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bei Neue Sorge, Sachsen (Deutschland)

Von der Wendeschleife steigen wir über die Treppen in den oberen Teil der Fritz-Heckert-Straße und gehen auf ihr nach links. Der folgenden Waldstraße folgen wir nach rechts , bis wir auf den grün und rot markierten Wanderweg treffen und auf diesem nach links abbiegen. Auf dem Weg entlang des Waldrandes kommen wir an einem verfallenen Wasserhaus vorbei und gelangen an eine Wegkreuzung. Hier folgen wir den halb links abbiegenden Weg hinunter zur Eubaer Straße. Über diese hinweg führt uns der Weg an eine Kreuzung oberhalb des Waldfriedhofes. Hier folgen wir geradeaus den Leichenweg in Richtung Erdmannsdorfer Bad. In einer Senke verläuft der Weg nach links und erreicht bei Reifen Kupfer die B 180. Ihr folgen wir etwa 100m nach rechts bevor wir gegenüber des Parkplatzes des Bades in den Weg am kalten Bach nach rechts abbiegen. Nach wenigen Metern wenden wir uns an einem gelben Markierungspfahl der Erdgastrasse nach links und folgen dem Weg bis er am Waldrand in einem befestigten Weg mündet. Nun haben wir wieder den Blick über das Zschopautal zum Schloß Augustusburg. (1) Wir wenden und nach rechts und folgen dem Weg bis nach einer Bank rechts ein Weg in den Wald führt. Auf diesem gelangen wir zum grün markierten Rundwanderweg Erdmannsdorf. Diesem folgen wir zunächst am Bach entlang bergan nach links. Im weiteren Verlauf führt er am Waldrand entlang, bis zu einer Reihe mit Feldgehölzen. Hier kann man den Rundwanderweg weiter folgen, wir aber begeben uns auch dem Weg nach links zum Aussichtspunkt „Pilz“ über Erdmannsdorf. Dort angekommen folgen wir den blau und gelb markierten Wanderweg rechts bergan auf der Alten Chemnitzer Straße, bis wir am Waldrand wieder am Rundwanderweg eintreffen. Auf diesem Teilstück lohnt es sich, den Blick einmal zurückzuwenden und den großartigen Blick über das Zschopautal zu genießen. (2) Nach links führt der Rundwanderweg zu einem Reitplatz. Vor uns erblicken wir in der Ferne die Gipfel des Erzgebirges. Vorbei am Hochbehälter Erdmannsdorf erreichen wir die S 236 und folgen ihr 150 m nach links. Der Rundwanderweg führt auf der gegenüberliegenden Seite wieder in den Wald hinein. Nach der Bunkeranlage auf der rechten Seite verläuft unser Weg weiter geradeaus und kickt danach nach links ab. Über eine Wegkreuzung folgen wir geradeaus dem Weg, bis wir eine Waldlichtung erreichen. An deren Rand entlang und danach links haltend wird rechts ein abwärts führender Weg neben dem Bach abwärts bis zur Kleinolbersdorfer Straße gefolgt. Nach 7,4 km haben wir das Sternmühlental erreicht. Wir überqueren die Straße und den Schwarzbach und müssen nun durch Weidezäune hindurch dem Weg zum Wasserrad folgen. (3) Das Wasserrad dient dazu, das Wasser zu den obenliegenden Weiden zu befördern. An diesem vorbei gelangen wir über eine weitere Weide zu einem oben verlaufenen Wanderweg, welchen wir nach rechts weiter folgen. An der nächsten Kreuzung geht es den Weg abwärts in Richtung Schwarzbach. Diesem folgen wir dann Bachauf auf der linken Seite, bis wir nach einem Stolleneingang die Brücke zur Sternühle erreichen. Nach gut 9 km überqueren wir wieder an der Gaststätte Sternmühle die Straße welche sich nun Ferdinandstraße nennt. (4.) Links neben dem Teich mit Goldfischen führt an einer Bank vorbei unser Weg nun rechts bergan zunächst Richtung Adelbergturm. Der blau und grün markierte Wanderweg Ostsee-Saaletalsperren und dem Rundwanderweg Sternmühle. Dieser Weg biegt später nach rechts ab und wir folgen dem grün markierten Weg weiter bis der Rundwanderweg Sternmühle an einer Raststelle scharf nach rechts abbiegt. Hier am Hammergrundbach verlassen wir den Rundwanderweg und gehen weiter geradeaus, bis wir einem freien Platz am Waldrand erreichen. Wir wenden uns nach rechts an einem ehemaligen Silo vorbei zur Jägersruh an der Augustusburger Straße am Ortseingang von Euba. Auf der rechten Seite der 467m hohe Galgenberg. Neben der S 236 führt der Wanderweg Erzgebirgsnordrandstufe nach rechts bis zur Alten Bierstraße. Teilweise kann man den Weg neben der Straße nutzen. Links von uns haben wir auch im weiteren Verlauf sehr schöne Ausblicke. Der Blich reicht links vom Rabensteiner Wald über den Zeisigwald zu dem in der Ferne liegenden Rochlitzer Berg. Weiter rechts das Schloß Lichtenwalde und die Sachsenburg. Nach dem wir die Alte Bierstraße erreicht haben folgen wir dieser nach links. An der folgenden Kreuzung könnte man etwa 150 m nach rechts auf den Katzenberg gelangen und neben den zwei genannten Schlössern auch noch die Augustusburg erblicken. Unser Weg führt aber weiter auf der Landwirtschaftsstraße nun auch auf dem sächsischen Jakobsweg vorbei an einem Wäldchen bis zu einem Lagerplatz auf der rechten Seite. Rechts biegt der Marktsteig nach Flöha, ab welchen wir folgen. Im weiteren Verlauf führt der Weg abwärts an der Starkstromtrasse entlang. An der folgenden Wegkreuzung kurz vor einem Mast, verlassen wir den Marktsteig und folgen links abwärts dem Hauptflügel. Immer geradeaus überqueren wir die Eubaer Straße und den Röhrenweg und gelangen zum Wiesaer Flügel. Von hier können wir im Moment noch einmal in der Ferne die Augustusburg erblicken. (5) Der Wiesaer Flügel führt uns nun nach rechts vorbei am Holzhof wieder zurück zum Ausgangspunkt im Wohngebiet am Sattelgut.

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