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17,55 km

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bei Gutach (Schwarzwaldbahn), Baden-Württemberg (Deutschland)

Die Wanderung bietet herrliche Aussichten vom Gutacher Hausberg, dem Farrenkopf, sowie dem Huberfelsen. Zudem führt die Strecke teilweise entlang der vom Gutacher Schwarzwaldverein freigelegten Schanzenanlagen auf dem Büchereck, auf dem Höchst sowie an der Hirschlache.
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Parkplatz in der Dorfmitte

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Kriegerdenkmal Gutach

Der Künstler lebte seit den 90er Jahren als bekannter und geschätzter Maler, Zeichner und Grafiker in Gutach. Das Kriegerdenkmal legt Zeugnis ab für die hohe Qualität Liebichs als Bildhauer und für seinen ideenreichen, sensiblen Umgang mit dem Thema. Die Besonderheit dieses Ehrenmals ist die Tatsache, dass kein heroischer Soldat an die Ereignisse des Krieges erinnert, sondern eine trauernde Frau in Tracht. Auch heute noch stehen Menschen ergriffen vor dem Denkmal und nehmen auf den Seitenreliefs die Empfindungen und das Denken der Leute jener Zeit wahr. Das Denkmal passte nicht in die Kunstauffassung der Nationalsozialisten und sollte eingeschmolzen werden. Das entschiedene Eintreten der Gemeindeverwaltung hat diese Kulturschande verhindert.
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Kunstmuseum Hasemann-Liebich

Die großen Schwarzwaldmaler Wilhelm Hasemann und Curt Liebich lebten und wirkten in Gutach und begründeten die Gutacher Malerkolonie, zu der viele bekannte Künstler zählten. Das Museum bietet in Sonderausstellungen Werke der früheren Meister und zeitgenössischer Malerinnen und Maler.
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Evangelische Dorfkirche

Die heutige Kirche zeigt zwei Bauphasen und nimmt unter den wenigen evangelischen Kirchen im Schwarzwald eine herausragende Stellung ein. Der spätgotische Chor (von 1504) birgt ein schönes Sakramentshaus mit Seccomalereien sowie einen Taufstein aus jener Zeit. Die Chorfenster (von 1955) gleichen einer aufgeschlagenen Bibel. Bemerkenswert sind auch die Stuckverzierungen an der Kanzel mit den Gleichnissen vom Weinstock und vom guten Hirten und die markante Deckenuhr. Als Wahrzeichen Gutachs gilt der Zwiebelturm von 1781. An der Außenseite der Kirche erinnern Gedenktafeln an verschiedene Gutacher Persönlichkeiten.
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Gasthof Krone

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Schwarzwald-Gasthof Hotel Linde

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Cafè Dorfbeck

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Gutach/Ortsmitte

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Vordersulzbach

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Brunnen am Farrenkopf

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Hasemannhütte

offene, unbewirtete Hütte
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Farrenkopf

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Am Schorenkopf

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Schanzenanlage

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Brunnen am Büchereck

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Büchereck

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Büchereck/Parkplatz

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Schanze auf dem Höchst

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Haselberg

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Schanzenanlage auf der Hirschlachen

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Prechtaler Schanze

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Schanzenanlage Bannstein

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Huberfelsen

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Huberfelsen

Er dient als Aussichtspunkt in das Elztal mit einfachem Aufstieg und kleiner Plattform mit Eisengeländer. Aufgrund seines markanten Aussehens wird er auch gerne als U-Boot bezeichnet. Der Felsen erhielt seinen Namen vom ehemaligen Obervogt von Triberg, Theodor Huber und wurde 1902 so zum Denkmal für Ihn. Eine kleine Hinweistafel am Felsen weist seitdem auf den Namensgeber hin. Theodor Huber förderte den Bau von Bergstraßen, wie beispielsweise von Triberg nach Hausach, die genau an dieser Stelle vorbei führte.
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Steinenbach

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