Schwierigkeitsgrad   Leicht

Zeit  6 Stunden 7 Minuten

Koordinaten 1395

Hochgeladen 28. Januar 2018

Aufgezeichnet Januar 2018

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  • Landschaft

     
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17,38 km

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bei Ordorf, Rheinland-Pfalz (Deutschland)

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Waterval
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Das Butzerbachtal
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  • Foto von Hangbrug over waterloop
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Hangbrug over waterloop
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Uitzicht
  • Foto von Römisches Kupferbergwerk (Pützlöcher)
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  • Foto von Römisches Kupferbergwerk (Pützlöcher)
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Etwa 1700 Meter nördlich der Butzweiler Kirche am Abhang des Butzerbachtales. Beschreibung: Spuren einer alten und modernen Zeit, die Erz und Steinbruch oberhalb des Butzerbachtals in den Pützlöchern erreichen. Beim Erzbergbau in der Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. Gehen mehr als neun, bis zu 18 Meter tiefe, fettige Schächte zurück, die nach den aktuellen Erkenntnissen hauptsächlich Mutungsschächte bilden. Teilweise sind diese Schächte durch jüngere Galerien aus dem 18. und 19. Jahrhundert verbunden. Zusätzlich zum Jahr 1781 über dem Eingang zur Lodge bieten die Richtungen verschiedene Bohrlöcher aufgrund der jüngsten Explosionen. Offensichtlich war die Erzausbeute in der Römerzeit relativ niedrig - das kupferhaltige Gestein (Azurit und Malachit) befindet sich in engen schalenartigen Schichten - so gaben wir das Erz schon in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts zugunsten eines Steinbruchs. Zahlreiche Schlitze, keilförmige Löcher und Hebelöffnungen, die durch kubische und stufenförmige Steilwände gebildet werden, können als Regensteinbruch angesehen werden. Die sichtbaren Flächen und die Trennschlitze sind gleichmäßig angeordnet. Drehmoment nebeneinander sehen Spitzkoteletts erzielen mit zunehmender Tiefe zunehmenden Radius und liefern das charakteristische Kurvenmuster. Manchmal tragen die Quader, die in allen Phasen der Produktion sind, noch Markierungen oder Zahlen (IV, V). Über dem Eingang der Hütte lesen wir MARCI, vielleicht der Name des Besitzers oder Mieters des Steinbruchs, den wir auch an zahlreichen Blöcken der Porta Nigra finden, so dass auch hier Quader für den Bau des berühmtesten Trierer Gebäudes geliefert werden konnten. Leider hat in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts die Steinindustrie wieder begonnen, in der viele Spuren antiker Spuren aus der Antike und sogar in den 30er Jahren unseres Jahrhunderts eine römische Inschrift entfernt wurden.
  • Foto von Geyersley ultzichtspunt
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Mistfoto's in het bos
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Eifelkreus
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Die Genoveva-Höhle (früher Kuttbachhöhle) ist eine legendäre kleine hohle Nachbarschaftsschnur im Landkreis Trier-Saarburg (Rheinland-Pfalz), die als Naturdenkmal dargestellt wird [1]. Die Genoveva-Höhle (früher Kuttbachhöhle) ist eine legendäre kleine hohle Nachbarschaftsschnur im Landkreis Trier-Saarburg (Rheinland-Pfalz), die als Naturdenkmal gezeigt wird. Die Genoveva-Höhle liegt in der Südeifel etwa 3,75 Kilometer (gerade Linie) süd-südöstlich des Kernorts der Schnur. Es liegt im Westen oberhalb des kleinen Kutbachs (auch Kuttbach genannt), einem südwestlichen Nebenfluss der Kyll, etwa 550 m südwestlich des 306,2 m hohen Gipfels. NN hohe Festung. Auf diesem Berg ist die ehemalige keltische Hochburg Fliehburg (Naturdenkmal), an den Ostflanken vor allem die Steilfelsen Elterlay und Kutlei (Naturdenkmäler) gelegen. Der breiteste Teil der Genoveva-Höhle ist etwa 15 Meter hoch und die Decke ist etwa 8 bis 10 Meter hoch. Die Stufen zur Höhle wurden 1910 von der Ortsgruppe Kordel des Eifelvereins aus dem Sandsteinfelsen gehauen. Die Höhle enthielt einige kleinere Hütten. Die angrenzende Terrasse war nur mit Leitern, Strick- oder Kletterwäldern erreichbar. Die Stangenlöcher und Stangenhalterungen mit der gewünschten Regelmäßigkeit sind immer noch deutlich sichtbar. In den Trümmern vor der Höhle wurde ein Schaber gefunden, der bereits im späteren Paläolithikum Verwendung findet. Es wurde neben prähistorischen und römischen und fränkischen Scherben gefunden. