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bei Flöha, Sachsen (Deutschland)

Die Wanderung beginnt in Flöha am P+R Parkplatz des Bahnhofes in Flöha. Wir folgen der Güterbahnhofstraße welche uns zur Augustusburger Straße führt. Dieser folgen wir nach links bis nach dem Lidl zur Heinrich-Heine Straße. Nach links folgend führt diese zur Straße des Friedens welcher wir nach rechts gehend entlang gehen bis wir wieder die Augustusburger-Straße erreichen. Nach links überqueren wir die Eisenbahnlinie und gehen nach links in die Schwedey. Der Name rührt von den sogenannten „Schwedenlöchern“. Einstigen Kalkhöhlen. Diese Straße führt über den Schwedeybach in den Wald bis zu einer Kreuzung wo das Landschaftsschutzgebiet beginnt. Wir halten uns hier nach links zum Zaun. Nach wenigen Metern führt ein Weg nach rechts an einen weiteren Bach entlang. Dieser Weg führt zu einer Wanderwegkreuzung , hier halten wir uns nach links auf den Flöhaer Rundwanderweg in Richtung Hutschentunnel. Am Waldrand führt der Weg nach rechts hinunter zur Bahnlinie. Durch den Tunnel erreichen wir an der Flöha den Flöhatalwanderweg und Radweg. Am folgenden Bahnübergang überqueren wir die Gleise und danach die silbergrau gestrichene Schwarze Brücke. Bei Hochwasserschutzmaßnahmen wurden hier von Mike Glöckner Reste einer Schmelzhütte entdeckt, welche wieder überbaut wurden. Es ist geplant diese Örtlichkeit auch erlebbar zu machen. Wir folgen den Weg weiter bis zur Dorfstraße und gehen auf dieser nach rechts bis zur Einmündung in die Ernst-Thälmann-Straße. Hier führt uns der Weg weiter nach links zur B 173. Diese wird überquert und wir folgen weiter den Badweg. An der B 173 erblicken wir noch eine Postsäule. Wir folgen dem Badweg bis wir am Freibad vor der Informationstafel zum Geo Bergbauwanderweg stehen.( N50° 51.665' E13° 06.658') Da es nicht möglich ist an den einzelnen Positionen Schilder aufzustellen, ist dies die einzige Informationsquelle. In der Folge des Wanderweges konnten auch so nicht alle Stationen lokalisiert werden. So ist die Pos. 1, der vermutliche Davidstollen auch nicht sicher zu erkenne. Den Weg in den Zechengrund folgend könnte diese Stelle am Ende des Badgeländes links über dem Bach sein. (N50° 51.716' E13° 06.723'). Wir folgen diesen Weg weiter bis zum ersten Fischzuchtteich auf der linken Seite. Hier folgen wir kurz dem Trampelpfad auf der rechten Seite am Zaun entlang und erreichen das Mundloch des Xaveriusstollens. (N50° 51.879' E13° 06.954') Es geht wieder auf den Zechengrundweg zurück und diesen weiter bergan folgend. Wir sehen links des Weges das verbrochene Mundloch des Bescherte Gabe Gottes Stollen. (N50° 52.048' E13° 06.944'). Einige Meter weiter dann rechts ein Graben mit rostig braunen Wasser. Dies entspring dem Tiefen Hilfe Gottes Stollen. Bei der Pos. 5 , einen Weg rechts hinunter zum Zechenbach (Zschanbach) sind keine Zeugnisse mehr erkennbar. (N50° 52.114' E13° 07.020'). So geht es weiter zu einem Holzlagerplatz mit Weggabelung. Hier soll sich eine Holzkohlelagerstätte befunden haben. (N50° 52.154' E13° 07.010'). Jetzt folgen wir dem Weg nach rechts über dem Zechenbach. Auf der rechten Hangseite sieht man in der Folge mehrere Stellen, welche dem Altbergbau zuzuordnen sind. So die Reste von Tagesschächten und Bingen. (N50° 52.204' E13° 07.075'). Den Standort des Pochwerkes an der Pos. 12 kann nur der Eingeweihte beschreiben. Es geht weiter bergan bis wir den Bach überqueren, welcher die Seite wechselt. Links war das Mundloch der Fundgrube am beschere Glück. (N50° 52.349' E13° 06.946'). Nach dem wir den Bach überquert haben sehen wir auf der linken Seite einen Pfad, welcher nach oben führt. Daneben ein Baum mit der Nummer 132. Nach etwa 15 m auf diesen Weg, verläuft links parallel zum Zechenweg, der Alte Zechenweg. Diesen folgend erblicken wir vor allem auf der linken Seite, Zeugnisse der Bergbautätigkeit. So mehrere Tagesschächte der“ Fundgrube am Beschert Glück“. (N50° 52.461' E13° 07.044'). An der folgenden Kreuzung gehen wir weiter geradeaus, rechts das Waldstück mit der Nummer 533. In der Folge ist deutlich auf der linken Seite ein alter Wassergraben zu sehen, welcher vermutlich von der Zeche kam. (N50° 52.258' E13° 06.934') Am nächsten querverlaufenden Weg begeben wir uns wieder links hinunter zum Zechenbach und kehren nach rechts haltend wieder zum Freibad zurück. Wir folgen wieder dem Badweg bis zur B 173 und auf der anderen Seite wieder der Ernst-Thälmann Straße. Diesmal folgen wir aber dieser Straße nach links und überqueren die Flöha. Nach einem großen Bauerngehöft auf der rechten Seite wenden wir uns dem Radweg nach rechts Richtung Flöha zu. Bei der Schwarzen Brücke überqueren wir wieder die Bahnlinie und folgen weiter dem Radweg nach Flöha unterhalb der „Rutsch“ (Wandernder Berg) Die Bezeichnung kommt von einem Bergrutsch welcher die Eisenbahnlinie unterbrach. Wir folgen dem Weg weiter entlang der Bahn und überqueren noch einmal die Gleise. Der asphaltierte Weg führt uns zu einer großen Kleingartenanlage. An der Kleingartenanlage angekommen verlassen wir die Straße am zweiten linken Abzweig wo eine Tafel auf die Gaststätte „ Zum Rosenheim“ verweist. Der Weg führt uns am Rosenheim vorbei und ca. 150 m nach dem Parkplatz der Kleingartenanlage führt auf der linken Seite ein Durchgang zum Phillipp Sonderpostenmarkt. Wir überqueren den Parkplatz und der Kohlenstraße rechts folgend, gelangen wir wieder zum Bahnhof. Rechts des Bahnhofsgebäudes führt an des Fahrradständern der Weg zum Tunnel wieder zum P+R Parkplatz.

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