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bei Hilbersdorf, Sachsen (Deutschland)

05.09.2016
Zeisigwald zwischen Bornen und Steinbrüchen

Im ersten Teil der Wanderung kommen wir in die Quellgebiete der Borne welche im Zeisigwald entspringen. Teilweise entspringen die Bäche nicht einzelnen Quellen, sondern wie besonders beim Blauborn mehreren. Der Goldborn und Falschborn fließt in den Blauborn welcher schließlich beim Engelmannteich in den Holzbach mündet. Beginnen wir die Wanderung an der Gaststätte Zeisigwaldschennke am Steinweg. Wir folgen dem Flügel C bis zur nächsten Kreuzung, auf der linken Seite folgen wir kurz dem Rundweg um gleich darauf rechts den Falschbornweg zu wählen. Auf dem Weg zum Grenzweg befindet sich rechts im Wald die untere Falschbornquelle. Nach Erreichen des Grenzweges führt der Weg zur Falschbornquelle nun auf der anderen Seite des Weges in den Flügel H bis zu einer Bank auf der rechten Seite. Wir wenden uns auf dem Weg nach links und etwa 300 m weiter bei einigen Bombentrichtern nach links in den Wald wo man bei genauen Hinsehen die Quelle findet. Alternativ hätte man dem Bachlauf auch vom Grenzweg bis zur Quelle folgen können. Wir kehren den gleichen Weg bis zum Grenzweg zurück und folgen diesem nach links in Richtung Heideschenke. Der Grenzweg welcher uns zum Platz der Versöhnung führt, hat seinem Namen, weil er Stadt- und Staatsforst trennt. Am Hirsch Denkmal erblicken wir ein Hinweisschild zum Sächsischen Jakobs Weg. Wir folgen dem Grenzweg weiter bis der Eubaer Flügel kreuzt. An ihm entlang verläuft eine Gasleitung. Unsere Wanderung verläuft nun nach rechts zum Steinweg. Auf der linken Seite verläuft das Hauptquellgebiet des Blaubornes. Der Blauborn hat mehrere Quellen und Zuflüsse von welchen er auf dem Weg zum Holzbach am Engelmannteich gespeist wird. Nach der Überquerung des Steinweges folgen wir dem Weg nach rechts parallel der Straße bis zu einer Kreuzung wo wir den Blauborn überqueren. An dem Schild für das Flächennaturdenkmal begeben wir uns auf den zweiten Weg nach links, dem Pflanzgartenweg. An der folgenden Wegkreuzung wenden wir uns nach links und gehen bis zum Reitweg welchen wir nach rechts weiter entlanggehen. Wir befinden uns jetzt in dem Gebiet der Blauborn Nebenquellen. Auf der linken Seite des Wegs das tief eingeschnittene Bachbett des Blauborns. Früher als Tiefer Graben bezeichnet. An einem gelben Pfahl welcher die Gasleitung markiert, biegen wir links auf dem schmalen Pfad über dem Bach zur Heiztrasse ab. An dieser entlang führt uns jetzt unser Weg nach rechts Richtung Forststraße. Am Grünflächengartenamt überqueren wir die Forsttstraße. Etwa 150 m nach links befindet sich der Holzbach. Wir wenden uns nach rechts und nach dem Pavillon am Spielplatz welcher dem Eingang zum früheren Zeisigwaldbad markiert biegen wir links in den Goldbornweg ein. Dies ist einer der ältesten Wege im Zeisigwaldgebiet. Auf dem Weg aufwärts überqueren wir den Schössertellenweg und gelangen zu einem Durchlass des Hauptarmes des Blaubornes. Unmittelbar in der Nähe mündet der Falschborn in den Blauborn. An der folgenden Kreuzung welcher wir nach rechts folgen, befinden wir uns nun an der Quelle des Goldbornes. An zwei Teichen vorbei gelangen wir wieder zur Zeisigwaldschenke da der direkte Weg nach dem zweiten Teich links zum Steinbruchweg versperrt ist. So folgen wir dem Steinweg etwa 50 m nach links und biegen rechts in den Steinbruchweg ab. Im Labyrinth der folgenden Wege und Abzweigungen ist es nicht immer leicht die Orientierung zu behalten. Der Weg gabelt sich und wir folgen dem Weg nach links. Durch das Haldengelände des Ratssteinbruches gelangen wir zum Historischen Steinweg welcher vom Steinweg kommt. Wir folgen diesem alten Weg nach rechts bis zu zwei Bänken auf der linken Seite. Wir wenden uns dem rechten Weg zu welcher sich später links wendet in den Grund des alten Ratssteinbruches. Im Volksmund ist dieses Gebiet als Märchenwald bekannt. In Wintern mit Schnee bietet sich vom Rand des Steinbruches doch ein schönes Bild hinunter in den Grund. Nach einer massiven Felswand sehen wir auf der rechten Seite ein Geländer mit nach oben führender Treppe. Nach überwinden dieses Anstieges führt eine weitere Treppe auf dem Halden Hügel des Fuchsberges. Oben angekommen wenden wir uns nach rechts bis zur Schutzhütte, Vor Jahren konnte man hier vom oberen Rand des Steinbruches einen weiten Blick über Chemnitz genießen. Inzwischen verhindern dies die höher wachsenden Bäume. Wir kehren wieder zum Fuß der oberen Treppe zurück und folgen dem ganz rechts befindlichen Pfad zum Findewirth-Bruch. Kurz darauf steigen wir links über einem Hügel hinab zum Alten Steinbruchweg. Wir wenden uns nach rechts an den Findewirth Brüchen vorbei zu den Teufelsbrücken. Diese Brüche wurden von 1797 bis etwa 1980 betrieben. Die Teufelsbrücken welche die Phantasien beflügeln wurden als Stützmauern zur Sicherung der Zufahrt errichtet. Wir kehren auf dem Weg zurück und folgen dem Alten Steinbruchweg nach rechts. Auf der rechten Seite oberhalb die Engelshalde . An einer Grünfläche auf der rechten Seite stand früher die Tierkörperverwertung. Nach diesem Gelände biegen wir links zur Rodelbahn ab. Seit 1906 konnte man hier im Winter zu Tale rodeln. Dem Weg folgend gelangen wir wieder zum Historischem Steinweg. Wir gehen aber nicht zum Steinweg, sondern folgen dem gewundenen Pfad bis wir wieder an der Abzweigung Steinbruchweg/ Rundweg gelangen. Wir folgen dem Rundweg nach rechts und biegen aber vor der Kreuzung zum Falschbornweg nach rechts einen Weg in den Wald ab auf dem wir wieder auf dem Weg zur Zeisigwaldschänke gelangen.

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