl fühlen? – Das gibt’s im Hotel garni Goritschnigg**** das ganze Jahr. Sie werden nicht mehr nach Hause wollen! Legen Sie Ihren Urlaub in unsere Hände und fühlen Sie sich geborgen in unseren liebevoll eingerichteten Zimmern oder unseren eleganten Suiten. Freuen Sie sich auf das Gourmetfrühstück mit täglich frischen Köstlichkeiten aus unserer hauseigenen Fleischerei oder setzten Sie sich zum Entspannen in unseren süßen Feng-Shui-Garten. Egal ob Sie eine romantische Flucht aus dem Alltag mit ihrem Partner planen, ein paar lustige Tage mit den besten Freundinnen verbringen wollen oder der langersehnte Familienurlaub immer näher rückt – wir kümmern uns um Sie und Ihre Wünsche! 2017 wurde das Haus komplett renoviert und neu eingerichtet! Winterinfo Idyllisch wie im Bilderbuch – das ist Velden im Winter. Ruhig und romantisch, besonders in der Adventzeit, zeigt sich das verschneite Velden. Rund um Velden frieren jedes Jahr zahlreiche Seen zu die dann zur riesengroßen Eisfläche werden – ein Spaß für groß und klein beim Eislaufen! Mit ein bisschen Glück wird auch der Wörthersee zur eisigen Spielfläche. Weiße Pisten, Pulverschnee? – Auch damit punktet Kärnten. In weniger als einer halben Stunde erreichen Sie das Schigebiet „Gerlitzen“.

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