• Foto von 2010-09-06: Font de Partagás - Penyo Molero - Peña Alta - Aitana - Font de Forata
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Schwierigkeitsgrad   Moderat

Zeit  5 Stunden 26 Minuten

Koordinaten 1408

Uploaded 7. August 2013

Recorded September 2010

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1.555 m
827 m
0
3,6
7,3
14,57 km

angezeigt 261 Mal, heruntergeladen 6 Mal

bei Benifató, Valencia (España)

Auf der Fahrt von Benifato zum Font de Partagás parke ich meinen Mietwagen neben der Straße (827m) und gehe im Schein der Stirnlampe entlang der asphaltierten Straße zum Font de Partagás (1025m), den ich nach einer halben Stunde, um ca. 6.15 Uhr, erreiche.

Von hier führt der markierte Weg (PRV 10) über eine anfangs steile, nach kurzer Zeit deutlich flachere, Schotterstraße Richtung OSO. Um 7 Uhr erreiche ich den Collado de Tagarina (1254m) und gehe von hier in wenigen Minuten zum Gipfel des Penyo Molero (1306m), der sich östlich des Sattels befindet.

Nach zahlreichen Fotos der Umgebung im beginnenden Tageslicht setze ich meinen Weg fort, indem ich zurück zum Collado und weiter nach Westen auf den Alto de la Tagarina wandere. Noch bevor ich den ersten Gipfel erreiche, geht hinter mir die Sonne auf, was ich zu einer weiteren Fotopause nutze. Ausgeruht und durch die tollen Ausblicke motiviert, überschreite ich ohne großen Höhenverlust die drei Graterhebungen des Altos und erreiche nach einem kurzen weglosen Anstieg den Gipfel der Peña Alta (1505m).

Gleich danach geht es nach einem kurzen ebenen Stück hinab in einen weiteren Sattel (ca. 1450m), der durch eine große Felsspalte beeindruckt. Da ich vor habe, auch noch den höchsten Gipfel der Provinz Alicante, die Aitana (1557m), zu besteigen, beginne ich mit einem weiteren Aufstieg in Richtung Westen und erreiche bald den breiten Rücken, der zum Gipfel führt. Auf diesem befindet sich eine weitläufige militärische Radaranlage, weshalb die Gipfelsäule nicht erreicht werden kann - zwei Stacheldrahtzäune und Unmengen von Stachelband unterstreichen das Betretungsverbot eindrucksvoll.

Nach einem kurzen Besuch der Peña Forata (1549m) wende ich mich weiter nach Westen. Um möglichst nahe beim höchsten Punkt gewesen zu sein, wandere ich dem Zaun entlang, bis ich das Gipfelzeichen vor mir sehe.

Nach einer ausgedehnten Rast beginne ich mit dem Abstieg, der mich wiederum ohne Weg durch die steile Nordflanke der Aitana führt. Über Geröll und eine kleine Felsstufe gelange ich rasch zum Beginn eines lichten Föhrenwaldes und durchquere diesen in östlicher Richtung auf einem unmarkierten Steig.

So erreiche ich bald den Font de Forata (ca. 1370m), wo ich auch wieder auf einen markierten Weg treffe, dem ich bei mittlerweile brütender Hitze zurück zum Font de Partagás folge. Zum Abschluss erwartet mich nun noch der 20minütige Abstieg auf der Asphaltstraße zurück zum Auto.

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