• Foto von 2010-09-03: PR-CV 355 - Montgó - Cruz de Dénia - Camí de la Colònia
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Schwierigkeitsgrad   Moderat

Zeit  5 Stunden 32 Minuten

Koordinaten 1363

Uploaded 7. August 2013

Recorded September 2010

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749 m
190 m
0
3,8
7,6
15,15 km

angezeigt 317 Mal, heruntergeladen 3 Mal

bei Santa Lucía, Valencia (España)

Bei meiner dritten Besteigung (nach 2001 und 2003) starte ich direkt an der CV-736 zwischen Jávea und Dénia. Im Schein der Stirnlampe gehe ich um 6 Uhr vom Auto weg und folge einer Schotterstraße nach Westen.

Nach einer knappen halben Stunde beginnt der Anstieg auf einem markierten Steig mit der Bezeichnung PR-CV 355. In zahllosen Serpentinen führt der steinige Weg durch die Ostflanke des Montgó höher. Um ungefähr 7 Uhr beginnt hinter mir, über dem Meer, der neue Tag. Als ich um ca. 7.30 Uhr den Gipfelgrat erreiche, ist jedoch wegen Wolken kein Sonnenaufgang zu sehen. Bei ca. 20m Sichtweite erreiche ich kurz vor 8 Uhr den Gipfel des Montgó (752m).

Nach einer kurzen Trinkpause beginne ich mit dem Abstieg, der mich nun teilweise weglos in Richtung NW weiter führt. Nach ein paar Umwegen erreiche ich schließlich einen Sattel auf 682m Höhe und von diesem geht es über Steigspuren zum Montgó Nordgipfel (713m) hinauf.

Nach einem Gipfelfoto folge ich weiterhin dem schmalen, felsdurchsetzten Grat und erreiche kurz vor 9 Uhr den dritten Gipfel des heutigen Tages, der auf den Namen Cruz de Dénia (698m) hört.

Wieder halte ich mich nicht lange am Gipfel auf, sondern steige gleich weiter ab. Nun geht es um einiges einfacher voran, denn ich kann wieder den markierten Weg benutzen. Nach einer guten halben Stunde erreiche ich die Hinweistafel, an welcher der steile Abstieg nach Dénia beginnt. In einigen Serpentinen überwinde ich ca. 250 abschüssige Höhenmeter und gelange zum Camí de la Colònia, einer Schotterstraße, die mich wieder zurück zum Ausgangspunkt bringt.

Mehr als 4km lang folge ich der nahezu ebenen Straße bei nun strahlendem Wetter und nach einer kurzen weglosen Passage durch kniehohes Dornengestrüpp gelange ich wieder zum markierten Aufstiegsweg und nach einer letzten Viertelstunde auf der staubigen Schotterstraße erreiche ich in der Mittagshitze mein Mietauto und trete gut klimatisiert die Heimfahrt an.

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