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Schwierigkeitsgrad   Schwer

Koordinaten 585

Uploaded 1. Mai 2010

Recorded Mai 2010

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576 m
329 m
0
2,9
5,7
11,5 km

angezeigt 20057 Mal, heruntergeladen 80 Mal

bei Kurort Oybin, Sachsen (Deutschland)

SCHWERE WANDERUNG MIT HANG ZUM NERVENKITZEL


Was zum Durchsteigen: Das Sandsteinlabyrinth lockt mit einer anspruchsvollen 11,4 km-Wanderung mit „eingebauter“ Klettermöglichkeit – 500 Höhenmeter in drei bis vier Stunden!

Wichtiger Tipp vorab, nein eher eine Grundanforderung: Wer den Klettersteig nutzen will, muss bitte an die Ausrüstung denken! Los geht's am Parkplatz Oybin, gleich gegenüber dem Landguthotel Café Meier. Südwärts wanderst du los, in die Bürgerallee. Du erreichst den markantesten Gipfel „Kelchstein", der Fürstensteig führt zum Wiesenweg. Und jetzt kommt die Entscheidungsfrage: Klettern oder Wandern? Kletterer biegen links ab, Wanderer halten sich geradeaus bis zum Muschelsaal. Hier geht's in die Große Felsengasse, von der du die Felsformationen mit den einprägsamen Namen „Wetterhaube“, „Bierdeckel“, „Satanskopf“, „Osterturm“, „Taube“, „Enzianer Turm“ und „Nadel“ siehst. Ein gut getarnter Durchschlupf führt dich zur Aussicht – und wenn alles gut gegangen ist, triffst du hier auch die Kletterer wieder. Nach dem Rastplatz Edmundshütte geht's noch ein kleines Stück runter zum Scharfenstein: der frühere Kletterfelsen ist heute vor allem dazu da, dir eine klasse Aussicht zu bieten. Es folgt die kleine Felsengasse mit der „Gnomenwand“, dann geht's treppauf in Richtung Töpfer mit seinen 582 m – und zur Bergbaude mit ihren vielen tollen Aussichten. Die „Krieche“ hat ihren Namen verdient und empfängt dich als beschwerlicher Abstieg. Danach umrundest du die Gratzer Höhle. Markant: die freistehende „Krumme Tante“, ein ziemlicher Brocken. Steil bergab geht's zum Gasthaus Teufelsmühle mit Kleinbahn-Halt, Tourhälfte und Rückfahrmöglichkeit. Weiter führt dich die Tour Richtung Niederoybin am Töpferpark vorbei Richtung Ameisenberg (575 m). Immer steiler nach oben geht's zum Einsiedlerstein mit Aussicht und Geländer – und noch einer Aussicht (Vorsicht Absturzgefahr!) Nochmal Lust auf Klettern mit Steiganlage? Dann ab zum Robertfelsen! Oder weiter bergauf! Unter dem Götzenstein breitet sich die lohnende Oybinaussicht vor dir aus, Der Götzenstin selbst bietet dir auch noch einmal schönen Fernblick. Nach dem Ameisenberggipfel folgt bergab eine Aussicht auf den Berg Oybin, der Abstieg wird beschwerlich – hier wird dir nichts geschenkt.. Am Bahnhof Oybin kannst du durchatmen und es geht zurück zum Ausgangspunkt.

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