• Foto von Tegernseer Hütte
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Schwierigkeitsgrad   Leicht

Zeit  6 Stunden 11 Minuten

Koordinaten 1631

Hochgeladen 12. Oktober 2014

Aufgezeichnet Oktober 2014

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1.706 m
827 m
0
3,7
7,3
14,66 km

angezeigt 1865 Mal, heruntergeladen 18 Mal

bei Wildbad Kreuth, Bayern (Deutschland)

Eine leichte Tour, für diejenigen, die es nicht geschafft haben früh aufzustehen...;-) Vom Parkplatz (hat übrigens eine Toilette!) die Strasse queren und durch den Wald immer einer leichten Steigung folgend hinter den Berg. Da wird es dann schon etwas fordernder, aber alles wirklich ohne Probleme machbar. Unterhalb des Gipfels wird es dann etwas unkommod. Wir sind auf der Nordseite, der Schattenseite. Feuchtigkeit hält sich hier ziemlich lange und so muss man über sehr rutschiges Gestein. Zum Schluß wird es dann sogar leicht steil. Die Mühen werden in der Hütte allerdings von hervorragendem Essen und einem Weißbier belohnt. Man ist da oben an schönen Tagen nicht alleine, um es vorsichtig zu sagen. Nach der Stärkung hat man dann zwei Gipfel zur Auswahl. Der eine ist nur für geübte Kletterer, der andere erfordert nur etwas Trittsicherheit. Die Ausblicke sind von beiden Gipfeln unglaublich. Nach Norden blickt man nach München rein, nach Süden hat man einen atemberaubenden Blick auf zum Teil Schneebedeckte Berge und den Achensee.
Zurück hat man dann zwei Möglichkeiten. Die schwierigere, da sie mit einiger Kletterei verbunden ist oder den gleichen Weg zurück und dann beim Abzweig Richtung Buchbergalm weitergehen. Man umrundet damit den Berg und trifft wieder auf die Stelle in die der schwierigere Weg mündet. Von unten betrachtet ist dieser Weg durchaus machbar, wie gesagt ein wenig Kletterei, aber machbar wenn man trittsicher ist. Werde ich das nächste Mal als Aufstieg benutzen, also die Tour mal anders herum gehen. Trotz des weiteren Umwegs war ich schneller, als die Leute, die diese Route genommen haben. Das lag schlicht und ergreifend daran, dass sich hier Menschenmassen den Berg hinab bewegten. Denke mal als Aufstieg ist das Ding super, macht man den Aufstieg relativ früh.
Weiter ging es dann über Trampelpfade, die zwar gut gangbar waren, aber dennoch zum Teil auch recht steil waren. So geht der Abstieg dann nochmal in die Beine und man ist dann doch froh, wenn man unten im Tal angekommen ist. Der Einfachheit halber folgte ich dann der Strasse. Nicht wirklich toll, man kann auch die Strasse queren und das ausgetrocknete Flussbett nehmen bis zum Ausgangsparkplatz.

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