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war die Genoveva-Höhle nur unter dem Namen Kuttbachhöhle bekannt. Ein Beamter aus Mayen wurde nach Pfalzel versetzt. Als er diese Höhle auf einem Spaziergang sah, erinnerte er sich an die einheimische Genoveva-Legende. Pfalzgraf Graf Siegfried Genoveva, die Tochter des Herzogs von Brabant, ist verheiratet. Als er einmal eine Fehde führte, beschuldigte der Steward Golo seine Frau der Untreue nach der Rückkehr des Grafen. Sie wurde mit ihrem Sohn ausgeworfen und floh mit ihrem Kind in den Ardennen. Sie lebten kläglich über den Früchten des Waldes und ein Reh gab ihnen Milch. Nach Jahren fand der Pfalzgraf seine Frau und seinen Sohn wieder. Er hob sie gern und mit Buße wieder auf. Der böse Golo erhielt seine wohlverdiente Strafe. Der Zeitgeist der Romantik, der Burgruinen und verwandte Legenden liebte, trug sicherlich dazu bei, diese Legende zu verbreiten. So wurde die Kuttbachhöhle zur Genovevahöhle.
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Klausenhöhle
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Die Burgruine Ramstein steht auf einem 182 Meter hohen roten Sandsteinfelsen am Rande des Meulenwaldes im unteren Kylltal bei Kordel in Rheinland-Pfalz und gehört zum Typ der Bergburg. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts vom Erzbischof Erzbischof Diether von Nassau als Nachfolger eines befestigten Landhauses erbaut, war es nun eine kurtrierische Feudalburg, die Wahlgeschäften und Domdechants zugesprochen wurde. Während des neunjährigen Krieges wurde die Fabrik von französischen Soldaten besetzt und 1689 geblasen. Eine Rekonstruktion wurde unterlassen. Der Nachfolger des ehemaligen Schlosshofes wird heute als Restaurant des Hotels genutzt. Die Burg Ramstein besteht aus einer Kernburg und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden auf einer etwa 37 × 57 Meter großen Fläche in einer ovalen Form. Nur kleine Reste der ehemaligen Ringmauer und der Ecktürme sind vorhanden. Die gotische Hauptburg besteht aus einem Wohnturm auf trapezförmigem Grundriss mit den Maßen 13 × 10,8 Meter. [13] In der Zwischenzeit wurden etwa 1,35 m dicke Außenwände aus trockenen Ziegeln geschätzt, die 25 Fuß hoch waren und aus vier Stockwerken bestanden. [13] Von diesen dreien sind an einigen Stellen sogar nur zwei Stockwerke mit einer maximalen Höhe von 18 Metern [13] erhalten. Auf der Innenseite der Wände sind die Löcher der ehemaligen Balken an der Decke und Reste von Sitzen und Schornsteinen zu erkennen. Kleidungsstücke aus grauem und rotem Sandstein aus der Umgebung wurden als Kleidungsstücke verwendet. Die Turmfenster haben meist gotische Paneele mit drei Durchgängen. Sehr gut erhalten ist das 1,55 m breite und 2,45 m hohe Eingangstor an der Westseite des Turmes, das durch einen 4,70 m messenden Halskanal von der Außenmauer der Festung getrennt ist. Diese Brücke wurde früher von einer hölzernen Holzbrücke überbrückt. [15] Sobald man durch das untere Ende eines Schnittes in der Steintreppe dort gelangt. Ansätze ihrer Schritte sind heute noch sichtbar. Die Stockwerke des Turmes waren in zwei Runden Wendeltreppen, an der nordöstlichen Ecke und an der Außenseite der Südwand in der Nähe des Haupteingangs wurden Treppenhäuser aus Haustein errichtet. Im Erdgeschoss befand sich der größte Kamin des Hauses, so dass davon auszugehen ist, dass dort die Küche war. [16] Drei weitere Kamine existierten im ersten Stock, die früher durch eine Fachwerkwand in zwei Hälften geteilt wurde. Vielleicht gab es die privaten Räume des Burgherrn. [17] Der zweite Stock bestand aus einem einzigen großen Flur, der wahrscheinlich für Feierlichkeiten, Empfänge und Versammlungen genutzt wurde. [17] Fehlende Kamine im dritten Stock und damit keine Möglichkeit der Heizung deuten darauf hin, dass sich dort die Unterkunft für die Bediensteten befand.

1 comment

  • Foto von Véro.18

    Véro.18 20.05.2018

    Ich bin diesem Trail gefolgt  verifiziert  Mehr anzeigen

    Belle découverte 😉

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