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bei Neue Sorge, Sachsen (Deutschland)

Die Wanderung beginnt oberhalb des sogenannten Plauecenter vor dem zwei noch nicht sanierten Sechsgeschoßern. Wir gehen nach links bis zur Waldstraße und folgen ihr bergan bis sie links abbiegt. Am Waldrand folgen wir ihr nach links vorbei an einem verfallenen Wasserhaus bis zur Kreuzung. Hier benutzen wir den mittleren Weg bergab zur Eubaer Straße. Auf der anderen Seite der Straße setzt sich unser Weg fort bis zur Kreuzung oberhalb des Friedhofes. Nun gehen wir weiter geradeaus auf dem Leichenweg Richtung Erdmannsdorf. Nach einer Bergabpassage schwenkt der Weg nach links und führt uns zur B 180 am Freizeitbad Erdmannsdorf. Dort haben wir nun den Großen Rundwanderweg Erdmannsdorf erreicht welchen wir an der Zufahrt zum Parkplatz im Uhrzeigersinn weiter folgen. Der Weg führt nach rechts in Richtung einer Auenwiese. Dieser Abschnitt kann nach Regenfällen nass und glatt sein. Unser Weg ist gleichzeitig der Zschopautalwanderweg und der Rundweg Flöha. Wir erreichen wieder die B 180 und bleiben auf der linken Seite der Straße, der Weg führt über einen Mühlgraben zur Uferstraße. Allerdings waren zum gegenwärtigen Zeitpunkt zwei kleine Brücken über Einschnitten teilweise zerstört. Alternativ könnte man der B180 folgen und über die Leitplanke einen Weg hinab zum Mühlgraben folgen, dieser verläuft nach den Einschnitten, oder auf der Straße bis Erdmannsdorf und dann nach links wieder hinunter zum Wanderweg an der Zschopaubrücke in Erdmannsdorf gehen. Über dem Mühlgraben führt der markierte Wanderweg nach rechts die Uferstraße entlang zur Zschopaubrücke nach Augustusburg. Wir überqueren hier die Zschopau und wenden uns nach dem Eisenbahnviadukt nach rechts. 100m weiter auf der Straße würde man zur Talstation der Drahtseilbahn gelangen. Einen steinigen Weg geht es an der Bahnlinie bergauf in den Wald. In der Folge gelangen wir zu einem Wegabschnitt, welcher stark zerstört wurde und bei Nässe durch den Wald zu umgehen ist. Erstmals können wir dann auf der rechten Seite den Blick nach Kunnersdorf und in das Sternmühlental im Zschopautal genießen. Unser Weg führt hinunter zur Bahnlinie, welche wir nach rechts vorsichtig überqueren. Vorbei an einem Spielpatz gelangt man zum Brückenweg. Nach links führt uns dieser über die Zschopau und dem Mühlgraben zur Talstraße in Kunnersdorf. Nun folgen wir der Talstraße nach rechts bis wir wieder die B180 erreichen. Wir folgen ihr nach links auf der Dittmannsdorfer Straße bis nach dem Reitplatz rechts. Jetzt beginnt für uns ein langer Anstieg nach rechts oben. Es lohnt sich in der Folgezeit, ab und an einmal den Blick zu wenden und in das Zschopautal und zur Augustusburg zu schauen. Im oberen Teil kann man bei guter Sicht links den Fichtelberg erblicken, recht Erdmannsdorf und das Sternmühlental. Zur Entspannung geht es später etwas bergab und unser Wanderweg verlässt den Wirtschaftsweg um durch den Wald auf dem gut markierten Weg in das Sternmühlental zu gelangen. Hier überqueren wir den Schwarzbach und die Kleinolbersdorfer Straße. Rechts des Haselbaches haben wir nun einen langen und anstrengenden Anstieg zu bewältigen welcher uns zur S 236 führt. Dieser müssen wir etwa 200 m nach links folgen um rechts wieder auf dem Wanderweg zu gelangen. Nun gelangen wir an einem aussichtsreichen Wegabschnitt. Vorbei am Reitplatz erreichen wir einen mit Bäumen gesäumten Asphaltweg. Am Wanderwegweiser verlassen wir jetzt den Rundweg und halten uns nach links. Noch einmal gelangen wir zur S 236 und begeben uns auf den linken Weg. Am zweiten Weg auf der linken Seite benutzen wir den Reitweg Richtung Euba links. Dieser Weg führt uns aufwärts in Richtung Katzenberg. Der eigentliche 471m hohe Katzenberg befindet sich auf der linken Seite. Von der Anhöhe wo sich früher eine Schutzhütte befand kann man etwas rechts auf das Feld gehend die drei Schlösser Augustusburg, Lichtenwalde und Sachsenburg erblicken. Überhaupt können wir jetzt sehr weit in das Land schauen. Wir erreichen eine Kreuzung am Jakobsweg. Entgegen dieses Weges begeben wir uns nach rechts in Richtung Flöha auf der Alten Bierstraße. Mit Glück sehen wir links den Rochlitzer Berg in der Ferne. Bald darauf biegt der Weg nach links an einer Ablagefläche ab. Hier wenden wir uns nach rechts auf dem Marktsteig. Dieser Streckenabschnitt kann bei Nässe auch sehr schlammig sein. Wir erreichen den Waldrand und der Weg führt als befestigter Weg entlang der Hochspannungsleitung hinunter nach Flöha. Auf der rechten Seite wird ein Straucharboretum zurzeit wiederhergerichtet. Nachdem wir auf der linken Seite das Gelände der Telekom passiert haben, befinden wir uns wieder am Friedhof und können nun nach links den uns nun schon bekannten Weg zurück zum Ausgangspunkt folgen.

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